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Jannik Kohlbacher war mit sechs Treffern zusammen mit Filip Taleski erfolgreichster Werfer bei den Löwen
Jannik Kohlbacher war mit sechs Treffern zusammen mit Filip Taleski erfolgreichster Werfer bei den Löwen © Getty Images
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Die Rhein-Neckar Löwen schließen die Gruppenphase der Champions League mit einer Niederlage ab. Im Achtelfinale wartet nun der Vorjahresfinalist.

Der deutsche Handball-Vizemeister Rhein-Neckar Löwen hat zum Abschluss der Champions-League-Vorrunde eine 25:30 (12:20)-Niederlage bei Gruppensieger FC Barcelona kassiert und Tabellenplatz vier im Fernduell an Vive Kielce verloren.

Im Achtelfinale (20./30. März) treffen die Mannheimer damit auf den letztjährigen Finalisten HBC Nantes, der Gruppe B auf Platz vier abschloss. Die Löwen müssen dabei zunächst zu Hause ran.

Roggisch hadert mit technischen Fehlern

Der Sportliche Leiter Oliver Roggisch, der den am Meniskus operierten Löwen-Trainer Nicolai Jacobsen an der Seitenlinie vertrat, sah "viel zu viele technische Fehler im Angriff".

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Die zweite Hälfte gefiel Roggisch deutlich besser, "außerdem hatten wir einen fantastischen Mikael Appelgren im Tor."

Vor allem in Halbzeit eins waren die Mannheimer chancenlos und präsentierten sich im Abschluss unkonzentriert. In den ersten 15 Minuten gelangen dem Bundesligisten nur drei Tore.

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Nach dem Seitenwechsel zeigten die Löwen immerhin Moral und schoben sich Tor für Tor näher heran, ohne Barcelona aber ernsthaft gefährden zu können.

Erfolgreichste Werfer auf Seiten der Löwen waren der deutsche Nationalspieler Jannik Kohlbacher und Filip Taleski mit je sechs Treffern, für Titelmitfavorit Barcelona trafen Kami Syprzak und Lasse Andersson je fünfmal.

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