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LeBron James hätte auch als Footballspieler brillieren können
LeBron James hätte auch als Footballspieler brillieren können © Getty Images
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München - LeBron James ist eine lebende Basketball-Legende. Ausgerechnet der Coach des Stadtrivalen der Los Angeles Lakers glaubt, dass James im Football Erfolg gehabt hätte.

NBA-Superstar LeBron James hätte auch in der NFL ein gefeierter Profi werden können. Das behauptet zumindest Doc Rivers, Trainer bei den Los Angeles Clippers, über den Lakers-Profi.

Rivers erklärte diese These in einem Interview mit seinem Sohn Austin, der bei den Houston Rockets unter Vertrag steht. "Ich glaube wirklich, wenn LeBron James Football gespielt hätte, wäre er vielleicht der größte Footballspieler aller Zeiten gewesen, egal auf welcher Position", sagte Rivers Senior.

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Einen Athleten wie den 35-jährigen James hätte es seiner Ansicht nach nie in der NBA gegeben. James, der 2003 die Highschool direkt ohne College in Richtung NBA verließ, sei selbst anderen NBA-Stars und -Legenden athletisch gesehen überlegen. Rivers hatte vor LeBron weitere Multisport-Talente wie Michael Jordan, den verstorbenen Kobe Bryant sowie Kawhi Leonard, den MVP der Finalserie 2019, aufgezählt.

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LeBron postet Football-Stats

Doc Rivers kann es zumindest teilweise beurteilen. Leonard wechselte nach dem Titel mit den Toronto Raptors zu Rivers' Clippers.

James selbst reagierte auf die lobenden Worte mit einem Instagram-Post und einem Bild aus einem alten Jahrbuch zu Highschool-Zeiten. Bereits da galt LeBron als Hoffnungsträger im US-Bundesstaat Ohio. Für ihn standen in seinem Junior-Jahr knapp 1200 Yards und 16 Touchdowns als Receiver zu Buche.

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Finanziell und sportlich war die NBA die richtige Wahl

Dass sich LeBron James schließlich für Basketball entschied, kam der NBA zugute. Auch 17 Jahre nach seinem Debüt ist James eines der Zugpferde. Persönlich hat sich die Wahl sportlich wie finanziell für ihn mehr als ausgezahlt.

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James nahm bisher geschätzte 300 Millionen US-Dollar an Gehalt ein. Über Werbedeals hat der derzeitige Dritte der ewigen NBA-Scorerliste ähnliche Summen bekommen.

In der NFL wäre er als Nicht-Quarterback finanziell deutlich schlechter weggekommen - vom deutlich höheren Verletzungsrisiko ganz zu schweigen.

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