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Transferticker: Aktuelle News, Gerüchte & Fakten zum Transfermarkt | SPORT1

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Transferticker: Reds-Star zum BVB?

Transferticker: Reds-Star zum BVB?

Wer kommt? Wer geht? Alles zu den heißesten Gerüchten und neuesten Entwicklungen auf dem Transfermarkt im SPORT1-Transferticker.
Lionel Messi soll dem FC Barcelona für eine Vertragsverlängerung astronomische Forderungen diktiert haben. Die Katalanen sind außer sich angesichts der durchgesickerten Details.
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von SPORT1

  • TOP-THEMA: BVB an Liverpool-Star dran? (21.08 Uhr)
  • Muss United-Star im Sommer gehen? (17.51 Uhr)
  • Wildert die Alte Dame erneut bei der Eintracht? (12.46 Uhr)

+++ TOP-Thema: BVB an Liverpool-Star dran? (21.08 Uhr) +++

Seit Naby Keita im Sommer 2018 von RB Leipzig zum FC Liverpool wechselte, schaffte es der defensive Mittelfeldspieler beim Team von Jürgen Klopp nie zum unumstrittenen Stammspieler.

In bislang vier Jahren stand Keita lediglich in 76 Premier-League-Spielen auf dem Platz und erzielte dabei sieben Tore.

Wiederholt wurde Keita von Verletzungen zurückgeworfen - auch aktuell hat er mit einer Oberschenkelblessur zu kämpfen.

Laut Liverpool Echo wollen die Klub-Verantwortlichen dennoch seinen Vertrag, der im kommenden Sommer ausläuft, verlängern. Weil der 27-Jährige aber bislang nie über die Rolle des Edelreservisten hinauskam, denke er offenbar an einen Wechsel.

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Wie die Bild schreibt, soll Borussia Dortmund an einer Verpflichtung interessiert sein. Der frühere RB-Star soll ganz oben auf der Wunschliste stehen - zumal er im kommenden Jahr ablösefrei wäre.

+++ 17.51 Uhr: Muss United-Star im Sommer gehen? +++

Verlässt ein langjähriger Stammspieler Manchester United ablösefrei? Torhüter David de Gea besitzt bei den Red Devils nämlich nur noch einen Vertrag bis zum Sommer 2023.

Zwar hat der Verein offenbar die Option auf eine einjährige Verlängerung, doch laut dem Telegraph soll sich der Klub nicht sicher sein, ob er diese Option überhaupt ziehen will. Demnach bereite ManUnited vor allem das großzügige Gehalt von de Gea Sorgen.

Seit 2019 soll der Keeper pro Woche umgerechnet rund 390.000 Euro verdienen. Der Verein ist jedoch derzeit auf einem Sparkurs unterwegs, nachdem er in der abgelaufenen Spielzeit etwa 430 Millionen Euro für Gehäter ausgegeben hatte.

Sollte de Gea den Klub im kommenden Sommer wirklich verlassen, gilt Jordan Pickford als ein heißer Ersatzkandidat für den Schlussmann. Der Engländer spielt derzeit noch beim FC Everton, sein Kontrakt läuft jedoch 2023 aus. Damit wäre er ablösefrei verfügbar.

+++ 12.46 Uhr: Wildert die Alte Dame erneut bei der SGE? +++

Im abgelaufenen Transferfenster hat sich Juventus Turin bereits die Dienste von Eintracht-Star Filip Kostić sicher können. Nun scheint die Alte Dame erneut ihre Fühler nach einem Leistungsträger der Frankfurter auszustrecken.

Dem italienischen Online-Portal Calciomercato zufolge zeigt sich der Rekordmeister der Serie A sehr interessiert an Evan N‘Dicka. Die Abwehrreihe der Turiner offenbarte in dieser Saison bislang große Schwächen. Ein Grund für den Fehlstart in Liga und Champions League.

Könnte der 23 Jahre alte Innenverteidiger Abhilfe schaffen?

Für die SGE wäre ein Abgang des Franzosen ein schwerer Schlag. Auch wenn er in der aktuellen Spielzeit noch nicht zu seiner Top-Form gefunden hat, gilt er als essenzieller Baustein im Glasner-System.

Im Sommer baggerte der AC Milan noch vergebens am Abwehrmann. Nun könnte es in doch gen Italien ziehen. Ein Abgang scheint ohnehin beschlossene Sache.

