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Der irre Fluch des Werder-Ex-Coach

Der irre Fluch von Werders Ex-Coach

Horst Steffen wurde erst im Sommer 2025 Coach von Werder Bremen. Bis zu seiner Freistellung waren vier Trainerkollegen nach Partien gegen die Grün-Weißen ihren Job los.
Werder Bremen zieht Konsequenzen aus den schwachen Leistungen in der laufenden Saison und stellt Cheftrainer Horst Steffen frei. Auf der Pressekonferenz nach dem Unentschieden gegen Gladbach einen Abend zuvor äußerte sich der 56-Jährige noch, dass sein Glaube weiter "groß" sei.
Horst Steffen wurde erst im Sommer 2025 Coach von Werder Bremen. Bis zu seiner Freistellung waren vier Trainerkollegen nach Partien gegen die Grün-Weißen ihren Job los.

Jetzt hat es auch ihn erwischt! Werder Bremen hat am Sonntagmorgen nach zehn sieglosen Spielen und Platz 15 in der Tabelle seinen Trainer Horst Steffen freigestellt. Der Coach war mit seinem Ex-Team in der laufenden Saison für vier Trainer-Trennungen verantwortlich.

Bereits nach dem zweiten Spieltag entband Bayer Leverkusen Erik ten Hag von seinen Aufgaben, nachdem die Werkself in Bremen eine 3:1-Führung verspielte und sich beide Teams noch mit 3:3 trennten.

Bundesliga: Vier Trainerentlassungen nach Werder-Spielen

Zwei Wochen später gewann Werder furios mit 4:0 bei Borussia Mönchengladbach, woraufhin die Fohlen die Reißleine zogen und sich mit Coach Gerardo Seoane trennten.

Am 10. Spieltag war dann der VfL Wolfsburg in Bremen zu Gast und verlor durch einen Last-Minute-Treffer von Samuel Mbangula mit 1:2. Danach war für Trainer Paul Simonis Schluss.

Steffen übernahm im Sommer von Ole Werner

Auch nach dem Jahreswechsel schlug der Werder-Fluch zu, denn Dino Toppmöller war nach dem 3:3 in Bremen seinen Job bei Eintracht Frankfurt los.

Steffen selbst wurde erst im vergangenen Sommer der Nachfolger von Ole Werner. Er kam von der SV Elversberg aus der 2. Liga.

Die Grün-Weißen waren für den 56-Jährigen seine erste Station in der Bundesliga.

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