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RB-Boss bestätigt: Klopp will Rose halten

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Klopp will Rose halten

Marco Rose wird auch im kommenden Jahr Cheftrainer von RB Leipzig sein, das bestätigt Red-Bull-Boss Oliver Mintzlaff. Jürgen Klopp, Global Head of Soccer bei Red Bull ab Januar, unterstützt diese Entscheidung.
00:54 | Fadenkreuz-Plakat mit Klopp: Rose macht klare Ansage
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Bei der Partie von Holstein Kiel gegen RB Leipzig sorgte ein Fadenkreuz-Plakat, das sich gegen Jürgen Klopp richtete, für Aufregung. RB-Trainer Marco Rose findet nach der Partie deutliche Worte.
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Marco Rose wird auch im kommenden Jahr Cheftrainer von RB Leipzig sein, das bestätigt Red-Bull-Boss Oliver Mintzlaff. Jürgen Klopp, Global Head of Soccer bei Red Bull ab Januar, unterstützt diese Entscheidung.

Red-Bull-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff hat Leipzig-Cheftrainer Marco Rose eine Jobgarantie ausgesprochen. „Selbstverständlich passiert in dieser Hinsicht im Winter nichts“, erklärte der 49-Jährige am Freitagabend bei Sat.1, als er auf Roses Situation in Leipzig angesprochen wurde.

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Mintzlaff fügte anschließend an, dass auch Jürgen Klopp ein Befürworter dieser Entscheidung ist. Klopp beginnt ab dem 1. Januar 2025 als Head of Global Soccer bei Red Bull.

„Es gibt natürlich Kontakt, Jürgen fängt am 1. Januar an. Es gibt auch jetzt schon viele Dinge, die wir gemeinsam besprechen. Natürlich haben wir uns auch über die sportlichen Situationen unterhalten, von Jürgen gab es absoluten Support in Sachen Marco Rose.“

Marco Rose wird auch im kommenden Jahr Trainer von RB Leipzig sein
Marco Rose wird auch im kommenden Jahr Trainer von RB Leipzig sein

Rose? „Das absolut richtige Zeichen“

Rose hatte nach einer Niederlagenserie in der Bundesliga und Champions League in der Kritik gestanden, die RB-Führung um Geschäftsführer Sport Marcel Schäfer hielt am ehemaligen Trainer von Borussia Dortmund jedoch fest.

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„Ich kann sagen – und das war das absolut richtige Zeichen –, dass wir Marco in der schwierigen Phase den Rücken gestärkt haben. Es gehört auch dazu, dass man durch schwierige Phasen auch mal gemeinsam geht“, führte Mintzlaff aus.