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Das Bob-Quartett um Alexander Subkow bleibt laut IOC gesperrt
Das Bob-Quartett um Alexander Subkow bleibt laut IOC gesperrt © Imago
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Das Bob-Quartett um Alexander Subkow wird bei Olympia 2014 in Sotschi des Dopings überführt. Einen Einspruch der Russen weist das IOC nun endgültig zurück.

Die Doping-Strafe gegen ein russisches Schlitten-Quartett um Alexander Subkow wegen der Verstrickung in den Staatsdoping-Skandal bleibt bestehen.

Der Internationale Sportgerichtshof CAS wies am Freitag den Einspruch der Bob-Piloten Subkow und Alexander Kasjanow sowie von dessen Anschiebern Alexej Puschkarjow und Ilwir Chusin offiziell ab.

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Die Sportler waren vom Bob-Weltverband IBSF im Januar 2019 für zwei Jahre gesperrt worden, zudem wurden ihre Ergebnisse im Rahmen der Skandal-Winterspiele 2014 in Sotschi gestrichen. Gegen diese Entscheidungen gingen sie anschließend vor.

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Subkow gewann zwei Goldmedaillen

Subkow hatte beim Heimspiel in Russland Gold im Zweier- und Viererbob gewonnen, war als überführter Profiteur des Staatsdoping-Systems aber nachträglich vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC) ausgeschlossen und lebenslang für Olympia gesperrt worden.

Subkow stieg nach dem Ende seiner aktiven Karriere zum Präsidenten des nationalen Bob-Verbandes auf, von der IBSF-Sperre ist aber auch seine Funktionärstätigkeit betroffen.

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