Bailey spricht von Bayer-Abschied
teilentwitternE-MailKommentare

München - Christian Pulisic ist beim FC Chelsea begehrt. Real Madrid nimmt von einer Verpflichtung Paul Pogbas Abstand. Der Transferticker.

  • BVB-Star als Hazard-Erbe zu Chelsea? (15.08 Uhr)
  • Khedira schließt Rückkehr nicht aus (12.02 Uhr)
  • Bailey sieht Bayer nur als Sprungbrett (8.55 Uhr)

+++ 15.08 Uhr: BVB-Star als Hazard-Erbe zu Chelsea? +++

Christian Pulisic ist heiß begehrt. Jetzt hat auch der FC Chelsea seine Fühler nach dem Shootingstar von Borussia Dortmund ausgestreckt. Das berichtet die Daily Mail.

Demnach will der englische Meister den US-Nationalspieler im Sommer als Nachfolger für Eden Hazard verpflichten. Der belgische Superstar liebäugelt angeblich mit einem Wechsel zu Real Madrid.

Pulisic lässt Zukunft offen

Pulisic wird unter anderem noch von Manchester United, dem FC Liverpool und dem FC Arsenal umworben. Sein Fokus liege voll auf dem BVB, betonte er zuletzt zwar in einem Interview mit ESPN, bezeichnete die Premier League allerdings auch als "unglaubliche Liga".

Der 19-Jährige hat in Dortmund noch einen Vertrag bis 2020. Nach SPORT1-Informationen müsste ein interessierter Klub schon 90 bis 100 Millionen Euro auf den Tisch legen, um die BVB-Bosse von einem Pulisic-Verkauf zu überzeugen.

+++ 14.22 Uhr: Piszczek hofft auf Karriereende beim BVB +++

Der polnische Nationalspieler Lukasz Piszczek will seine Karriere bei Borussia Dortmund beenden.

"Ich habe mich ganz bewusst für den BVB entscheiden. Das ist seit acht Jahren mein Verein. Und ich hoffe, dass ich hier bis zum Ende meiner Karriere spielen kann", sagte Piszczek vor dem Europa-League-Spiel des BVB bei Atalanta Bergamo im exklusiven Interview mit SPORT1.

Der Vertag des 32-Jährigen läuft noch bis 2019.

+++ 12.31 Uhr: Courtois macht Chelsea Hoffnung +++

Der belgische Nationaltorwart Thibaut Courtois hat dem FC Chelsea Hoffnung auf eine Vertragsverlängerung gemacht.

"Ich habe dem Klub auch viel zu verdanken, das darf ich nicht vergessen. Er hat immer auf mich gesetzt", sagte Courtois dem spanischen Radiosender Cadena Cope nach dem 1:1 in der Champions League gegen den FC Barcelona.

Der Vertrag des 25-Jährigen bei den Blues läuft im Sommer 2019 aus. Immer wieder machen Gerüchte um einen Wechsel zu Real Madrid die Runde.

Ex-Atletico-Keeper Courtois hatte diese zuletzt selbst befeuert, erklärte aber nun: "Es wurde falsch interpretiert, als ich gesagt habe, mein Herz sei in Madrid. Ich habe zwei Kinder in Spanien, in Madrid, und das ist keine einfache Situation, aber ich spreche mit Chelsea über eine Verlängerung. Wir werden sehen, was passiert."

+++ 12.25 Uhr: Neapel baggert an Leno +++

Der SSC Neapel buhlt um Nationaltorwart Bernd Leno. Das berichtet die italienische Zeitung Corriere dello Sport.

Demnach will der Tabellenführer der Serie A den Profi von Bayer Leverkusen im Sommer als Nachfolger des in die Jahre gekommenen Pepe Reina verpflichten.

Leno gilt als Wunschkandidat. Als Alternativen nennt die Zeitung Pau Lopez (Espanyol Barcelona) und Geronimo Rulli (Real Sociedad).

+++ 12.02 Uhr: Khedira schließt Rückkehr nicht aus +++

Weltmeister Sami Khedira kann sich eine Rückkehr in die Bundesliga grundsätzlich vorstellen, fühlt sich aber als Wandervogel im internationalen Fußball pudelwohl.

