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Chris Paul (l.) hat mit den Houston Rockets das Finale der Western Conference erreicht
Chris Paul (l.) hat mit den Houston Rockets das Finale der Western Conference erreicht © Getty Images
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Die Houston Rockets stehen im Finale der Western Conference. Ein glänzend aufgelegter Chris Paul lässt den Utah Jazz dank persönlicher Bestleistung keine Chance.

Bärenstarke Performance von Chris Paul.

Die Houston Rockets sind nach einem 112:102-Sieg gegen die Utah Jazz in das Finale der Western Conference eingezogen. Das Team um Superstar James Harden setzte sich in der Playoff-Serie mit 4:1 durch und trifft in der nächsten Runde auf die Golden State Warriors. (Die NBA-Playoffs LIVE im TV auf SPORT1 US )

Machtwinner der Partie war aber nicht wie so häufig James Harden, sondern der von den Los Angeles Clippers gekommene Chris Paul. Mit 41 Punkten, sieben Rebounds und zehn Assist legte er nicht nur ein Double-Double auf das Parkett, dem Point Guard gelang auch eine persönliche Bestleistung.

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Noch nie in seiner Karriere hat der 33-Jährige in einem Playoff-Spiel derart viele Punkte erzielt. Seine Bestwert lag bis dahin bei 35 Zählern. Acht Dreier versenkte Paul gegen die Jazz im Korb.

Für die Houston Rockets ist es der zweite Einzug in das Finale der Western Conference innerhalb der letzten vier Jahre, für Chris Paul der allererste. Bei allen seinen bisherigen neun Playoff-Teilnahmen scheiterte er bereits in der ersten Runde.

Mitchell musste verletzt runter

Nach einem schwachen ersten Viertel nahm die Partie mit Beginn des zweiten Abschnitts deutlich mehr Fahrt auf. Mit einer Acht-Punkte-Führung ging es für die Rockets in die Pause.

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Im dritten Viertel drohte die Partie anschließend noch einmal zu kippen. Elf Punkte mehr gelangen den Utah Jazz, die Halbzeit-Führung der Rockets hatte sich in einen Rückstand verwandelt. 

Doch im letzten Abschnitt schlug Houston zurück, erzielte 13 Punkte mehr als Utah und sicherte sich den Einzug in die nächste Runde. (SERVICE: So steht es in den NBA-Playoffs)

Bei den Jazz war Rookie Donovan Mitchell mit 24 Punkten bester Werfer. Der Shooting Guard musste sieben Minuten vor dem Ende mit einer Verletzung am linken Bein das Feld verlassen. Bei einer ersten Untersuchung konnte nach Angaben der Jazz keine Verletzung festgestellt werden, weitere Diagnostik soll allerdings folgen. 

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