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Die BR Volleys konnten ein frühes Saisonaus verhindern
Die BR Volleys konnten ein frühes Saisonaus verhindern © Imago
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Nach der Rückkehr der Zuschauer in die Max-Schmeling-Halle und dem zwingend benötigten Sieg herrschte bei den BR Volleys Zufriedenheit.

Auf der Tribüne klatschten und sangen die rund 800 Fans zum Song "Sweet Caroline", auf dem Feld hüpfte Trainer Cedric Enard mit den Spielern der Berlin Recycling Volleys im Kreis. Nach der Rückkehr von gut 800 Zuschauern in die Max-Schmeling-Halle und dem zwingend benötigten Sieg im Play-off-Halbfinale gegen die SWD powervolleys Düren (3:1) herrschte totale Zufriedenheit. 

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"Nur 800 Leute haben für so einen Push gesorgt. Das habe ich wirklich vermisst", sagte Enard, der Franzose genoss den ungewöhnlichen Abend: "Die Atmosphäre in der Max-Schmeling-Halle war so gut. Bei so einem Event sieht man, wie wichtig unsere Fans in Berlin sind."

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Enard: "Das Event war ein Zeichen"

Erstmals seit Mitte Oktober durften dank eines Pilotprojekts wieder Fans der BR Volleys auf die Tribüne, nach vorherigem Coronatest - alle am Mittwoch genommenen Proben waren negativ.

Für Enard war das Event "ein Zeichen. Ich muss den Organisatoren einen großen, großen, großen Glückwunsch aussprechen." (SERVICE: Alles zum Volleyball)

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Die Macher hätten sehr gut gearbeitet. "Sie haben es geschafft, und wir haben es geschafft", sagte Enard, der Trainer war "sehr glücklich über die Reaktion meiner Jungs". Durch den Sieg glich der deutsche Serienmeister zum 1:1 aus, die Entscheidung fällt am Samstag in Düren - ohne Publikum.

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