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München - Borussia Dortmund buhlt um Lautaro Martinez. Hinter der Vertragsverlängerung von Lionel Messi beim FC Barcelona steht weiter ein Fragezeichen. Transferticker.

  • BVB heiß auf Argentinien-Juwel (11.11 Uhr)
  • Dybala vermeidet Bekenntnis zu Juve (9.36 Uhr)
  • Wirbel um Messis Zukunft (8.29 Uhr)

+++ 12.45 Uhr: Goretzka zu Barca? Xavi gefällt's +++

Der frühere Welt- und Europameister Xavi (37) kann sich einen Wechsel des Nationalspielers Leon Goretzka vom Bundesligisten Schalke 04 zum FC Barcelona gut vorstellen.

"Ich habe ihn spielen sehen und glaube, dass er ein sehr gutes Niveau hat", sagte der ehemalige Mittelfeldstar der Katalanen dem SID: "Er könnte mit Sicherheit in jedem Team der Welt gut spielen. Er würde sich gut einfügen."

Goretzkas Vertrag in Gelsenkirchen läuft im kommenden Sommer aus. Neben Barcelona soll angeblich auch Rekordmeister Bayern München an einer Verpflichtung des 22 Jahre alten Confed-Cup-Gewinners interessiert sein.

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"Er ist ein junger Spieler. Deutschland hat immer gute Fußballer, und Goretzka ist einer von ihnen", sagte Xavi, der seine Karriere in dieser Saison in Katar bei Al Sadd ausklingen lässt.

Der Wechsel in das Gastgeberland der WM 2022 sei 2015 "eine der besten Entscheidungen" gewesen, "die ich in meiner Karriere und in meinem Leben gefällt habe", sagte der viermalige Champions-League-Sieger: "Die Idee ist, die Saison zu Ende zu spielen und eine Trainerkarriere anzufangen."

Dass ihn der Generalsekretär des WM-Organisationskomitees, Hassan Al Thawadi, gerne als Nationaltrainer im Wüstenemirat sehen würde, sei "eine Ehre", sagte Xavi: "Ich habe eine sehr gute Beziehung zu ihm. Es ist eine Möglichkeit, hier anzufangen - warum nicht? Ich würde hier gerne auf die eine oder andere Weise helfen."

+++ 11.11 Uhr: BVB heiß auf Argentinien-Juwel +++

Verstärkt Borussia Dortmund im Winter seine Offensive?

Nach Informationen der Ruhr Nachrichten sind die Schwarz-Gelben an Lautaro Martinez von Racing Club interessiert. Der argentinische Mittelstürmer besitzt eine Ausstiegsklausel von neun Millionen Euro und kommt als möglicher Ersatz für Pierre-Emerick Aubameyang in Frage.

Der Vater und Berater des 20 Jahre alten Angreifers, Mario Martinez, hat erste Gespräche mit dem BVB bestätigt. "Wir haben uns formlos unterhalten. Es ist aber noch nichts Konkretes entstanden", sagte er bei TyC Sports.

Scouts der Dortmunder waren zuletzt zum Spiel Racing Club bei Argentiniens Spitzenreiter Boca Juniors gereist. Die Gäste gewannen dank eines Tores und einer Vorlage von Martinez mit 2:1.

"Sie kamen, um das Spiel zu sehen. Ich denke, sie haben einen guten Eindruck davon bekommen, was Lautaro ihnen geben könnte", erklärte der Vater des U20-Nationalspielers.

Der BVB gilt aber nicht als einziger Interessent. Auch Atletico Madrid soll um den Rechtsfuß buhlen. 

"Es geht nur um die sportliche Perspektive", betonte sein Vater, wobei ein Wechsel nach Spanien wegen der Sprache "sicherlich einfacher" wäre.

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+++ 9.42 Uhr: Schalke buhlt um Bielefeld-Talent +++

Wildert der FC Schalke 04 bei Arminia Bielefeld

Wie die Sport Bild vermeldet, sind die Königsblauen an Stürmer-Juwel Roberto Massimo interessiert. Der 17-Jährige gilt als Ausnahmetalent und kommt derzeit noch in der U19 der Arminia zum Einsatz.

