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Das Volleyball-Team aus Herrsching könnte sich schon bald über einen Umzug in den Audi Dome freuen. Damit würde München zum Austragungsort der VBL werden.

In München wird bald Bundesliga-Volleyball gespielt. Erstligist WWK Volleys Herrsching wird am 1. April sein Viertelfinal-Heimspiel im Audi Dome bestreiten, wenn sich der Klub für die Playoffs qualifizieren sollte. Das bestätigte Geschäftsführer Fritz Frömming der Süddeutschen Zeitung.

In der kommenden Saison plant der Klub vom Ammersee fünf oder sechs Heimspiele im Audi Dome auszutragen. In der Spielzeit darauf könnte der komplette Umzug vollzogen werden.

Der Vertrag, den Herrsching als Veranstalter mit dem FC Bayern, dem Betreiber der Arena, geschlossen hat, läuft laut Frömming über drei Jahre, einschließlich der Saison 2022/23.

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Frömming: Nächster Schritt zur Professionalisierung

"Das ist eine Chance, die du vielleicht nur einmal im Leben bekommst", sagte Frömming: "Für uns ist das der nächste Schritt in die Professionalisierung."

Die heimische Nikolaushalle entspricht nicht den Statuten der Volleyball-Bundesliga (VBL). Sie fasst maximal 1000 Zuschauer, ist zu flach und taugt nicht für Live-Übertragungen im Fernsehen.

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Bislang durfte Herrsching dort nur per Ausnahmegenehmigung spielen.

Videowürfel wird zum Problem

Ein Problem im Audi Dome ist allerdings noch der Videowürfel, der Frömming zufolge auf 7,66 Metern hängt – die Mindest-Deckenhöhe beim Volleyball beträgt aber neun Meter.

Für die Partie im April hat die Liga aber schon eine Ausnahmegenehmigung erteilt. 

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