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Einmal mehr ranken sich um Ousmane Dembélé vom FC Barcelona Transfergerüchte. Die Katalanen erwägen wohl wieder einen Verkauf - davon könnte der BVB profitieren.

Osmane Dembélé hat eine wechselhafte Saison beim FC Barcelona hinter sich. Erst kam der Franzose kaum zum Einsatz, Probleme mit der Berufseinstellung und körperliche Defizite wurden dem pfeilschnellen Außenstürmer nachgesagt.

Zu wenig für einen Stammplatz im Starensemble um Lionel Messi.

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Doch Dembélé fing sich langsam und konnte sich durchsetzen. Zwischenzeitlich spielte er eine gute Rolle beim spanischen Meister, mit 23 Scorerpunkten (14 Tore/9 Assists) legte er respektable Zahlen hin.

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Trotzdem scheinen bei den Katalanen erneut Zweifel an den Fähigkeiten des 105-Millionen-Euro-Mannes aufzukommen. Wie Sport erfahren haben will, sind Dembélés Tage bei Barca gezählt. Falls ein Verein bereit sei, 100 Millionen Euro für den Ex-Dortmunder zu bezahlen, sei Barcelona gesprächsbereit.  

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Sein sportlicher Wert für die Mannschaft ist demnach nicht über jeden Zweifel erhaben, auch sein Verhalten gegenüber den Klub-Verantwortlichen in Barcelona sei problematisch. 

Und dann könnte sich auch der BVB die Hände reiben. Denn verkauft Barcelona den französischen Nationalspieler, der noch bis 2022 bei dem Klub unter Vertrag steht, vorzeitig, kassiert der Bundesligist aufgrund einer Klausel ab. Satte 17 Millionen Euro müssten die Spanier an die Borussia überweisen. 

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