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Eishockey WM live auf SPORT1: Deutschland - Kanada im Free-TV und Livestream

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WM-Start: Deutscher Kracher-Auftakt live

WM-Start: Deutscher Kracher-Auftakt live

Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft tritt beim WM-Auftakt gegen den Rekordchampion Kanada an. Kampfansagen gibt es vom Team keine - Grund zum Optimismus aber schon.
Eishockey-Torwart Philipp Grubauer spricht über die Ziele bei der WM in Finnland und was die Mannschaft ausmacht.
. SPORT1
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von SPORT1

Die Eishockey-WM steht in den Startlöchern!

Für die deutsche Nationalmannschaft geht es am 13. Mai gleich mit einem echten Kracher los. Die DEB-Cracks bekommen es in Helsinki mit Titelverteidiger Kanada zu tun.

Der Rekordweltmeister ist der erste von sieben Gegnern in der Gruppe A - Deutschland trifft außerdem auch noch auf die Schweiz, die Slowakei, Dänemark, Kasachstan Frankreich und Italien. (NEWS: Alles Wichtige zur Eishockey-WM)

Auf die Formulierung eines WM-Ziels - oder gar auf Kampfansagen - hatte die Mannschaft von Bundestrainer Toni Söderholm im Vorfeld verzichtet. „Ich denke, wir haben aus den Olympischen Spielen vielleicht ein bisschen gelernt, was dieses offensive Aussprechen der Erwartungen betrifft“, sagte Kapitän Moritz Müller. In Peking war das Team im Winter nach mehreren enttäuschenden Auftritten früh gescheitert.

Eishockey-WM 2022: Deutschland startet gegen Kanada

Auch Söderholm zeigte sich daher zurückhaltend: „Ein WM-Ziel wird es von mir nicht geben. Das Ziel muss von der Mannschaft kommen“, sagte der Finne, der bei der WM im vergangenen Jahr in Riga mit dem deutschen Team ins Halbfinale stürmte und am Ende Vierter wurde. (DATEN: Spielplan der Eishockey-WM)

Das frühe Aus bei den Winterspielen in Peking schon im Playoff um den Viertelfinaleinzug war der erste Rückschlag für Söderholm. Im Vorfeld von Peking hatte die DEB-Auswahl von Gold-Ambitionen gesprochen.

Im vierten WM-Test geht es für das DEB-Team erneut gegen die Schweiz. Im letzten Drittel erlebt die deutsche Mannschaft dann einen vierminütigen Alptraum.
02:30
Vier-Minuten-Alptraum! DEB-Team erlebt Horror-Drittel gegen Schweiz

Einzig Dominik Bittner von den Grizzlys Wolfsburg wurde vor dem nächsten Groß-Event etwas deutlicher: „Wir wollen schon angreifen, sodass wir in Richtung Medaillenkampf irgendwie gehen.“ Und Müller pflichtete vorsichtig bei: „Wir haben eine gute Mannschaft und wollen wieder ein Wörtchen mitreden.“

Daran sollen auch einige junge NHL-Profis ihren Anteil haben.

Phänomen Seider soll DEB-Team bei WM helfen

Müller ist bereits begeistert von der Entwicklung und den Leistungen der beiden NHL-Youngster Moritz Seider und Tim Stützle und freut sich auf die gemeinsame WM. „Toll, wenn die Jungs für Deutschland spielen. Die Strahlkraft hilft dem Sport in Deutschland“, sagte der Kölner. (DATEN: Liveticker zur Eishockey-WM)

Im Härtetest vor der Eishockey-WM verspielt das DEB-Team zweimal eine Führung. Gegen den Bronzemedaillengewinner aus der Slowakei steht am Ende eine knappe Niederlage.
02:17
Deutschland verspielt doppelte Führung

Verteidiger Seider, der in der NHL-Hauptrunde in 82 Spielen für die Detroit Red Wings auf 50 Scorerpunkte (7 Tore, 43 Assists) kam, ist „ein Phänomen“ für Müller. Der Schritt hin zu einem der dominantesten Verteidiger in der NHL sei „toll und klasse für das deutsche Eishockey. Mit seiner Präsenz und seiner Qualität wird er uns enorm helfen“, ergänzte der 35-Jährige.

Grubauer im Kader - Kühnhackl und Rieder fehlen

Ähnlich schwärmt Müller von Stürmer Stützle, der gar 58 (22 Tore, 36 Assists) Scorerpunkte bei den Ottawa Senators beisteuerte. „Tim hat auch über 50 Punkte in der NHL gemacht, das spricht für sich“, sagte Müller: „Ich finde das gut, wenn die Jungs hier rüberkommen.“

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Seider und Stützle stießen ebenso wie Torhüter Philipp Grubauer zum Team. Die beiden früheren NHL-Profis Tom Kühnhackl und Tobias Rieder gehören nicht zum Kader.

Wo die Reise bei der WM vom 13. bis zum 29. Mai hingeht, weiß sie womöglich schon nach dem Auftakt. Denn mit Kanada wartet wie gesagt gleich ein echter Kracher.

Alles zur Eishockey-WM 2022 bei SPORT1:

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)