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Jana Fischer qualifzierte sich trotz eines Sturzes im zweiten Qualifikationslauf für die K.o.-Phase
Jana Fischer qualifzierte sich trotz eines Sturzes im zweiten Qualifikationslauf für die K.o.-Phase © Getty Images
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Die deutschen Snowboardcrosser gehen bei den Olympischen Spielen leer aus. Nach den Männern verpasst auch Jana Fischer eine Überraschung.

Snowboarderin Jana Fischer ist im olympischen Cross-Wettbewerb von Pyeongchang im Viertelfinale gescheitert.

Die 18-Jährige verpatzte in ihrem Lauf den Start, fuhr von Beginn an hinterher und belegte letztlich nur aufgrund des Sturzes einer Konkurrentin noch den vierten Platz. (Zeitplan der Olympischen Spiele)

Die Italienerin Michaela Moioli hat sich in einem packenden letzten Lauf den Olympiasieg gesichert. Im Finale setzte sich die 22-Jährige vor Julia Perreira de Sousa Mabileau aus Frankreich und der Tschechin Eva Samkova, Goldmedaillengewinnerin von Sotschi 2014, durch.

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Weltmeisterin Lindsey Jacobellis (USA) ging als Fünfte leer aus. Ihr größter Erfolg bleibt Silber von den Spielen 2006 in Turin.

Am Donnerstag hatte Martin Nörl durch einen Sturz eine Überraschung verpasst. Der 24-Jährige aus Adlkofen stürmte problemlos ins Halbfinale, kam dort aber zu Fall und wurde in der Endabrechnung Achter. Paul Berg wurde 19., auf Rang 32 fuhr Konstantin Schad ein.

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