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Volleyball-Bundestrainer Andrea Giani jubelt
Volleyball-Bundestrainer Andrea Giani jubelt © AFP/SID/PIOTR NOWAK
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Die deutschen Volleyballer befinden sich in der Nations League in der "Bubble" von Rimini an der Adriaküste auch ohne ihren Kapitän auf Kurs.

Die deutschen Volleyballer befinden sich in der Nations League in der "Bubble" von Rimini an der Adriaküste auch ohne ihren Kapitän auf Kurs.

Das nicht für Olympia qualifizierte Team von Bundestrainer Andrea Giani feierte am Sonntag mit einem hart umkämpften 3:2 (19:25, 25:21, 22:25, 30:28, 15:11) gegen Bulgarien den zweiten Sieg im dritten Spiel und setzte sich mit sechs Punkten im oberen Bereich der Tabelle mit 16 Teams fest.

Die Mannschaft des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV), die weiter auf ihren Spielführer Lukas Kampa verzichten musste, zeigte sich gegen die Bulgarien zunächst beeindruckt von der Niederlage am Vortag im Krimi gegen Frankreich. Dort hatte es trotz einer 10:7-Führung im fünften Satz eine 2:3-Niederlage gegen den EM-Vierten gesetzt.

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Volleyballer gegen Argentinien gefordert

"Ich bin trotz allem glücklich über unsere Leistung", hatte Giani erklärt, "natürlich ist es ärgerlich, wenn man jeweils in Führung liegt, aber wir haben Frankreich einen starken Kampf geliefert. Unser Level war gut, darauf können wir im Spiel gegen Bulgarien aufbauen."

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Dies glückte allerdings zu Beginn nicht wie gewollt, das Team vom Balkan kam besser ins Match und gewann den ersten Satz deutlich. Nach einem kurzen Aufbäumen in Durchgang zwei riss bei der Mannschaft von Interims-Kapitän Christian Fromm wieder etwas der Faden. Aber nach der Abwehr von drei Matchbällen im vierte Satz schafften Fromm und Co. doch noch die Wende. Das nächste Spiel steht am Donnerstag (10.00 Uhr) gegen Argentinien an.

Kampa kann den ersten Teil der Turnierserie wegen Knieproblemen nicht bestreiten. Geplant ist, dass Deutschlands Volleyballer des Jahres am 8. Juni nach Rimini kommt, wo er am 12. Juni erstmals der Mannschaft zur Verfügung stehen könnte. Die Vorrunde des Nationenturniers endet am 23. Juni. Im Modus "Jeder gegen Jeden" kämpfen 16 Teams um den Titel.

Die deutschen Frauen von Bundestrainer Felix Koslowski waren bereits drei Tage zuvor ebenfalls in Rimini in die Nations League gestartet. Der Weltranglistenzwölfte hat nach drei Spielen zwei Siege gegen die Niederlande und Belgien auf dem Konto. Vierter Gegner ist am Montag (10.00 Uhr) Thailand.

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