Dem Bericht zufolge will Schalke den Angreifer zunächst für die "Knappenschmiede" verpflichten und Schritt für Schritt ans Profiteam heranführen.

+++ 9.36 Uhr: Dybala vermeidet Bekenntnis zu Juve +++

Stürmer-Star Paulo Dybala von Juventus Turin hat ein Treuebekenntnis zu seinem Klub vermieden.

"Ich weiß nicht, ob ich den Rest meines Lebens bei Juventus bleibe. Ich fühle mich nicht gut dabei, solche Versprechen abzugeben. Man weiß nie, was die Zukunft bringt", sagte Dybala dem französischen Magazin France Football.

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Der 24 Jahre alte argentinische Nationalspieler wird immer wieder mit spanischen und englischen Topklubs in Verbindung gebracht. Vor allem mit Real Madrid, dem FC Barcelona und Manchester United.

In dieser Saison ist er mit 14 Pflichtspieltoren der beste Torschütze der Alten Dame. Sein Vertrag läuft noch bis 2022.

+++ 8.29 Uhr: Wirbel um Messis Zukunft +++

Was macht eigentlich der vor Wochen von den Bossen des FC Barcelona angekündigte Abschluss der Vertragsverlängerung von Lionel Messi

Noch immer hat der argentinische Superstar sein neues Arbeitspapier nicht offiziell unterzeichnet und das obligatorische Vollzugsfoto mit Präsident Josep Bartomeu geschossen. Aus gutem Grund, wie spanische Medien nun berichten.

Nach Angaben der TV-Sendung El Chiringuito zögert Messi wegen des politischen Konflikts in Katalonien. Sollten die Katalanen wirklich die Unabhängigkeit erlangen, könnte Barca aus der spanischen Liga ausgeschlossen werden. Messi will demnach Klarheit, in welcher Liga er in den kommenden Jahren spielt.

Darüber hinaus soll Manchester City mit Ex-Barca-Coach Pep Guardiola weiterhin an dem Linksfuß interessiert sein und ihn mit einer stolzen Gehaltsofferte locken.

Die heikle Vertragssituation von Messi beschäftigt auch die Mannschaft des spanischen Pokalsiegers. 

"Ich kann nicht zu hundert Prozent sagen, ob Leo bleibt oder nicht. Die Entscheidung liegt bei ihm", meinte Mittelfeld-Star Ivan Rakitic auf einer Pressekonferenz vor dem Auswärtsspiel in der Champions League bei Juventus Turin.

Man habe ihm aber mitgeteilt, dass "alles auf einem guten Weg" sei, erklärte Rakitic. "Ich habe Vertrauen in Leo und in unseren Präsidenten. Der Moment der Unterschrift wird sicherlich kommen. Wir wissen, dass Leo gerne bei uns sein möchte."

Für Barca-Legende Xavi ist der Fall dagegen längst abgeschlossen. "Für mich ist das erledigt. Leo braucht Barca und vor allem braucht Barca Messi. Es wäre sehr gut für Barcelona, wenn Messi für den Rest seiner Karriere bliebe", sagte der einstige Spielmacher dem offiziellen TV-Sender seines Ex-Klubs.

Messis aktueller Vertrag bei den "Cules" läuft im Sommer 2018 aus. Der neue, aber nicht wie vor noch nicht bestätigte Kontrakt soll eine Laufzeit bis 2021 besitzen.

Mittwoch, 21. November: 

+++ 23.41 Uhr: Wird Goretzka der Özil-Erbe? +++

Der Vertrag von Leon Goretzka bei Schalke 04 läuft zum Saisonende aus. Zahlreiche Topklubs sind hinter dem 22-Jährigen her.

Neben Bayern München, FC Barcelona, Juventus Turin, Manchester City und dem FC Liverpool soll nun ein weiterer Klub ins Bieten um den Schalker eingestiegen sein.

Wie englische Medien berichten, soll Arsenal-Trainer Arsene Wenger Goretzka zum Top-Ziel für das Mittelfeld auserkoren haben. Die Gunners wollen demnach im Januar das Gespräch mit Goretzka suchen.