Nach SPORT1-Informationen verlaufen die Gespräche mit Evan N‘Dicka schwierig. Die Spielerseite bewegt sich kaum auf die Eintracht zu. Ein ablösefreier Abgang droht. Sollte Juve ihn schon im Winter wollen, würde die SGE von ihren anfänglich geforderten 20 Millionen Euro Ablöse runtergehen.

+++ 10.23 Uhr: Schnappt sich Juve BVB-Star? +++

Juventus Turin sucht Verstärkungen für die Defensive. Vor allem auf der Innenverteidigerposition und auf der linken Seite ist die Alte Dame dünn besetzt.

Könnte es deshalb einen Bundesliga-Star von Borussia Dortmund, Eintracht Frankfurt oder Borussia Mönchengladbach nach Italien ziehen?

Wie die Tuttosport berichtet, hat Juve schon konkrete Pläne, wie die neue Verteidigung aufgestellt werden soll. Gesucht wird ein linksfüßiger Innenverteidiger und einer linker Außenverteidiger.

Hintergrund: Routinier Leonardo Bonucci ist bereits 35 Jahre alt ist und Linksverteidiger Alex Sandro wird die Bianconeri im kommenden Sommer verlassen, weil sein auslaufender Vertrag nicht verlängert wird.

Wie das Blatt weiter berichtet, wären BVB-Spieler Raphaël Guerreiro und Ramy Bensebaini von Borussia Mönchengladbach eine passende Option. Beide Außenverteidiger sind im nächsten Sommer ablösefrei auf dem Markt und wären daher eine kostengünstige Variante.

Juves Wunschkandidat soll jedoch Alejandro Grimaldo von Benfica Lissabon sein. Wenn der Deal nicht zustande kommt, soll einer der beiden Bundesligaspieler den Weg in den Piemont finden.

Für Altstar Bonucci soll Evan N‘Dicka von Eintracht Frankfurt vereinsintern Favorit auf die Nachfolge sein. Der erst 23-Jährige wäre im kommenden Sommer ebenfalls ablösefrei.

Nach Filip Kostic und Luca Pellegrini könnte somit bereits der dritte Spieler in kürzester Zeit zwischen beiden Vereinen transferiert werden.

Donnerstag, 22. September

+++ 8.53 Uhr: Atlético und Real baggern an „neuem Modric“ +++

Atlético Madrid versucht nach einem gescheiterten Sommerwechsel einen erneuten Vorstoß bei Lovro Majer.

Der 24 Jahre alte Spielmacher von Stade Rennes gilt als großes Versprechen im kroatischen Fußball und wird schon als „neuer Modric“ gefeiert.

Nach seiner starken Debütsaison in Rennes mit sechs Toren und neun Assists stand der Kroate bei einigen Top-Klubs wie dem FC Bayern und Real Madrid auf dem Zettel.

Das größte Interesse zeigten aber Atlético und Paris Saint-Germain. Die Colchoneros sollen im Sommer 2022 laut AS und Foot Mercato bereit gewesen sein, 20 bis 30 Millionen Euro inklusive Boni zu bezahlen.

Doch der Deal scheiterte, weil Rennes sich erst ab 60 Mio. Euro gesprächsbereit gezeigt haben soll. Im Winter will Coach Diego Simeone nun einen zweiten Anlauf wagen.

Nach SPORT1-Informationen macht sich aber auch Luka Modric schon seit Monaten für seinen Landsmann bei den Königlichen stark. Majers Vertrag endet 2026, sodass Rennes alle Trümpfe in den Händen hält und sich auf ein Wettbieten beim Mittelfeld-Juwel freuen kann.

2021 war der kroatische Nationalspieler für zwölf Millionen Euro von Dinamo Zagreb nach Frankreich gewechselt.

Mittwoch, 21. September

+++ 20.14 Uhr: Kuriose Klausel bei Dembélé? +++

Das wäre mit Blick auf andere Starspieler in La Liga fast schon ein Spott-Betrag: (NEWS: Alles zu La Liga)

Wie die L‘Équipe berichtet, hat Ousmane Dembélé in seinem neuen Vertrag beim FC Barcelona eine Ausstiegsklausel von „nur“ 50 Millionen Euro verankert.

