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Durch die Verschiebung der Olympischen Spiele um ein Jahr ergeben sich für das Fußballturnier Probleme. Die FIFA will an der ursprünglichen Altersgrenze festhalten.

Nach der Verschiebung der Olympischen Spiele ins Jahr 2021 hat sich eine auf die Coronakrise spezialisierte Arbeitsgruppe des Fußball-Weltverbandes FIFA für eine Anpassung der Altersgrenze ausgesprochen.

Laut einer Empfehlung der Gruppe, die aus der FIFA-Administration, den Generalsekretären und Vertretern aller Konföderationen besteht, sollen für das olympische Fußballturnier in Tokio die ursprünglich vorgesehenen Kriterien erhalten bleiben.

Demnach dürften alle Spieler teilnehmen, die am oder nach dem 1. Januar 1997 geboren sind. Dazu sind drei ältere Spieler zugelassen. Durch die Verlegung der Sommerspiele wegen der Corona-Pandemie würde sich ohne Anpassung auch die Altersgrenze um ein Jahr verschieben, Stichtag wäre dann der 1. Januar 1998.

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Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hatte dazu am Donnerstag mitgeteilt, dass "gerade in Verhandlungen geprüft" werde, ob durch die Verlegung auch die Altersgrenze angeglichen wird, weil einige Fußballer im nächsten Jahr 24 sind.

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Zuvor hatte sich bereits die Athletenkommission des IOC bei den Altersgrenzen für bestimmte Anpassungen ausgesprochen. So sollen Sportler die Altersgrenzen durchaus "erreichen und überschreiten" dürfen.

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