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Vuyo Zangqa musste sich mit den Männern Irland geschlagen geben
Vuyo Zangqa musste sich mit den Männern Irland geschlagen geben © Getty Images
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Auch Olympia 2020 in Tokio steigt ohne deutsche Rugby-Beteiligung. Männer und Frauen scheitern in den Qualifikationsturnieren vorzeitig.

Wie schon 2016 in Rio de Janeiro wird auch die zweite Olympia-Ausgabe der 7er-Rugby-Turniere in Tokio 2020 ohne deutsche Beteiligung stattfinden.

Beim jeweils ersten Europa-Qualifikationsturnier scheiterten sowohl die Männer als auch die Frauen des Deutschen Rugby-Verbandes (DRV) vorzeitig.

Das Team von Männer-Bundestrainer Vuyo Zangqa musste sich am Sonntag im Viertelfinale im französischen Colomiers dem Favoriten Irland mit 0:21 geschlagen geben.

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Frauen schon in der Gruppenphase raus

Die Frauen von Nationaltrainer Max Pietrek waren im russischen Kasan bereits nach drei Niederlagen in den drei Gruppenspielen ausgeschieden.

Die DRV-Männer waren am Samstag nach Siegen gegen Georgien (33:7) und Litauen (24:19) sowie einer Niederlage gegen England (7:33) als Gruppenzweiter ins Viertelfinale eingezogen.

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Dort erwiesen sich die Iren aber wie erwartet als zu stark. Die Frauen hatten gegen England (0:59), Russland (0:55) und Schweden (5:29) verloren.

Nur die jeweiligen Turniersieger lösten direkt das Ticket für Tokio. Die zweit- und drittplatzierten Teams qualifizieren sich für ein dann weltweites Hoffnungsrundenturnier vermutlich im Juni 2020. Dort wird ein weiterer Startplatz für Tokio vergeben.

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