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Arsene Wenger erwartet keine schnelle Einigung im Transferpoker um Pierre-Emerick Aubameyang. Zu dem vom BVB bestätigten Angebot will sich Arsenals Trainer nicht äußern.

Der Transfer-Poker um Pierre-Emerick Aubameyang könnte sich noch einige Tage hinziehen.

Teammanager Arsene Wenger vom FC Arsenal hat die Spekulationen um eine nahende Einigung über eine Verpflichtung des BVB-Stars zurückgewiesen.

"Nein, da ist im Moment nichts. Wenn er momentan nicht für Borussia Dortmund spielt, dann hat das andere Gründe und noch nichts mit einem Transfer zu tun", erklärte Wenger nach dem 4:1-Heimsieg der Gunners gegen Crystal Palace am Samstag.

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Dortmunds Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hatte wenige Stunden zuvor eine erste Anfrage seitens des Londoner Klubs für den 28 Jahre alten Gabuner bestätigt. 

Die von Arsenal gebotene Summe wollte Watzke aber nicht kommentieren. Der kicker hatte zuvor von einer Offerte über 50 Millionen Euro berichtet.

"Kein Kommentar", sagte Wenger nur dazu. Offenbar will der Franzose zunächst das spektakuläre Tauschgeschäft mit Manchester United abschließen, bevor er bei Aubameyang in die Vollen geht.

Arsenal-Star Alexis Sanchez steht kurz vor einem Wechsel zu United, während der frühere Dortmunder Henrikh Mkhitaryan im Gegenzug zu den Gunners transferiert werden soll.

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