Zum Vergleich: Für Spielerverträge in Spanien ist eine Ausstiegsklausel festgeschrieben, die bei den Top-Stars zumeist exorbitant hoch ist - wie unter anderem dem Vernehmen nach mit 1,1 Milliarden Euro für Real Madrids Vinicius Junior fixiert.

Woher die 50-Millionen-Euro-Summe denn dann bei Dembélé rührt? Laut L‘Équipe führten der sich über Monate hinziehende Kaugummi-Poker des Ex-Spielers von Borussia Dortmund vor Vertragsende zum Sommer sowie die finanziellen Probleme der Katalanen dazu, dass es am Ende auf ein besonderes Arbeitspapier hinauslief.

Konkret soll Dembélé demnach auf den obligatorischen Bonus für die Vertragsunterschrift verzichtet haben, den zu zahlen sich Barca außerstande sah. (SERVICE: Tabelle von La Liga)

Entgegenkommend wurde dem Bericht zufolge die Ausstiegsklausel deutlich gesenkt - und kann bereits im kommenden Sommer gezogen werden.

Dann könnten der französische Offensivspieler und seine Berater die Hälfte des Betrages von 50 Millionen Euro einstreichen, hieß es weiter. (SERVICE: Ergebnisse und Spielplan)

+++ 13.10 Uhr: Abgang einer Barca-Legende naht +++

Das wäre ein herber Verlust für den FC Barcelona!

Wie die spanische Zeitung Sport berichtet, wird Barca-Legende Sergio Busquets seinen Vertrag bei den Katalanen nicht mehr verlängern. Der Welt- und Europameister wolle demnach sein bis 2023 gültiges Arbeitspapier auslaufen lassen und sich nach der Saison dem MLS-Klub Inter Miami anschließen. Der 34-Jährige habe demnach schon länger beschlossen, ein neues Kapitel in seiner Karriere anzustreben.

Die Verantwortlichen der Katalanen hatten dem Artikel zufolge geplant, mit Busquets um weitere zwei Jahre zu verlängern. Er selbst bevorzugte jedoch eine Laufzeit von nur einem Jahr und soll sich nun dazu entschlossen haben, die Blaugrana mit - im besten Fall - vielen Titeln zu verlassen.

Bereits in der vergangenen Saison hinterlegte der Klub von England-Legende David Beckham sein Interesse bei Barca, damals blieben die US-Amerikaner erfolglos.

Als potenziellen Ersatz für den defensiven Mittelfeldstar hat der FC Barcelona derweil sein Auge auf Martin Zubimendi von Real Sociedad geworfen. Der 23-Jährige soll eine Ausstiegsklausel in Höhe von 60 Millionen Euro in seinem bis 2025 gültigen Arbeitspapier besitzen.

Sergio Busquets könnte nach der Saison in die MLS wechseln
Sergio Busquets könnte nach der Saison in die MLS wechseln

+++ 13.00 Uhr: Barca-Wechsel? Real-Star bezieht Stellung +++

Am Dienstag spekulierte die spanische Sportpresse ein mögliches Interesse des FC Barcelona, Real-Star Marco Asensio unter Vertrag nehmen zu wollen. Nun hat der spanische Nationalspieler, dessen Vertrag bei den Königlichen 2023 ausläuft, diesbezüglich Stellung genommen. Der 26-Jährige geht mit seiner Situation offen um:

„Für Barca spielen? Ich habe nicht mal darüber nachgedacht oder es bewertet. Es gibt viele Gerüchte und Spekulationen, das ist ganz normal“, sagte Asensio bei Cadena COPE. „In sieben Monaten kann ich bei jedem Verein unterschreiben. Es ist normal, dass viele Vereine auftauchen, und es werden sicher noch mehr auftauchen.“

Wenn es nach Real gegangen wäre, hätte Asensio den Champions-League-Sieger der vergangenen Saison bereits im Sommer gegen eine Ablöse verlassen sollen. Am Ende fand sich allerdings kein passendes Angebot, im Verlauf der bisherigen Saison reichte es gerade einmal in vier Spielen für 47 Einsatzminuten.

Asensio könne im Moment keine Antwort auf seine Zukunft geben, ist er sich selbst im Unklaren darüber, wie es ab kommendem Sommer für ihn weitergeht. In Madrid dürfte man schon im Winter auf einen Wechsel drängen, immerhin bestünde dann die letztmalige Chance auf eine Ablöse.