"Man kann im Fußball nie etwas ausschließen", sagte der 30 Jahre alte Mittelfeldspieler von Juventus Turin bei einem Porsche-Termin. Der Starspieler stand außerdem fünf Jahre bei Real Madrid unter Vertrag.

"Die Bundesliga ist eine tolle Liga, auch wenn sie im Augenblick Probleme hat. Sie ist aber sehr attraktiv", betonte der Ex-Stuttgarter.

Khedira schnürt Doppelpack bei Juves Sieben-Tore-Show

Allerdings fühle er sich in Italien bei der alten Damen aus Turin sehr wohl: "Ich habe sehr gute Erfahrungen im Ausland gemacht. Mich reizen neue Herausforderungen, mich reizen Dinge, die ich noch nicht kenne. Dinge, wo ich nicht weiß, was mich erwartet. Wo man sich neu erfinden muss, eine neue Mentalität, eine neue Stadt, ein neues Land. Das sind die Dinge, die mich reizen. Ich bin noch relativ jung, ich habe noch ein paar Jahre. Aber eine Rückkehr in die Bundesliga würde ich dennoch nicht ausschließen."

+++ 9.46 Uhr: Darum platzte Girouds Wechsel zum BVB +++

Vor Michy Batshuayi wäre Olivier Giroud in der vergangenen Winter-Transferperiode fast bei Borussia Dortmund gelandet.

Der französische Angreifer entschied sich letztlich aber für einen Wechsel innerhalb Londons vom FC Arsenal zum FC Chelsea - und das, obwohl das Angebot der Schwarz-Gelben aus finanzieller Sicht offenbar verlockender war als das der Blues.

Das sind die Top-Deals des letzten Transfertages

"Die einfache Lösung wäre gewesen, zu Dortmund zu gehen. Arsenal war glücklich, Dortmund auch. Finanziell gesehen war es das interessanteste Angebot", berichtete Giroud in einem Interview mit dem Magazin France Football.

Der BVB habe ihn "unbedingt" gewollt", verriet der 31-Jährige weiter. "Aber ich habe jetzt einen sehr guten Vertrag bei Chelsea. An meinem Ziel habe ich nie gezweifelt. Die Wahl lag auf der Hand. Auch weil Chelsea einen Transfer wollte, keine Leihe wie Dortmund." Der englische Meister legte 17 Millionen Euro für Giroud auf den Tisch.  

Eine wichtige Rolle bei seiner Entscheidung pro Chelsea nahm aber auch seine Ehefrau Jennifer ein. Sie wollte in London bleiben.

+++ 8.55 Uhr: Bailey sieht Bayer nur als Sprungbrett +++

Bundesliga-Shootingstar Leon Bailey sieht den Erstligisten Bayer Leverkusen als ideales Sprungbrett für eine große internationale Karriere an.

"Ich bin jung und ich habe viele junge Spieler gesehen, die zu früh einen zu großen Schritt gemacht haben und gescheitert sind. Leverkusen ist für mich perfekt", sagte der 20 Jahre alte Jamaikaner der Sport Bild.

Der Bayer-Offensivspieler gehört zu den großen Entdeckungen der laufenden Saison und erzielte bereits neun Bundesligatreffer.

"Viele große Spieler haben von ihrer Zeit in Leverkusen profitiert. Ich will mich entwickeln und kann dann irgendwann den nächsten Schritt machen", betonte Bailey, "wenn ich zu einem ganz großen europäischen Top-Klub wechsle, dann sollen mich die Leute in diesem Klub schon kennen. Ich will mir vorher auf dem höchsten Niveau einen Namen gemacht haben."

Dienstag, 20. Februar:

+++ 18.19 Uhr: Real hat keine Lust auf Pogba +++

Champions-League-Sieger Real Madrid hat offenbar kein Interesse an einer Verpflichtung des bei Manchester United in der Kritik stehenden 105-Millionen-Mannes Paul Pogba. Hauptgrund: dessen Berater Mino Raiola. 

