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FC Bayern einig mit Gordon? Das sagt Eberl

Eberl lässt bei Gordon aufhorchen

Der FC Bayern bastelt am Kader für die kommende Saison. In der Causa Anthony Gordon steckte Max Eberl jetzt die Bedingungen.
Der FC Bayern treibt hinter den Kulissen schon für die Kaderplanungen für die neue Saison voran, der Name Anthony Gordon fällt immer wieder. Doch die Frage bleibt: Wie viel Sinn hätte dieser Transfer?
Lars Hinzberg
Der FC Bayern bastelt am Kader für die kommende Saison. In der Causa Anthony Gordon steckte Max Eberl jetzt die Bedingungen.

Der FC Bayern möchte im Sommer einen Angreifer verpflichten. Interesse besteht vor allem an Anthony Gordon von Newcastle United, wie SPORT1 zuletzt berichtete. Jetzt hat Max Eberl auf entsprechende Berichte reagiert.

Im Bild-Podcast „Phrasenmäher“ wollte sich der Sportvorstand aber nicht in die Karten schauen lassen und sagte zu den Transfer-Plänen nur: „Wir sind uns einig, dass wir einen Offensivspieler machen, wenn er zu finanzieren ist.“

FC Bayern: Das sagt Eberl zum Interesse an Gordon

Auch auf konkrete Nachfrage zu Gordon, mit dem sich der Rekordmeister auf persönlicher Ebene schon geeinigt haben soll, gab Eberl nur allgemein zu Protokoll: „Wir haben bisher gute Gespräche geführt und hoffen, dass wir da weiterkommen.“

Ob damit Gespräche mit Gordon oder einem anderen Spieler gemeint waren, blieb allerdings offen. Und: Ob der Offensivspieler von Newcastle „zu finanzieren“ ist, wird sich ebenfalls noch zeigen müssen. 86 Millionen ruft Newcastle aktuell nach Medienberichten für den Flügelspieler auf. (NEWS: Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker)

Der 25-Jährige kam 2023 für 40 Millionen aus Everton und kommt in dieser Saison wettbewerbsübergreifend auf 16 Tore in 38 Spielen. Vergangene Woche nominierte Thomas Tuchel ihn für Englands WM-Kader.