+++ 10.17 Uhr: Weigl-Option zu hoch? +++

Hat Julian Weigl doch keine Zukunft bei Borussia Mönchengladbach? Wie Aussagen von Sportdirektor Roland Virkus nahelegen, scheint eine Kaufoption über 15 Millionen Euro, von der portugiesische Medien berichteten, überhaupt nicht realisierbar.

„Nein, eine solche Summe wäre nicht möglich“, betonte Virkus in der SportBild: „Wir haben Julian eine klare Perspektive für diese Saison aufgezeigt, er hat auf sehr viel verzichtet. Somit war die Leihe darstellbar. Was danach passiert, kann ich noch nicht sagen.“

„Manchmal entwickelt sich ein Spieler bei einem Klub so sehr, dass man eine neue Lösung findet, weil der Wunsch des Spielers auch so groß ist, dass er bleibt“, erklärte Virkus weiter. Diese Aussagen lassen vermuten, dass Virkus darauf hofft, Weigl nach dem Ende der Leihe im Sommer für eine niedrigere Ablöse zu verpflichten.

Voraussetzung dafür wäre, dass Benfica das Interesse des Spielers voranstellen würde und so auch mit einer geringeren Ablöse einverstanden wäre. Eine Verpflichtung ist bei Gladbach nämlich durchaus ein Thema, falls Weigl sich so wie erhofft entwickelt: „Wenn Julian sich hier gut entwickelt, werden wir alles versuchen, ihn langfristig zu binden.“

Dienstag, 20. September

+++ 19.21 Uhr: Gladbachs Pechvogel in die 2. Liga? +++

Mamadou Doucouré steht seit Sommer 2016 bei Borussia Mönchengladbach unter Vertrag - doch der französische Linksverteidiger hat bislang erst zwei Kurzeinsätze in der Bundesliga auf seinem Zettel.

Der Grund ist sein schier unglaubliches Verletzungspech, mit dem der heute 24-Jährige zu kämpfen hatte. Etliche muskuläre Blessuren und ein Achillessehnenriss verhinderten, dass Doucouré durchstarten konnte.

In der laufenden Saison scheint es endlich aufwärts zu gehen - allerdings wurde der Pechvogel bislang ausschließlich bei der Gladbacher Reserve in der Regionalliga eingesetzt.

Weil der Sprung zu den Bundesligaprofis zu groß ist, soll er nun laut Bild in der Winterpause an einen Zweitligisten verliehen werden. Wenn alles klappt, könnte Doucouré in der kommenden Saison dann doch noch seine Bundesliga-Karriere im Gladbacher Trikot beginnen.

+++ 9.08 Uhr: United macht offenbar ernst bei Ex-Bayern-Flirt +++

Manchester United soll auf der Suche nach einem neuen Stürmer fündig geworden sein.

Wie die englische Boulevard-Zeitung Sun berichtet, wollen die Red Devils einen ehemaligen Bayern-Flirt nach Manchester locken. Die Rede ist von Stürmer Goncalo Ramos von Benfica Lissabon, der im vergangenen Jahr bei den Bayern im Gespräch gewesen sein soll.

Auch Newcastle United soll damals interessiert gewesen sein. Jetzt hat ManUnited den 21 Jahre alten Stürmer offenbar an der Angel und soll bereit sein, 29 Millionen Euro Ablöse für seinen Wunschspieler zu zahlen. Mehr können und wollen die Red Devils demnach jedoch nicht zahlen. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Das Team vom Coach Erik ten Hag ist händeringend auf der Suche nach einem neuem Zentrumsstürmer. Durch Verletzungen von Anthony Martial und Marcus Rashford ist im Sturm Verstärkung notwendig, da dort aktuell nur Cristiano Ronaldo zur Verfügung steht.

Montag, 19. September

+++ 17.17 Uhr: Stuttgart schnappt sich Ex-BVB-Profi +++

Der VfB Stuttgart hat sich die Dienste von Dan-Axel Zagadou gesichert.

Bei den Schwaben unterschrieb der 23 Jahre alte Abwehrspieler einen Vierjahresvertrag bis zum 30.06.2026. Seit Ende Juni war Zagadou ablösefrei auf dem Markt zu haben, da sein Kontrakt bei Borussia Dortmund nicht verlängert worden war.