Das will der TV-Sender La Sexta erfahren haben. "Raiola hat wegen Pogba bei Madrid angeklopft. Aber Florentino Perez (Real-Präsident; Anm. d. Red) mag Raiola nicht. Madrid hat ihm darum einen Korb gegeben", wird der als Real-Insider bekannte Journalist Eduardo Inda zitiert.

Ein weiterer Grund für die Abneigung Reals gegenüber Pogba soll dessen Einstellung sein. "Pogbas Problem ist, dass er sehr eigenwillig und egoistisch ist. Zinedine Zidane (Real-Trainer; Anm. d. Red.) gefällt das nicht", so Inda.

Pogba hat bei United noch einen Vertrag bis 2021. Zuletzt soll er englischen Medienberichten zufolge heftig mit Teammanager Jose Mourinho gestritten haben. Infolgedessen kamen Spekulationen um einen Transfer zu Real auf.

Die Königlichen hatten 2016 versucht, Pogba von Juventus Turin loszueisen, doch der französische Nationalspieler entschied sich für eine Rückkehr zu den "Red Devils".

+++ 17.03 Uhr: Mini-Drogba auf den Spuren seines Vaters +++

Isaac Drogba, 17 Jahre alter Sohn des ivorischen Fußballstars Didier Drogba, hat sich dem französischen Erstligisten EA Guingamp angeschlossen.

Der Teenager, der zuletzt in der Chelsea-Nachwuchsschule ausgebildet wurde, soll vornehmlich für die U19-Auswahl infrage kommen. 

Der 39-jährige Didier Drogba gehört zu den großen Stars der Elfenbeinküste, einst spielte er selbst für Guingamp. Danach wechselte er zu Olympique Marseille und anschließend zum FC Chelsea. 

Mit den Blues aus London gewann er 2012 die Champions League im "Finale dahoam" bei Bayern München in der Allianz Arena. Drogba senior erzielte damals in München den 1:1-Ausgleich (88.) und verwandelte den entscheidenden Elfer im Elfmeterschießen.

+++ 16.49 Uhr: Sane wechselt zu Orlando +++

Abwehrspieler Lamine Sane wechselt von Bundesligist Werder Bremen zu Orlando City. Das bestätigte der Klub aus der nordamerikanischen Major League Soccer am Dienstag.

Werder-Sportchef Frank Baumann hatte zuvor bestätigt, dass sich der senegalesische Nationalspieler in Florida zu Vertragsgesprächen und zum Medizincheck befindet.

Zuvor hatten der Spieler und Werder eine Einigung über eine vorzeitige Vertragsauflösung erzielt. Sane war bei Werder in Ungnade gefallen, als er in der vergangenen Transferperiode Trainingseinheiten und andere offizielle Termine geschwänzt hatte, um einen Wechsel zu erzwingen. Ein Wechsel zum französischen Erstligisten FC Metz war dann aber geplatzt.

Der 30-Jährige war im Sommer 2016 von Girondins Bordeaux zu Werder gewechselt und hat seitdem 40 Pflichtspiele für die Norddeutschen absolviert. Zuletzt war Sane, der noch auf die Teilnahme an der WM 2018 hofft, unter dem neuen Werder-Trainer Florian Kohfeldt nicht mehr erste Wahl.   

+++ 13.24 Uhr: Heidel bleibt bei Kehrer hart +++

Schalke 04 will U21-Nationalspieler Thilo Kehrer nach dieser Saison auf keinen Fall verkaufen und riskiert damit den nächsten ablösefreien Verlust eines Eigengewächses.

"Nein, wir denken über keinen Verkauf von Thilo Kehrer nach", sagte Manager Christian Heidel dem Fachmagazin Revier Sport, auch auf die Gefahr hin, dass Kehrer mit einem auslaufenden Vertrag in die neue Spielzeit gehen würde.

"Das wäre dann zur Not so", erklärte Heidel. Man wolle Kehrer auf jeden Fall langfristig binden: "Es gehören aber immer zwei dazu."

Nach Joel Matip (2016 zum FC Liverpool) und Sead Kolasinac (2017 zum FC Arsenal) verlässt im zum FC Bayern wechselnden Nationalspieler Leon Goretzka ein weiterer Leistungsträger die Schalker im Sommer ohne Ablöse. Auch der am Saisonende auslaufende Vertrag mit Max Meyer ist noch nicht verlängert.

