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Jose Mourinho stichelt nach dem Einzug von Manchester United ins Finale des Ligapokals gegen Jürgen Klopp. Dabei geht es um den Wind im Wembley-Stadion.

Teammanager Jose Mourinho von Manchester United hat sich nach dem Einzug in das Finale des englischen Ligapokals einen Seitenhieb in Richtung Jürgen Klopp gegönnt.

"Ich glaube nicht, dass wir in Wembley Favorit sein werden. Normalerweise ist es in dem Stadion sehr windig, es wird also schwierig für uns", sagte Mourinho.

Klopp hatte am Mittwoch mit dem FC Liverpool das Endspiel in Wembley durch ein 0:1 gegen den FC Southampton verpasst und anschließend unter anderem den starken Wind für die Niederlage verantwortlich gemacht.

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"Es war schwierig. Der Wind war wirklich seltsam. Es war schwer, damit umzugehen. Ein- oder zweimal ist der Ball einfach liegen geblieben", hatte Klopp unter anderem gesagt.

Mourinho erkennt Niederlage nicht an

Manchester hatte am Donnerstag zwar 1:2 (0:1) beim Ligakonkurrenten Hull City verloren und damit die erste Niederlage seit 17 Pflichtspielen kassiert, zog aufgrund des 2:0 im Hinspiel aber erstmals seit 2010 wieder ins Finale des Ligapokals ein.

Mourinho wollte die Pleite wegen eines strittigen Elfmeter-Tores von Hull allerdings nicht anerkennen: "Wir haben nicht verloren. Der Endstand ist 1:1. Ich habe nur zwei Tore gesehen. Das von Paul Pogba und das von Hull, ein tolles Tor, schön herausgespielt. 1:1, das heißt, wir sind weiter ungeschlagen."

Weltmeister Bastian Schweinsteiger zählte erneut nicht zum Kader von Mourinho. Das Endspiel findet am 26. Februar statt.

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