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Der Düsseldorfer EG trennt sich von zwölf Spielern
Der Düsseldorfer EG trennt sich von zwölf Spielern © Getty Images
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DEL-Klub Düsseldorfer EG ist im Viertelfinale der Playoffs ausgeschieden. Im Sommer erfolgt der große Umbruch, zwölf Spieler müssen gehen.

Altmeister Düsseldorfer EG aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) hat fünf Tage nach dem Viertelfinal-Aus in den Playoffs einen großen personellen Umbruch eingeleitet.

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Wie die Rheinländer am Freitag mitteilten, verlassen zwölf Spieler den Klub. 

Die größte Überraschung ist der Weggang von Calle Ridderwall, der erst im vergangenen Sommer nach Düsseldorf zurückgekehrt war. Der 30-Jährige, der noch für zwei weitere Spielzeiten Vertrag gehabt hätte, geht laut DEG voraussichtlich in die USA, wo er sich "eine neue berufliche und private Existenz außerhalb des Profi-Eishockeys aufbauen" wolle.

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Gogulla bei Red Bull München gehandelt

Die Verteidiger Kevin Marshall, Braden Pimm und Alexandre Picard beenden ebenfalls ihre Karriere. Der ehemalige Nationalspieler Philip Gogulla, der vor der Saison vom Rivalen Kölner Haie in seine Heimatstadt gewechselt war, wird bei Serienmeister Red Bull München gehandelt. Auch Verteidiger Ryan McKiernan zieht es zu einem anderen Klub.

Die Stürmer Manuel Strodel, Lukas Laub, Christian Kretschmann, Stefan Reiter, Torhüter Frederik Pettersson Wentzel und Verteidiger Nichlas Torp erhielten keine neuen Verträge. Offen ist hingegen noch die Zukunft von DEL-Urgestein Patrick Köppchen (38), der sich einer Schulter-OP unterziehen muss. Mit Topscorer Jaedon Descheneau steht die DEG noch in Gesprächen über eine Vertragsverlängerung.

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