Vor allem der drohende Abgang von Mesut Özil und Alexis Sanchez, die Sommer ablösefrei wechseln können, lässt die Londoner auf Goretzka schielen.

Die härteste Konkurrenz dürften die Gunners bei ihren Bemühungen um den Nationalspieler vom FC Barcelona bekommen. Wie die Sport Bild berichtet, soll Goretzkas Kontakt zum spanischen Top-Klub sehr eng sein.

Vor der Länderspiel-Pause soll es sogar ein Treffen zwischen Barca-Verantwortlichen und dem 22-Jährigen gegeben haben - und das nicht zum ersten Mal.

+++ 23.24 Uhr: Das ist Bayerns Plan mit Kimmich +++

Der FC Bayern München will den Vertrag mit Nationalspieler Joshua Kimmich nach Informationen der Sport Bild vorzeitig verlängern.

Der 22 Jahre alte Außenverteidiger, bislang bis 2020 an den FC Bayern gebunden, soll demnach schon bald bis 2023 unterschreiben und ein stark erhöhtes Grundgehalt bekommen.

"Im Sommer kam Karl-Heinz Rummenigge (Vorstandschef, d. Red.) erstmals auf uns zu, ob wir uns vorstellen könnten, die Zusammenarbeit auszuweiten. Wir haben uns im Herbst erstmals zusammengesetzt und wollen bis Ende des Jahres eine weitere Gesprächsrunde führen", sagte Kimmich-Berater Uli Ferber der Sport Bild.

Kimmich war zur Saison 2015/16 von RB Leipzig nach München gewechselt. Im Sommer gewann er mit der Nationalmannschaft den Confed Cup.

+++ 18.45 Uhr Ex-Milan-Star: Hier wird Icardi bald spielen +++

Obwohl die Vertragsverlängerung von Karim Benzema bei Real Madrid noch gar nicht allzu lange her ist, schaut man sich bei den Königlichen offenbar nach Ersatz um.

Auf Grund der Formschwäche des 29-jährigen Franzosen, dessen Kontrakt bis 2021 ausgedehnt wurde, wird Mauro Icardi von Inter Mailand ins Gespräch gebracht. Exklusive Informationen dazu, scheint der frühere Milan-Torjäger Daniele Massaro zu haben.

Der 56-Jährige ist inzwischen als Experte beim italienischen Sender Premium Sport tätig und verrät: "Ich kann für den heutigen Tag sagen, dass Mauro Icardi in der nächsten Saison an der Stelle von Benzema Stürmer von Real Madrid sein wird."

Der Vertrag von Icardi bei Mailand läuft noch bis 2021. Günstig wird der Stürmer für Real also nicht - Bereits sein Marktwert wird auf 50 Millionen Euro geschätzt. 

+++ 12.06 Uhr: Das sagt Rummenigge zum Wagner-Poker +++

Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge vom FC Bayern hat das Münchner Interesse an Sandro Wagner von der TSG Hoffenheim kommentiert.

"Wir haben ja bestätigt, dass es Gespräche zwischen den Vereinen gegeben hat. Aber es ist auch gleichzeitig vereinbart worden, dass man nicht permanente Wasserstandsmeldungen abgibt", erklärte Rummenigge vor der Abreise der Münchner zum Champions-League-Auswärtsspiel bei RSC Anderlecht (Mittwoch, ab 20.45 Uhr im LIVETICKER).

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Und weiter: "Wir werden das intern diskutieren und dann wird man weitersehen. Wir haben heute den 21. November, bekanntermaßen macht der Transfermarkt am 1. Januar auf. Also viel, viel Zeit, um in Ruhe zu überlegen und die richtigen Entscheidungen zu treffen."

Der Rekordmeister will den Nationalstürmer im Winter als Backup für Robert Lewandowski verpflichten. Allerdings pokern die Kraichgauer dem Vernehmen nach und verlangen eine Transferentschädigung von bis zu 18 Millionen Euro für Wagner.

Wagner hat bei der TSG noch einen Vertrag bis 2020.

+++ 11.13 Uhr: Barca macht bei Özil ernst +++

Beim FC Arsenal läuft der Vertrag von Mesut Özil nach der laufenden Saison aus. Eine Verlängerung des Kontrakts scheiterte bislang offenbar an den zu hohen Forderungen des deutschen Nationalspielers.