+++ 11.22 Uhr: Schalke verpflichtet US-Youngster Jones +++

Der FC Schalke hat zur kommenden Saison den US-Amerikaner Zyen Jones unter Vertrag genommen.

Der 17-Jährige wechselt aus der Jugendakademie des MLS-Klubs Atlanta United nach Gelsenkirchen und soll zunächst in der U19 eingesetzt werden.

Nach Weston McKennie, Haji Wright und Nick Taitague ist er der vierte US-Boy, der das U19-Trikot der Schalker tragen wird.

+++ 9.59 Uhr: Bayern heiß auf nächstes Frankreich-Talent +++

Mit französischen Talenten hat der FC Bayern in der Vergangenheit ja schon gute Erfahrungen gemacht: Kingsley Coman (21) und Corentin Tolisso (23) haben sich inzwischen beim Rekordmeister durchgesetzt.

Wechsel zu Real? Das sagt Lewandowski

Jetzt haben die Münchner offenbar ein Auge auf ein noch jüngeres Juwel aus dem Nachbarland geworfen. Nach einem Bericht von France Football hat der FCB Gefallen an Darly N'Landu vom OSC Lille gefunden.

Der 17-Jährige spielt derzeit in der zweiten Mannschaft der abstiegsbedrohten Franzosen, besitzt noch gar keinen Profi-Vertrag und wäre dementsprechend günstig an die Säbener Straße zu lotsen.

Für Frankreichs U17-Nationalmannschaft erzielte der offensive Mittelfeldspieler in sechs Spielen einen Treffer.

+++ 9.48 Uhr: HSV droht nächster Abgang +++

Der Abgang von Dennis Diekmeier beim Hamburger SV steht schon fest. Jetzt verweigert auch der nächste Leistungsträger ein klares Bekenntnis.

Wie die Bild berichtet, will Kapitän Gotoku Sakai die Gespräche über eine Vertragsverlängerung erst einmal ruhen lassen und die "sportliche Entwicklung abwarten".

Der in die Kritik geratene HSV-Sportdirektor Jens Todt bestätigte dies, zeigte sich gleichzeitig aber auch weiterhin zuversichtlich: "Ich bin nach wie vor optimistisch, dass wir zu einer Einigung kommen."

+++ 8.51 Uhr: Hat Barca Iniesta-Nachfolger an der Angel? +++

Auch wenn Andres Iniesta beim FC Barcelona erst im Herbst einen lebenslangen Vertrag unterschrieben hat, neigt sich die aktive Karriere des 34-Jährigen langsam dem Ende zu.

Außerdem werden auch immer wieder Gerüchte um das Interesse finanzkräftiger chinesischer Klubs am Welt- und Europameister laut. Vor dem Champions-League-Kracher gegen den FC Chelsea (im LIVETICKER) gestand Iniestas Mittelfeld-Kollege Ivan Rakitic deshalb, er habe "große Angst", dass die Vereins-Ikone Barca bald verlassen könnte.

Aktuell spielt der Mittelfeld-Magier im System von Barca-Coach Ernesto Valverde zwar noch eine zentrale Rolle. Der spanische Tabellenführer baut aber offenbar schon für die (nahe) Zukunft vor.

Laut Sport haben die Katalanen bereits einen Iniesta-Nachfolger an der Angel. Der Auserwählte: Arthur Henrique Ramos de Oliveira Melo, kurz Arthur, von Gremio Porto Alegre.

Das 21-jährige Mittelfeld-Juwel stammt aus der Gremio-Jugend, schaffte in diesem Jahr den Durchbruch beim amtierenden Copa-Libertadores-Sieger.

Barca hat laut dem Medienbericht ein Angebot über 30 Millionen Euro plus zehn Millionen Euro erfolgsabhängige Bonusklauseln für Arthur, der bei Gremio noch einen Vertrag bis 2021 hat, abgegeben.

+++ 8.29 Uhr: De Vrij verlässt Lazio Rom +++

Der niederländische Nationalverteidiger Stefan De Vrij und Lazio Rom gehen im Sommer getrennte Wege.

