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Beta Dumancic ist mit der kroatischen Nationalmannschaft im Einsatz © Imago
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Schwerin trifft zum Auftakt des Jahres aus den VC Wiesbaden (Mi. ab 19 Uhr LIVE im TV auf SPORT1). Der Meister muss aber einen bitteren Ausfall hinnehmen.

Die kurze Winterpause ist vorbei, die Volleyball-Bundesliga der Frauen geht in die heiße Phase.

Zum Hinrundenabschluss ist SSC Palmberg Schwerin beim 1. VC Wiesbaden zu Gast (Volleyball-Bundesliga der Frauen: VC Wiesbaden - SSC Palmberg Schwerin am Mittwoch ab 19 Uhr LIVE im TV auf SPORT1und im LIVESTREAM). Der Meister aus Schwerin muss allerdings einen bitteren Ausfall hinnehmen: Beta Dumancic ist mit der kroatischen Nationalmannschaft im Einsatz und wird daher nicht zur Verfügung stehen. (Service: Der Spielplan der Frauen-Bundesliga)

"Beta wird erst Donnerstag wieder in Schwerin sein", erklärte SSC-Coach Felix Koslowski. Das macht die Aufgabe in Wiesbaden noch kniffliger. 

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Auch Kimberley Drewniok, die bei dem Duell an ihre alte Wirkungsstätte zurückkehrt, rechnet mit einem schwierigen Spiel: "Ich kenne das selbst, gegen Schwerin kann man immer locker aufspielen, man hat nichts zu verlieren. Genauso wird es Wiesbaden auch machen. Sie werden mutig in das Spiel gehen, also liegt es an uns, dass wir konstant bleiben und dagegenhalten", sagte die Diagonalangreiferin im SPORT1-Interview.

Koslowski warnt vor Wiesbaden 

Eine Warnung im Vorfeld sprach auch Trainer Koslowski aus, denn man habe sich in den letzten Jahren immer schwergetan. "Gerade auswärts haben wir immer verloren, außer in den Playoffs. Man könnte jetzt sagen, das Gute ist, dass wir dann immer Meister geworden sind, aber ich weiß nicht, ob man sich auf ein solches Omen verlassen sollte. Ich hoffe natürlich, dass die Serie reißt und wir nun auch in der Liga wieder in Wiesbaden gewinnen", sagte der 34-Jährige auf der Vereins-Homepage.

Schwerin führt aktuell zwar die Tabelle an, musste aber ausgerechnet im letzten Spiel vor der Winterpause seine erste Saison-Niederlage hinnehmen und unterlag Verfolger Allianz MTV Stuttgart mit 1:3.

Trotzdem ist der Spitzenreiter mit der bisherigen Bilanz zufrieden. "Wir haben den Supercup geholt, sind ins Pokalfinale eingezogen, stehen in den Top Drei um die Meisterschaft und haben das Champions-League-Spiel gegen Conegliano gewonnen", lautete das Resultat von Koslowski. (Service: Die Tabelle der Frauen-Bundesliga)

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