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Auch Sander Sagosen (oben) konnte die Niederlage des THW Kiel gegen Nantes nicht verhindern
Auch Sander Sagosen (oben) konnte die Niederlage des THW Kiel gegen Nantes nicht verhindern © Imago
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Da durften die Fans endlich wieder Handball in der Halle verfolgen - wurden jedoch sportlich enttäuscht. Der THW Kiel verliert in der Königsklasse gegen Nantes.

Bei der langersehnten Rückkehr der Fans hat der deutsche Handballmeister THW Kiel einen enttäuschenden Auftritt abgeliefert. Im ersten Heimspiel seit Anfang März verlor der Rekordmeister gegen den HBC Nantes 27:35 (12:15) und verpasste im zweiten Gruppenspiel der Champions League überraschend den zweiten Sieg.

"Das ist schwer zu verdauen", sagte der zerknirschte THW-Trainer Filip Jicha, bedankte sich aber ausdrücklich bei den 1523 Zuschauern, die bei gebotenem Abstand und mit FFP-2-Masken in der Kieler Arena saßen. 

Doch der THW tat sich eine Woche nach dem 31:21-Auftaktsieg bei RK Zagreb immens schwer gegen den abgezockten französischen Vizemeister. Offensiv fanden die zu statischen Kieler selten gute Lösungen, oftmals haperte es an der Abstimmung.

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Pekeler, Sagosen und Landin Toptorschützen

Beste Werfer der Gastgeber waren Hendrik Pekeler, Sander Sagosen und Magnus Landin mit je vier Toren. Auf der Gegenseite glänzte Torhüter Emil Nielsen, zudem erzielte der Spanier Valero Rivera zehn Treffer. 

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Schon in zwei Tagen sind die Kieler wieder gefordert. Im Supercup in Düsseldorf treffen sie am Samstag (20.30 Uhr) auf den Nordrivalen SG Flensburg-Handewitt.

Die Champions League wird in dieser Spielzeit in einem veränderten Modus mit zwei Vorrundengruppen und mit nur noch 16 statt bisher 28 Mannschaften ausgetragen.

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