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Leichtathletik

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Leichtathletik

Unter dem Begriff Leichtahtletik werden verschiedene Disziplinen aus den Bereichen Laufen, Springen und Werfen zusammengefasst.

Im Mittelpunkt steht der Individualsport (es gibt aber auch Staffel- und Team-Wettbewerbe). Seinen Namensurpsrung hat die Leichtathletik im Englischen. Während in Deutschland um 1900 im Rahmen der Turnerbewegung von "volkstümlichen Übungen" oder "Volksturnen" gesprochen wurde, erhielt dieser Bereich im Englischen durch die zunehmende Wettkampforientierung die Bezeichnung "athletics".

Im Deutschen fand der Begriff in seiner wörtlichten Übersetzung "Athleten" schnell Verbreitung. Allerdings verstand man darunter auch Schwerathleten (Kampfsportler) und Kraftsportler. Um sich von diesen abzugrenzen, entwickelte sich in Deutschland der Begriff Leichtathletik.

Ein besonderer Reiz der Leichtathletik ist die zeitgleiche Veranstaltung verschiedener Wettbewerbe. Auf diesen sogenannten Meetings werden den Zuschauern somit ständig Wettbewerbe und Entscheidungen angeboten. Dies stellt eine große Herausforderung an die Organisatoren dar, da einzelne Wettbewerbe sich gegenseitig behindern können. So müssen zum Beispiel die Speerwerfer beim Anlauf immer wieder darauf achten, ob ein Laufwettbewerb stattfindet, der ihren Anlauf kreuzt.

Aber gerade diese Sammlung hochkaraätiger Wettbewerbe aus den verschiedensten Bereichen der Leichtathletik macht diese Meetings für die Zuschauer so interessant.

Die wichtigste Leichtathletik-Serie ist die Diamond League. Dies ist eine jährlich stattfindende Serie von Meetings, die seit 2010 ausgetragen wird.

Die größten Einzelveranstaltungen in der Leichtathletik sind Weltmeisterschaften sowie Olympische Spiele. Die Olympische Leichtathletik-Geschichte reicht bis zu den Spielen der Antike zurück. Bei den Olympischen Spielen der Moderne ist sie seit Athen 1896 vertreten und damit eine von vier Sportarten, die bisher im Programm aller modernen Olympischen Spiele zu finden war.

Die Gesichter des DLV

Bereits seit einigen Jahren überzeugt Gina Lückenkemper mit Leistung und ihrer Unbekümmertheit. Die Sprinterin greift in  ihrer Paradedisziplin 100 Meter nach den Sternen.

Auch Gesa Felicitas Krause hat sich mittlerweile einen Namen gemacht. Die Europameisterin von Amsterdam 2016 konnte den Titel in ihrer Paradedisziplin 3000 Meter Hindernis bei der Heim-EM in Berlin 2018 erfolgreich verteidigen.

Im Speerwurf der Männer wird aktuell deutsche gesprochen. Sowohl der amtierende Olympiasieger von Rio 2016 Thomas Röhler, als auch der amtierende Weltmeister von London 2017 Johannes Vetter gehören regelmäßig zu den Favoriten.

Mit Konstanze Klosterhalfen hat sich eine weitere Deutsche im Laufbereich etabliert. Bei den Deutschen Meisterschafte 2019 in Berlin verbesserte sie den Uralt-Deutschen Rekord von Irina Mikitenko über 5000 Meter um knapp 16 Sekunden auf 14:26,76 Minuten.