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WM-Aus: Stefan Effenberg zählt Neuer und Gündogan an

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WM-Aus: Stefan Effenberg zählt Neuer und Gündogan an

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Effenberg zählt Neuer und Gündogan an

Stefan Effenberg wünscht sich nach dem WM-Aus der deutschen Nationalmannschaft personelle Veränderungen im Trainerteam von Hansi Flick - und zählt zwei Stars an.
Unter Hansi Flick sollte beim DFB-Team alles besser werden. Doch zum zweiten Mal in Folge scheitert das deutsche Team bei der WM in der Vorrunde. Ein Makel der jetzt auf Hansi Flick haftet.
SID
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von SID

Stefan Effenberg fordert nach dem neuerlichen WM-Desaster umfassende Konsequenzen.

„Ein ‚Weiter-so‘ kann und darf es nicht geben“, schrieb der frühere Nationalspieler in seiner Kolumne beim Nachrichtenportal t-online. Konkret forderte der SPORT1-Experte personelle Veränderungen im Team und einen Wechsel im deutschen Tor. (DATEN: WM-Spielplan 2022)

Thomas Müller habe seinen Rücktritt bereits angedeutet. "Irgendwas muss passieren. Und man muss auch mal über die Zukunft von Ilkay Gündogan oder Manuel Neuer nachdenken", meinte Effenberg. Kapitän Neuer habe "bei dem ein oder anderen Gegentreffer nicht glücklich" agiert, "das hat jeder gesehen".

Effenberg: Hier sollte sich was ändern

Effenberg ist allerdings „klar der Meinung“, dass Hansi Flick Bundestrainer „bleiben muss“. Er hat aber dennoch einen Personal-Vorschlag. Es wäre „gut, in seinem engsten Kreis im Trainerstab ein paar Veränderungen vorzunehmen, damit eine neue Dynamik und vielleicht eine andere Sichtweise da reinkommt.“

Flick selbst hatte seinem Staff allerdings bescheinigt, einen guten Job gemacht zu haben.

Auch Geschäftsführer Oliver Bierhoff und DFB-Präsident Bernd Neuendorf müssten sich „kritische Fragen gefallen lassen. Es fängt an der Spitze an.“ (DATEN: Gruppen und Tabellen der WM)

Der Deutsche Fußball-Bund müsse mit Blick auf die Heim-EM 2024 "aufpassen, die Fans nicht komplett zu verlieren. Ich warne davor, das zu unterschätzen." Dass in 18 Monaten wieder Euphorie entfacht wird, "ist nicht selbstverständlich. Das liegt daran, wie sich die Nationalmannschaft verkauft. Und aktuell verkauft sie sich nicht gut."

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