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München - Beim Grand Slam of Darts 2020 erlebt Gary Anderson gegen Simon Whitlock ein Fiasko - und muss ums Weiterkommen bangen. Dafür bestätigt Dimitri van den Bergh seine Top-Form.

Die Top-Acts um Dimitri Van den Bergh geben sich keine Blöße - bis auf Gary Anderson:

Am zweiten Tag des Grand Slam of Darts (16. bis 24. November LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM) im englischen Coventry hat der "Flying Scotsman" gegen Simon Whitlock eine 1:5-Lehrstunde bekommen.

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Während "The Wizard" dank seines Auftakterfolgs über Ryan Searle somit bereits das Achtelfinale buchte, muss Anderson in der Gruppe B ums Weiterkommen bangen - wie auch Rob Cross, der bei seinem zweiten Turnier-Auftritt in der Nachmittags-Session der Gruppe D mit 2:5 seinem englischen Landsmann Dave Chisnall unterlag. (Spielplan des Grand Slam of Darts)

Bitter dabei für den Ex-Weltmeister: Nach einer 2:0-Führung verlor Cross gleich fünf Legs in Folge.

Ein Drei-Darts-Average von 87.78 gegenüber 96.95 bei Chisnall blieb Ende ebenso zu wenig wie eine Checkout-Quote von 22.22 Prozent (30.77 Prozent). Chisnall buchte damit das Ticket für die K.o.-Phase. (Die Tabellen des Grand Slam of Darts

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Anderson humpelt und erlebt Debakel

Zuvor hatte Anderson, der immer wieder humpelte, ein Debakel im Duell mit Whitlock erlebt. Der Australier legte dabei gleich furios los angesichts eine 124er-Checkouts.

Auch in der Folgezeit gab sich Whitlock keine Blöße, ließ den zweimaligen PDC-Weltmeister und Premier-League-Sieger nie wirklich ins Match finden, was vor allem auch dessen unterirdischer Checkout-Performance (16.67 % zu 55.56 %) geschuldet war.

Van den Bergh wieder in Bestform

Abermals die Muskeln spielen ließ danach Dimitri Van den Bergh: Der Belgier unterstrich seine grandiose Form mit einem 5:1 gegen Nathan Aspinall (England), packte dabei unter anderem ein Highfinish von 146 aus und zeigte einen Drei-Darts-Average von 101,03 (gegenüber 94.4 3).

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Auch van den Bergh, der schon tags zuvor gegen Ricky Evans (5:1) für Aufsehen gesorgt hatte, als er den Average-Rekord von Phil Taylor aus dem Jahr 2014 überbot und einen 10-Darter zeigte, ist das Weiterkommen in der Gruppe D angesichts nunmehr zweier Siege nicht mehr zu nehmen.

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Mehr noch: Im gesamten Turnier steht The Dreammaker bei einem Average von 107.56.

James Wade (England) wiederum machte mit Jermaine Wattimena (Niederlande) ungeachtet eines 0:2-Rückstands mit 5:3 kurzen Prozess, sprang ebenfalls vorzeitig ins Achtelfinale. Luke Humphries besiegte Justin Pipe (beide England) mit 5:4.

Die ersten beiden Spieler jeder Gruppe qualifizieren sich für das Achtelfinale des seit 2009 ausgetragenen Majors. Im vergangenen Jahr hatte der Deutsche Gabriel Clemens den Sprung unter die letzten 16 geschafft, wo er gegen Glen Durrant ausschied.

Clemens gegen van Gerwen chancenlos

In der diesjährigen ersten Runde feierte The German Giant einen überragenden Auftakt, fegte Joe Cullen mit 5:2 vom Oche.

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Am Abend setzte es für Clemens im Hammerduell mit dem Weltranglisten-Ersten Michael van Gerwen aus den Niederlanden dann aber eine 1:5-Lehrstunde.

SPORT1 zeigt das neuntägige Event in knapp 50 Stunden umfangreich im Free-TV. Zudem sind alle Sessions im kostenlosen Livestream auf YouTube zu sehen.

Die Ergebnisse des Nachmittags in der Übersicht:

Ricky Evans - Wayne Warren 5:3
Luke Humphries - Justin Pipe 5:4
Ryan Searle - Adam Gawlas 5:4
Glen Durrant - Damon Heta 1:5
Gary Anderson - Simon Whitlock 1:5
James Wade - Jermaine Wattimena 5:3'
Rob Cross - Dave Chisnall 2:5
Nathan Aspinall - Dimitri Van den Bergh 1:5

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