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"Erschütternd!" Dieser Post von Ski-Superstar Mikaela Shiffrin hat es in sich

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"Erschütternd!" Dieser Post von Ski-Superstar Mikaela Shiffrin hat es in sich

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Dieser Shiffrin-Post hat es in sich

Nach ihrem Sturz gibt Mikaela Shiffrin via Instagram ein Update zu ihrer Verletzung - und verknüpft es mit einem eindringlichen Appell in Bezug auf die aktuelle Serie schwerer Stürze.
Nach seiner zweiten Silbermedaillen von Aleksander Aamodt Kilde sorgte Mikaela Shiffrin mit süßen Glückwünschen im Netz für Aufsehen
Gabriel Skoro
Gabriel Skoro
von SPORT1

Mikaela Shiffrin hat nach ihrem Sturz bei der Abfahrt von Cortina d‘Ampezzo ein Update zu ihrer Verletzung gegeben. Demnach käme ein Comeback am kommenden Rennwochenende in Andorra noch zu früh, da sie weiterhin Schmerzen verspüre.

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Weiter übte die Amerikanerin harte Kritik am Ski-Verband wegen des (zu) vollen Rennkalenders, nachdem sich zuletzt auch die Speedfahrerin Sofia Goggia schwer verletzt einen Schien- und Wadenbeinbruch erlitten hatte. „Es ist einfach zu viel“, so die 28-Jährige via Instagram, für die Erschöpfung aufgrund er vielen Rennen der Hauptgrund sei.

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„Ja, wir fahren Ski-Rennen und ja - wir entscheiden uns jedes Mal für das Risiko, wenn wir im Starthaus stehen“, gab Shiffrin zu, was jedoch nichts an der Erkenntnis ändere. Schließlich sei die „Anzahl der Stürze (vor allem bei den Top-Athleten) in diesem Jahr erschütternd“.

Shiffrin: „Jeden Tag werden die Bewegungen besser“

Deswegen forderte die Amerikanerin mehr Rücksicht auf die „Bedürfnisse der Top-Athleten“ zu nehmen, vor allem mit Blick auf den Rennkalender. Dabei fügte sie auch an, dass neben den anstrengenden und vollgepackten Rennwochenenden für Top-Athleten noch zahlreiche Medientermine anstehen, was die Regeneration weiter erschwert.

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Nach ihrem Sturz ließ Shiffrin über ihre eigene Situation verlauten, dass es „von Tag zu Tag besser wird“. Allerdings habe sie weiterhin Schmerzen, nachdem sie sich durch ihren Sturz eine Innenband-Verstauchung, eine Verstauchung der Schienbeinbänder und eine Knochenprellung zugezogen hatte.

„Jeden Tag werden die Schmerzen besser, die Bewegungen solider, geschmeidiger und gleichmäßiger“, machte sie ihren Fans jedoch Mut auf ein baldiges Comeback nach dem Rennen in Soldeu (Andorra).

Schwerer als Shiffrin hatte es zuvor ihren Freund Aleksander Aamodt Kilde erwischt. Der Norweger hatte bei seinem schweren Sturz beim Abfahrtsklassiker in Wengen mehrere Verletzungen in der Schulter und eine tiefe Schnittwunde an der Wade erlitten. Dabei war auch ein Nerv verletzt worden, der eine Lähmung der Muskulatur für die Zehenhebung nach sich zog.