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Handball-EM: Gute Nachricht für Deutschland

Gute Nachricht für Deutschland

Portugal und Norwegen kommen bei der Handball-EM nicht über ein Unentschieden hinaus. Das ist für die deutsche Nationalmannschaft eine gute Nachricht.
Andreas Wolff hat maßgeblichen Anteil am Sieg der deutschen Handball-Nationalmannschaft gegen Norwegen. Am Tag danach nennt er einen kuriosen Grund für seine Top-Leistung: Der neue Bankdrück-Rekord.
Portugal und Norwegen kommen bei der Handball-EM nicht über ein Unentschieden hinaus. Das ist für die deutsche Nationalmannschaft eine gute Nachricht.

Beide hatten ihre Chancen auf den Sieg, doch am Ende ging keiner als Gewinner vom Feld: Portugal und Norwegen haben im Rennen um das Halbfinale der Handball-EM einen empfindlichen Dämpfer hinnehmen müssen.

Im direkten Duell trennten sich der WM-Vierte und die Skandinavier am Montag im dänischen Herning 35:35 (17:18) und verpassten es damit jeweils, zumindest vorübergehend nach Punkten mit Titelverteidiger Frankreich sowie Weltmeister und Olympiasieger Dänemark gleichzuziehen.

Bester Werfer der Partie war der Portugiese Luís Frade mit elf Treffern. Auf norwegischer Seite ragte August Pedersen heraus, der für den Bundesligisten TSV Hannover-Burgdorf spielt und auf zehn Tore kam.

Handball-EM: Das bedeutet das Remis für Deutschland

Mit jeweils nur drei Punkten können beide Nationen nicht mehr an Spitzenreiter Dänemark und Deutschland (sechs Punkte) vorbeiziehen. Die DHB-Auswahl hat in der Hauptrundengruppe I damit einen Platz unter den ersten drei sicher.

Heißt: Entweder zieht das Team von Bundestrainer Alfred Gislason ins Halbfinale ein – oder es bestreitet zumindest das Spiel um Platz fünf.

Die deutschen Handballer unterlagen am Abend Dänemark mit 26:31. Zuvor hatte Titelverteidiger Frankreich überraschend gegen die bereits ausgeschiedenen Spanier verloren.

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Mit Sport-Informations-Dienst (SID)