Damit Arsenal den 29-Jährigen nicht im Sommer ablösefrei ziehen lassen muss, steht ein Wechsel im Winter zur Debatte.

Laut Mundo Deportivo kennt der FC Barcelona nun den Preis für Özil: 20 Millionen Euro müssten die Katalanen demnach hinblättern, um ihn im Januar zu verpflichten.

Beide Klubs stünden bereits in Verhandlungen, schreibt das Blatt - auch wenn man in Barcelona offenbar nicht uneingeschränkt von Özil überzeugt sei. Seine Mentalität gehe nicht konform mit seiner spielerischen Klasse.

Wunschspieler sei nach wie vor Philipe Coutinho, dessen Wechsel von Liverpool im vergangenen Transferfenster gescheitert war. Allerdings scheint ein Wechsel des Brasilianers auch im Januar nur schwer vorstellbar.

Außderdem wäre Coutinho für Barca bis zum Saisonende für die Champions League gesperrt, während Özil zum Einsatz kommen dürfte,

+++ 10.16 Uhr: Zu Bayern? Jetzt spricht Griezmann +++

Der FC Bayern kann den Namen Antoine Griezmann von seiner Liste streichen - jedenfalls für die kommende Transferperiode im Januar. Der 26-Jährige wird zumindest bis zum kommenden Sommer bei Atletico Madrid bleiben.

Um den französischen Offensivstar hatte es zuletzt immer wieder Gerüchte über einen vorzeitigen Wechsel im Winter gegeben.

"Ich bleibe bei Atletico" sagte Griezmann im französischen TV-Sender Telefoot. "Außerdem kommen Vitolo und Diego Costa im Winter. Deswegen muss die Mannschaft zusammenbleiben und weiterhin um alles mitspielen."

Griezmann versicherte: "Ich habe nicht mit dem Präsidenten über einen Wechsel gesprochen." Neben den Münchnern sollen vor allem der FC Barcelona, Paris Saint-Germain und Manchester United auf den 26-Jährigen scharf sein.

Zuletzt hatte Bayern-Trainer Jupp Heynckes einen "Kracher" für den Rekordmeister gefordert - entgegen der bisherigen Transferpolitik. 

Sportdirektor Hasan Salihamidzic hatte am Samstag zwar erklärt, man habe sich mit dem Namen Griezmann noch nicht beschäftigt. Aber: "Wir haben noch Zeit, das Transferfenster öffnet erst am 1. Januar."

Griezmann steht bei Atletico noch bis 2022 unter Vertrag, hat aber eine Ausstiegsklausel von 100 Millionen Euro.

+++ 9.12 Uhr: Mustafi wehrt sich gegen Gerüchte +++

Weltmeister Shkodran Mustafi hat nach dem 2:0-Derbysieg mit dem FC Arsenal gegen Tottenham Hotspur zum verbalen Rundumschlag ausgeholt.

Angesprochen auf Wechselgerüchte um ihn und einen Weggang im Winter zu Inter Mailand wurde der Innenverteidiger ungehalten. "Ihr wollt immer den Scheiß auskramen, den größten Scheiß", wetterte Mustafi gegenüber englischen Medienvertretern.

"Ich stehe doch hier im Arsenal-Trikot", sagte er und verwies die Gerüchte ins Reich der Fabeln.

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Und einmal in Rage legte der gebürtige Hesse gleich nach.

"Ich weiß ja, dass die Zeitungen täglich neue Dinge schreiben müssen und es euer Job ist", so Mustafi. Er verstehe aber nicht, wie Außenstehende glauben könnten, sie würden über Interna Bescheid wissen: "Was in der Kabine passiert ist die Realität. Ich begreife nicht, warum Leute über Dinge reden, von denen sie gar nichts wissen können."

Montag, 20. November:

+++ 15.23 Uhr: Buffon kündigt Karriereende an +++

Nach dem blamablen WM-Aus und seinem Abschied aus der italienischen Nationalmannschaft will Torwart-Ikone Gianluigi Buffon von Rekordmeister Juventus Turin voraussichtlich am Ende der Saison einen Schlussstrich unter seine Karriere setzen.

