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Denise Herrmann musste sich im Zielsprint geschlagen geben
Denise Herrmann musste sich im Zielsprint geschlagen geben © Imago
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Die deutsche Biathlon-Staffel der Frauen verpasst beim Weltcup in Hochfilzen das Podium knapp. Denise Herrmann muss sich im Schlusssprint geschlagen geben.

Die deutsche Biathlon-Staffel der Frauen hat beim Weltcup in Hochfilzen das Podium hauchdünn verpasst. Im zweiten Rennen des Winters über die 4x6 km belegten Denise Herrmann, Janina Hettich, Maren Hammerschmidt und Franziska Preuß den undankbaren vierten Platz. In Kontiolahti waren die DSV-Frauen zuletzt Dritte geworden.

Das DSV-Quartett (1 Strafrunde+9 Nachlader) lag nur 0,2 Sekunden hinter den drittplatzierten Schwedinnen. Der Sieg ging souverän an die Norwegerinnen (1+6), die in 1:08:04,3 Stunden vor Frankreich (+24,5 Sekunden/0+16) und Schweden (1+9/32,5) triumphierten. Die Weltmeisterinnen, die im vergangenen Winter alle Staffeln gewonnen hatten, revanchierten sich so auch für den schwachen achten Rang von Kontiolahti.

"Ich war mir relativ sicher, dass ich das im Zielsprint hinbekomme. Aber meine Beine wollten nicht so, wie ich will. Deshalb hat es nicht ganz gereicht", sagte Herrmann, die im Endspurt gegen Elvira Öberg verlor, enttäuscht im ZDF.

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Den letzten deutschen Staffel-Erfolg bei den Frauen hatte es am 8. Februar 2019 in Canmore gegeben. Im vergangenen Winter war das DSV-Team bei der WM in Antholz zu Silber gelaufen. Zudem gab es einen dritten Platz in Nove Mesto.

Am Sonntag (11.45 Uhr im LIVETICKER) steht bei den Frauen die Verfolgung über 10 km auf dem Programm. Preuß hat als Dritte nach dem Sprint eine tolle Ausgangsposition.

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