„Daxo bringt alle Voraussetzungen mit, die ein Top-Innenverteidiger benötigt. Er ist athletisch stark, verfügt über ein gutes Passspiel und hat in den vergangenen Jahren wertvolle Erfahrungen auf nationaler und internationaler Ebene gesammelt“, sagte Sven Mislintat. (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Der VfB-Sportdirektor fügte hinzu: „Er kennt die Bundesliga und wird dementsprechend wenig Zeit brauchen. Mit seiner Verpflichtung konnten wir den offenen Kaderplatz im Defensivbereich mit einem hervorragenden Spieler besetzen.“

Im Laufe des Sommers gab es immer wieder Gerüchte über mögliche neue Klubs für Zagadou. Unter anderem war er bei der TSG Hoffenheim, italienischen Topklubs und zuletzt West Ham United als Neuzugang gehandelt worden.

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Sonntag, 18. September

+++ 14.23 Uhr: Bleibt Moukoko beim BVB? +++

Borussia Dortmund will mit Top-Talent Youssoufa Moukoko verlängern.

Schon im Juli hatte SPORT1 berichtet, dass dem Wunderkind ein neuer Vertrag vorgelegt wurde. Sportdirektor Sebastian Kehl bestätigte im STAHLWERK Doppelpass das BVB-Angebot für den 17-Jährigen.

„Wenn wir es ein Jahr vor Vertragsende nicht schaffen würden, über eine Verlängerung zu sprechen, dann hätten wir wirtschaftlich unsere Hausaufgaben nicht gemacht“, sagte er.

Kehl ergänzte: „Wir sind seit geraumer Zeit in Gesprächen, das ist alles sehr vertrauensvoll und eng. Es ist wichtig für ihn zu wissen, dass er einen Verein hat, der auf ihn baut.“

Er ergänzte: „Wir wollen weiter mit Mouki verlängern und die Geschichte weiterschreiben. Am Ende müssen aber natürlich auch ein paar andere Rahmenbedingungen stimmen. Dafür brauchen wir die Öffentlichkeit nicht, das kriegen wir schon hin.“

Um drei Jahre soll der 2023 auslaufende Vertrag verlängert werden. Bisher zögerte Moukoko jedoch, was auch an fehlender Spielzeit liegt.

„Das Erwartungsmanagement ist entscheidend. Wenn er nie von Anfang an spielt, dann kommst du in eine Konfliktsituation“, betonte Kehl. „Aber er weiß, dass er mit 17 Jahren auch den wirtschaftlich noch nicht besten Vertrag hat.“ Die nächsten sportlichen Schritte seien daher für ihn entscheidend.

Mit seinem Tor zum Sieg im Revierderby hat der Stürmer zumindest Argumente für die Startelf gesammelt. Sein Konkurrent Anthony Modeste, der ihm nach Sébastien Hallers Hodenkrebsdiagnose vor die Nase gesetzt wurde, liefert derzeit zumindest noch nicht ab.

+++ 11.59 Uhr: Messi-Zukunft? PSG lässt aufhorchen +++

Bleibt Lionel Messi noch länger bei PSG?

Der Vertrag des mehrmaligen Weltfußballers in der französischen Hauptstadt läuft im kommenden Sommer aus. Was passiert danach?

Der Wunsch der Pariser ist klar: „La Pulga“ soll bleiben. „Ich habe ihn gefragt, ob er bleiben möchte“, verriet nun Luis Campos bei RMC Sport. Der strategische Berater ergänzte: „Ich sagte ihm, dass ich hoffe, er würde während meiner gesamten Amtszeit in Paris bleiben. Ich bin sehr zufrieden mit Leo.“

Messi, der im Sommer 2021 vom FC Barcelona zu PSG wechselte, erlebte eine schwierige erste Saison in Frankreich. In dieser Spielzeit läuft es bisher deutlich besser. Nach der WM in Katar will der Argentinier seine Zukunft klären.

Auch ein anderer Routinier soll bleiben: Sergio Ramos. „Ich bin glücklich mit Ramos, also wenn er weiter solche Leistungen bringt – warum nicht? Er spielt eine sehr gute Saison, das gleiche gilt für Messi“, betonte Campos. „Es wäre gut, beide Verträge zu verlängern.“