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Corona-Zoff: Mourinho sagt Sorry

Corona-Zoff: Mourinho sagt Sorry

José Mourinho hat sich offenbar zusammen mit einigen Spurs-Profis nicht an die Corona-Regeln gehalten. Sie sollen das Social Distancing missachtet haben.
Jose Mourinho als freiwilliger Helfer: "The Special One" unterstützt in London eine Charity-Organisation, die sich in der Coronakrise um alte und bedürftige Menschen kümmert.
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von SPORT1

José Mourinho hat sich nicht an die strengen Corona-Auflagen gehalten.

Auch in England ist wegen der grassierenden Pandemie das Social Distancing angesagt - also ein Mindestabstand von zwei Metern zu seinen Mitmenschen. Diesen Regeln hat sich Mourinho widersetzt.

Die Spurs und ihr Trainer erregen mit Grenzüberschreitungen im Zuge der Corona-Krise Aufsehen
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Corona-Ärger für Mourinho

Englische Medien veröffentlichten Aufnahmen des portugiesischen Trainers der Tottenham Hotspur und einiger seiner Spieler, wie sie sich in einem Londoner Park nicht um die Verbote scheren und Seite an Seite ihr Training durchziehen.

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Am Dienstagnachmittag erschien zudem in den sozialen Medien ein Video, das Verteidiger Davinson Sánchez und Mittelfeldspieler Ryan Sessegnon beim Joggen nebeneinander zeigt.

Bezeichnenderweise war es ein Arsenal-Fan, der die Bilder auf seinem Fan-Profil hochlud.

Mourinho: "Ich sehe es ein ..."

Am Mittwoch folgte eine Entschuldigung Mourinhos. Der 57-Jährige gab zu, falsch gehandelt zu haben.

"Ich sehe ein, dass meine Taten nicht konform waren mit den Regierungsregeln", wurde Mourinho von der englischen Zeitung Mirror zitiert. "Wir dürfen nur Kontakt mit Mitgliedern unseres Haushalts haben."

Der Coach versprach, sich künftig an die Regeln zu halten. "Es ist unerlässlich, dass wir alle unseren Teil beitragen und den Empfehlungen der Regierung folgen, um unsere Helden im Gesundheitswesen zu unterstützen und Leben zu retten."

Zuvor hatte ein Klubsprecher der Spurs erklärt: "Alle unsere Spieler wurden daran erinnert, bei der Ausübung von Sport im Freien die Auflagen einzuhalten (...) Wir werden diese Botschaft noch verstärken."