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NFL: Dallas Cowboys ernten nach Aus gegen San Francisco 49ers Hohn und Spott

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NFL: Dallas Cowboys ernten nach Aus gegen San Francisco 49ers Hohn und Spott

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Hohn und Spott für Cowboys

Hohn und Spott für Cowboys

Die Dallas Cowboys müssen in der NFL ihre Träume von der ersten Meisterschaft seit 1995 einmal mehr früh begraben. „America‘s Team“ erntet Hohn und Spott.
Nach dem dramatischen Playoff-Aus der Dallas Cowboys gegen die San Francisco 49er richtet sich die Wut der Fans gegen die Schiedsrichter.
Vincent Wuttke
Vincent Wuttke

Als sich die Tore des AT & T Stadiums öffneten, stürmten die Fans in die Arena. Es wirkte so, als würde bei einem Schlussverkauf alles gratis weggehen. (DATEN: Alle Tabellen der NFL)

Doch die Anhänger der Dallas Cowboys wollten sich nur die besten Stehplätze sichern für das Playoff-Spiel gegen die San Franciso 49ers.

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Das Video zeigt: Bei keinem anderen Team war die Euphorie wohl größer als bei den Texanern.

Dallas Cowboys mit Horror-Serie

Denn seit der Meisterschaft 1995 geht bei den Cowboys in den Playoffs gar nichts mehr.

Elf Mal stand Dallas seitdem in den Playoffs ohne einmal das Conference-Endspiel zu erreichen - eine beispiellose Negativserie!

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In sieben der vergangenen zehn Playoff-Teilnahmen gab es sogar direkt in der ersten Runde das Aus. Auch das ist ein negativer Rekordwert!

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Dabei sollte in diesem Jahr alles anders werden.

Die Cowboys galten als heißer Titelanwärter. Immerhin stand nach der regulären Saison die drittbeste Bilanz (12:5) zu Buche.

Prescott dominierte die NFL

Vor allem die Offensive dominierte die NFL. Keine Franchise schaffte so viele Punkte wie Dallas. Kein Konkurrent erreichte so viel Yards.

Quarterback Dak Prescott sicherte sich den Franchise-Rekord mit 37 Touchdown-Pässen in 16 Partien. Und auch die Defensive lieferte mit 34 Ballgewinnen richtig ab. Natürlich war auch das der Ligabestwert.

Prescott sagte deshalb vor dem Spiel gegen San Francisco. „Super Bowl oder nichts.“

Gegen San Franciso waren die Cowboys im eigenen Stadion haushoher Favorit. Immerhin sicherten sich die 49ers erst in der letzten Sekunde das Playoff-Ticket.

Cowboys: „Neues Level an Unfähigkeit“

Doch Dallas ließ sich komplett entzaubern und scheiterte an der großen Schwachstelle: der Undiszipliniertheit. Die Cowboys kassierten bereits in der regulären Saison die meisten Strafen aller 32 Teams, machten in den Playoffs genau dort weiter und schieden aus.

„Das wird für eine lange Zeit schmerzen“, sagte Trainer Mike McCarthy hinterher. Er wurde 2020 extra geholt, um endlich den Playoff-Fluch zu besiegen und scheiterte nun ebenso wie seine Vorgänger.

Für das frühe Scheitern gibt es nun für „America‘s Team“ - ohnehin das wohl am meisten polarisierende Team der NFL - nur Hohn und Spott.

ESPN schrieb: „Eine einst vielversprechende Saison für die Dallas Cowboys endet mal wieder auf eine völlig chaotische Weise.“

Auch die Dallas News wurde deutlich: „Die Dallas Cowboys haben sich selbst übertroffen und eine neue Stufe der Unfähigkeit erreicht.“

NFL-Experte lacht Dallas aus

Mike Greenberg von ESPN machte sich vor allem über den misslungenen letzten Spielzug lustig. Prescott entschied sich für einen Lauf, die Zeit lief daraufhin ab. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur NFL)

Die Referees wurden anschließend mit Müll beworfen - Prescott feierte die Fans dafür.

„Das war wohl die schlechteste Ansage eines Spielzugs, die ich je in meinem Leben gesehen habe“, fand Greenberg.

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Am deutlichsten zeigte ESPN-Experte Stephen A. Smith seine Freude über das Cowboys-Aus. In einem Video lachte er die Franchise aus: „Ich habe es euch das ganze Jahr gesagt. Sie werden nicht mal ein Playoff-Spiel gewinnen.“

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Zerbrechen Cowboys nun?

Und so trat Besitzer Jerry Jones mal wieder völlig frustriert vor die Kameras. „Wenn du die Kombination aus diesen Spielern hast, dann musst du einfach erfolgreich sein!“

Der Milliardär weiß ganz genau, dass dieses Team wohl kaum eine Zukunft hat. Immerhin gibt es in der NFL eine Gehaltsobergrenze für die Teams.

Und Stars wie Amari Cooper, CeeDee Lamb, Michael Gallup, Ezekiel Elliott, Dak Prescott, Micah Parsons, Leighton Vander Esch und Trevon Diggs sind über einen längeren Zeitraum im Verbund nicht zu bezahlen.

Es ist also alles andere als garantiert, dass die Cowboys in den nächsten Jahren eine erneute Chance bekommen, das Playoff-Trauma hinter sich zu lassen.

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