"Ich werde mich wahrscheinlich am Ende dieser Saison zurückziehen. Zuvor werde ich versuchen, die Champions League zu gewinnen", sagte der 39-Jährige in einem auf der Juve-Homepage am Montag veröffentlichten Interview.

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"Ich bin gelassen und fürchte nicht das Ende der Karriere. Ich bin neugierig auf das Leben. Ich habe keine Angst, mit dem Fußball aufzuhören", äußerte Buffon, der am 28. Januar 2018 sein 40. Lebensjahr vollendet.

Sein letztes Spiel werde er wie sein erstes "mit Enthusiasmus und großem Stolz" bestreiten. Eine Karriere als Coach komme für ihn vorerst nicht infrage, der Aufgabe als Manager fühlt er sich im Augenblick noch nicht gewachsen.

+++ 14.19 Uhr: Nächster England-Youngster für Dortmund? +++

Angelt sich Borussia Dortmund nach Jadon Sancho den nächsten vielversprechenden Youngster aus England?

Nach Angaben der Boulevardzeitung Sun beobachtet der BVB neben Juventus Turin den 17 Jahre alten Torjäger Rhian Brewster von FC Liverpool.

Demnach hoffen die Schwarz-Gelben, dass das Offensiv-Talent ähnlich wie Sancho nicht die gewünschte Perspektive bei seinem Jugendklub sieht und sich für einen Wechsel entscheidet.

Rhian Brewster (l.) ist ein treffsicherer Stürmer © Getty Images

Brewster hat noch keinen Profivertrag beim Arbeitgeber von Ex-BVB-Coach Jürgen Klopp.

Bei der U17-WM in Indien holte er sich mit acht Treffern die Torjägerkanone. In 27 Jugendländerspielen gelangen dem flinken Angreifer 24 Treffer. 

+++ 8.55 Uhr: Tönnies öffnet Özil die Tür +++

Der Vertrag von Mesut Özil beim FC Arsenal läuft im Sommer aus. Als potentieller Abnehmer hat sich jetzt auch Schalke 04, der Ex-Klub des Weltmeisters, in Stellung gebracht.

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"Eine Rückkehr könnte ich mir sehr gut vorstellen, gerade bei Mesut. Wir würden uns in diesem Fall natürlich damit beschäftigen. Wenn es für alle Seiten passt, wäre es doch eine schöne Geschichte", sagte Schalkes Aufsichtsratschef Clemens Tönnies dem kicker.

Der gebürtige Gelsenkirchener Özil hatte von 2005 bis 2008 bei den Knappen gespielt und sein Profi-Debüt im königsblauen Trikot gefeiert. Anschließend folge der Wechsel zu Werder Bremen, ehe es über Real Madrid zu den Gunners nach London ging.

Mesut Özil im Trikot von Schalke 04 © Getty Images

Dort wird er Stand heute nicht über die Saison hinaus bleiben. Tönnies macht sich jedoch keine allzu großen Hoffnungen auf eine zeitnahe Verpflichtung des Mittelfeld-Stars: "In der kommenden Saison wird das sicherlich nicht passieren."

Der 29 Jahre alte Özil wird angeblich vom FC Barcelona, Manchester United und Fenerbahce Istanbul umworben.

+++ 8.48 Uhr: Klopp-Star vor dem Absprung +++

Der englische Nationalstürmer Daniel Sturridge will den FC Liverpool im Winter verlassen. Das berichtet die Daily Mail.

Demnach ist Sturridge mit seinen Einsatzzeiten unter Jürgen Klopp unzufrieden und hofft, einen Klub zu finden, bei dem er regelmäßig spielen kann, um seine Teilnahme mit den "Three Lions" an der Weltmeisterschaft nicht zu gefährden.

Der 28-Jährige hat bei den Reds noch einen Vertrag bis 2019. Auch eine Ausleihe soll eine Option für ihn sein. Schon im vergangenen Sommer hatte Sturridge mit einem Wechsel geliebäugelt, entschied sich letztlich aber für einen Verbleib an der Merseyside.

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