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Roberto Hilbert arbeitet als Trainer bei Greuther Fürth
Roberto Hilbert arbeitet als Trainer bei Greuther Fürth © Imago
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Roberto Hilbert sorgt mit einer Frage zum Coronavirus bei Twitter für Kritik. Der frühere deutsche Nationalspieler wehrt sich gegen Vorwürfe.

Roberto Hilbert hat mit einem Tweet zur Coronakrise für Aufregung gesorgt. Der frühere deutsche Nationalspieler schrieb auf seinem offiziellen Account: "Mich würde wirklich interessieren, wer wie über Corona denkt."

Roberto Hilbert stellt seinen Followern eine Frage zu Corona
Roberto Hilbert stellt seinen Followern eine Frage zu Corona © twitter.com/@roberto_hilbert

Dann richtete der 35-Jährige eine konkrete Frage an seine Follower: "Heißt: Glaubt ihr an einen Virus oder denkt ihr, das was anderes dahinter steckt? Ich weiß nicht mehr, was ich glauben soll. Deshalb würde ich gerne mal andere Meinungen hören."

Den Tweet mit diesem Inhalt hat Hilbert mittlerweile gelöscht. Dennoch musste er sich gegen harte Kritik von anderen Usern zur Wehr setzen.

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Hilbert wehrt sich gegen Kritik

Ihm wurde unter anderem vorgeworfen, zu Verschwörungstheoretikern zu gehören, die die Existenz von Covid-19 als tödlichen Virus leugnen. Andere beleidigten den jetzigen Co-Trainer der U19 der SpVgg Greuther Fürth sogar.

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"Ja ich habe meinen letzten Tweet gelöscht. Warum? Weil es auf eine Frage, um Meinungen zu hören, direkt Beleidigungen und zum Teil hasserfüllte Antworten gibt", beschwerte sich Hilbert.

Um die Wogen zu glätten, legte er später mit einem weiteren Statement nach. Darin betonte er unter anderem, dass ihm der Ernst der Lage durchaus bewusst sei.

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Hilbert hatte in seiner aktiven Zeit als Profi unter anderem für Fürth, Bayer Leverkusen und den VfB Stuttgart gespielt und acht Länderspiele für die DFB-Elf absolviert. 2019 beendete er seine Laufbahn.

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