Wie Lazios Sportdirektor Igli Tare am Montag vor dem Duell mit Hellas Verona mitteilte, hatte der 26-Jährige zwar ein Angebot für eine Vertragsverlängerung vorliegen, De Vrij ließ sich bei den Verhandlungen aber monatelang Zeit.

Jetzt sei Lazios Geduld am Ende, sagte Tare der L'Equipe: "Es gibt für alles ein Limit." Der Verein habe das Angebot wieder zurückgezogen. Knackpunkt war Medienberichten zufolge die Forderung nach einer Ausstiegsklausel in Höhe von 25 Millionen Euro in einem neuen Vertrag.

Der Niederländer mit einem Marktwert von 35 Millionen Euro wird den Serie-A-Klub somit im Sommer ablösefrei verlassen. 

Inter Mailand sowie die englischen Klubs Liverpool, Chelsea und Manchester United gelten als mögliche Interessenten.

Montag, 19. Februar:

+++ 16.56 Uhr: Nächster Top-Klub scharf auf Werner +++

Mit einem Doppelpack im Europa-League-Hinspiel beim SSC Neapel (3:1) hat Timo Werner einmal mehr bewiesen, dass er auch internationalem Niveau mithalten kann.

Doppelpacker Werner macht die magische Nacht perfekt

Wenig verwunderlich also, dass einige Top-Klubs um den Nationalstürmer von RB Leipzig buhlen. Neben Atletico Madrid soll nun auch der FC Arsenal den 21-Jährigen auf dem Zettel haben.

Laut der englischen Zeitung The Sun saß bei der Werner-Gala in Neapel ein Scout der Gunners auf der Tribüne.

Zuletzt hatte RB-Sportdirektor Ralf Rangnick bekräftigt, dass Werner, dessen Vertrag in Leipzig noch bis 2020 datiert ist, auch in der kommenden Saison für die Sachsen spielen werde.

Auch der Stürmer selbst stellte bei SPORT1 klar, dass er erst enmal in Leipzig bleiben werde. "In dem Vertrag steht, dass ich noch zwei Jahre hier spielen soll, muss, kann, will.  Deswegen denke ich nicht andersweitig."

Eine Vertragsverlängerung bei RB lehnte Werder aber bislang ab.

+++ 16.10 Uhr: Schmidt holt Las-Palmas-Profi +++

Jonathan Viera wechselt vom spanischen Erstligisten UD Las Palmas zum chinesischen Klub Jeijing Sinobo Guoan. Für den Mittelfeldspieler zahlt der Klub des ehemaligen Leverkusen-Trainer Roger Schmidt elf Millionen Euro.

Im Vertrag, der bis 2020 läuft, ist eine besondere Klausel verankert: Sollte Viera den chinesischen Verein vor Vertragsende verlassen, würde er automatisch nach Las Palmas zurückkehren.

+++ 12.19 Uhr: Warum die Mbappe-Option jetzt greift +++

Kylian Mbappe steht seit Sommer bei Paris Saint-Germain unter Vertrag. Jetzt ist klar: Er wird auch in den kommenden Jahren im PSG-Trikot auflaufen.

Bislang ist Mbappe nur ausgeliehen - doch seit dem vergangenen Spieltag ist der Nationalstürmer auch offiziell ab der kommenden Spielzeit beim Pariser Scheich-Klub angestelt.

Mega-Solo! Dieses Tor will Neymar unbedingt machen

Der Grund klingt recht banal, ist aber tatsächlich so im Vertrag festgeschrieben: Da PSG seit dem 5:2-Sieg gegen Racing Straßburg auch theoretisch nicht mehr absteigen kann, greift die Option, Mbappe fest zu verpflichten.

Der Deal war offiziell als Leihe deklariert werden, damit Paris nicht in Konflikt mit dem Financial Fairplay kommt.

Für PSG dürfte sich der Deal trotz der immensen Transferkosten von 180 Millionen Euro noch auszahlen. In seiner ersten Saison hat der 19-jährige Jungstar in bislang 32 Pflichtspielen 15 Tore und 14 Assists gesammelt

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel