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Pyeongchang und München - Um ihre Goldmedaille zu feiern, kommen die norwegischen Skispringer zu den Silbermedaillengewinnern ins Deutsche Haus. Zuschauer Eisenbichler legt eine Show hin.

Dirty Dancing, Schuhplattler, Champagnerdusche für den Bundestrainer: Die deutschen Skispringer lassen es nach dem silbernen Abschluss ihrer Wettbewerbe bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang gebührend krachen.

Zur Krönung bekamen Andreas Wellinger und Co. auch noch Überraschungsbesuch: Die norwegischen Olympiasieger schauten - gekleidet in edlen Abendanzügen - im Deutschen Haus vorbei und schlossen sich den Feierlichkeiten an.

Wenige Stunden zuvor hatten sich Wellinger, Richard Freitag, Stephan Leyhe und Karl Geiger in einem spannenden Wettkampf Silber im Teamspringen gesichert. Das Quartett setzte sich hauchdünn vor Polen durch und musste sich lediglich den deutlich überlegenen Norwegern geschlagen geben. (Medaillenspiegel der Olympischen Spiele)

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Wellinger hofft auf Schuster-Verbleib

Für die DSV-Adler war es der krönende Abschluss erfolgreicher Winterspiele, die insbesondere Wellinger geprägt hat. Der 22-Jährige fliegt mit fetter Ausbeute heim: Gold von der Normal-, jeweils Silber von der Großschanze und im Team.

Der Macher des Erfolgs heißt Werner Schuster. Der Bundestrainer stand auch bei der Party im Deutschen Haus im Mittelpunkt. Er bekam von seinen Schützlingen eine satte Champagnerdusche verpasst.

Die Athleten hoffen, dass Schuster auch über 2019 hinaus ihr Coach bleibt. "Wir tun alles dafür, dass er motiviert ist. Alles andere muss sich der DSV überlegen", sagte Wellinger. Nach der nächsten Saison läuft der Vertrag des Österreichers aus.

Eisenbichler, Tande und Stöckl glänzen auf der Bühne

Schuster hatte sich beim Teamspringen überraschend gegen die Nominierung von Markus Eisenbichler entschieden. Dem Elftplatzierten im Gesamtweltcup blieb nur die Rolle des Zuschauers.

Beim rauschenden Fest im Anschluss änderte sich dies allerdings: Der Bayer zeigte mit einem Schuhplattler auf der Bühne, was in ihm steckt.

Dass auch die Norweger feiern können, belegte Daniel Andre Tande. Der aktuell beste Skispringer der Skandinavier glänzte mit der berühmten Hebefigur zu "Time of my Life" aus dem Film "Dirty Dancing".

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Doch damit nicht genug: Der musikalisch begabte österreichische Trainer des Team-Olympiasiegers, Alexander Stöckl, gab seine Gesangskünste zum Besten.

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