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Ski Alpin: Emotionale Worte nach Horror-Sturz

Emotionale Worte nach Horror-Sturz

Kristin Aamodt Kilde, die Mutter des schwer gestürzten Ski-Stars Aleksander Aamodt Kilde, findet in den sozialen Medien emotionale Worte für die Ärzte, Fans und Unterstützer ihres Sohnes.
Aleksander Aamodt Kilde war in Wengen schwer gestürzt
Aleksander Aamodt Kilde war in Wengen schwer gestürzt
© IMAGO/GEPA pictures
Kristin Aamodt Kilde, die Mutter des schwer gestürzten Ski-Stars Aleksander Aamodt Kilde, findet in den sozialen Medien emotionale Worte für die Ärzte, Fans und Unterstützer ihres Sohnes.

Es waren fürchterliche Szenen, als der norwegische Ski-Star Aleksander Aamodt Kilde am 13. Januar bei der Abfahrt in Wengen stürzte, im Fangnetz landete und mit einem Helikopter ins nächstgelegene Krankenhaus transportiert werden musste.

Kilde hatte sich unter anderem eine tiefe Schnittwunde am Bein und eine Schulterverletzung zugezogen, gleichbedeutend mit dem persönlichen Saisonende. „Als Mutter und Vater mitzuerleben, wie Aleksander in Wengen ins Netz stürzt, ist herzzerreißend“, meldete sich seine Mutter Kristin Aamodt Kilde nun auf Instagram zu Wort und beschrieb den Unfall als „harte Erinnerung an die Risiken“ beim Ski Alpin.

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Allerdings sei man „trotz mentaler Vorbereitung auf solche Momente“ hart von der Realität getroffen worden. Die Zuversicht und der Optimismus ihres Sohnes auf seinem harten Weg zurück würden die Situation jedoch verbessern. Unterstrichen wird das Ganze von einer Reihe an Bildern, die ihren Sohn in verschiedenen Momenten nach dem Sturz zeigen.

Ski-Star veröffentlichte Horror-Bilder

Zuletzt hatte der 31-Jährige auf Instagram ein Update seiner Genesung veröffentlicht, inklusive Horror-Bilder seiner Verletzungen.

Inzwischen sei Kilde jedoch wieder auf dem Weg der Besserung, auch wenn er sich unter anderem auf vier Wochen im Rollstuhl vorbereiten würde. „Danke für all eure Unterstützung hinter den Kulissen, die Qualität sichern und dafür sorgen, dass Aleksander von den Besten behandelt wurde. Familie ist alles“, schrieb Kristin Aamodt Kilde.

„Ein ganz besonderer Dank“ gehe zudem an Kildes Lebensgefährtin Mikaela Shiffrin, die beim Chaos-Rennen von Cortina d‘Ampezzo ebenfalls stürzte, und ihre Familie, „die alle schnell umgekehrt“ seien, um zum Berner Krankenhaus zu fliegen. Shiffrin pausiert derzeit aufgrund eines überdehnten Außenbandes im Knie.