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München - Raphael Guerreiro verlängert endlich seinen Vertrag bei Borussia Dortmund. Mesut Özil hat sich über seine Zukunft geäußert. Der SPORT1-Transferticker.

  • Fix! BVB bindet Guerreiro (13.51 Uhr)
  • Özil bricht sein Schweigen (9.20 Uhr)
  • Flüchtet Can in die Bundesliga? (8.47 Uhr)

+++ 13.51 Uhr: Fix! BVB bindet Guerreiro +++

Was lange währt, wird endlich gut. Raphael Guerreiro hat nach einer langen Hängepartie seinen Vertrag bei Borussia Dortmund bis 2023 verlängert.

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Das gab der BVB am Donnerstag bekannt. "Raphael ist ein international erfahrener und technisch erstklassiger Fußballer", zeigte sich Sportdirektor Michael Zorc hochzufrieden.

Guerreiro war 2016 vom FC Lorient aus Frankreich zum BVB gekommen. Seitdem absolvierte er 61 Bundesliga-Spiele (zehn Tore). Sein ursprünglicher Vertrag wäre mit Ende der Saison ausgelaufen.

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+++ 9.51 Uhr: Upamecano vor RB-Abgang +++

Die nächste Sommer wird für RB Leipzig wetterunabhängig heiß. 

Der Grund: ein Jahr darauf laufen die Verträge von gleich zehn Spielern aus. Darunter Leistungsträger wie Lukas Klostermann, Kevin Kampl, Diego Demme, Konrad Laimer und auch Dayot Upamecano. 

Falls Leipzig mit den Akteuren nicht verlängern kann oder will, ist daher im nächsten Sommer die letzte Chance, noch eine adäquate Ablösesumme einzustreichen. Genau das könnte bei Upamecano der Fall sein. 

Laut dem kicker steht der französische Juniorennationalspieler vor dem Absprung. Er soll den Klub nach der laufenden Saison verlassen. 

Upamecano hatte bereits im vergangenen Sommer ein Angebot des FC Arsenal erhalten. Die Gunners boten 60 Millionen Euro für den 20-Jährigen. Leipzig lehnte ab. 

Laut der Enthüllungsplattform Football Leaks besitzt der Innenverteidiger eine Ausstiegsklausel, die in jeder Spielzeit um 20 Millionen Euro sink. 2018 betrug diese 100 Millionen Euro, im nächsten Jahr würde sie folgerichtig eben jene 60 Millionen Euro betragen, die Arsenal bereits zu zahlen bereit war. 

+++ 9.20 Uhr: Özil bricht sein Schweigen +++

Ganze 142 Minuten stand Mesut Özil in dieser Saison für den FC Arsenal auf dem Platz. Ein Einsatz in der Premier League und einer im EFL Cup sind der Arbeitsnachweis des Deutschen.

Die Hoffnungen, dass er sich in dieser Saison wieder einen Stammplatz erarbeiten könnte, sind dahin. Unter Trainer Unai Emery genießt Özil keinen hohen Stellenwert. "Andere verdienen es mehr", sagte der Spanier zuletzt. 

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Lange schwieg sich der 31-Jährige über die deprimierende Situation aus, nun brach er im Interview mit Theathletic sein Schweigen.

"Als ich meinen neuen Vertrag unterschrieben habe, hatte ich vorher sehr gut darüber nachgedacht", verriet Özil. "Ich wollte nicht nur für weitere ein oder zwei Jahre bleiben, ich wollte zeigen, dass meine Zukunft bei Arsenal liegt." 

Zu dieser Entscheidung steht der Spielmacher auch jetzt noch: "Manchmal muss man durch schwere Zeiten wie diese gehen. Das ist aber kein Grund, um wegzulaufen. Ich werde mindestens bis 2021 bleiben." Dann läuft sein Vertrag bei den Gunners aus. 

+++ 8.47 Uhr: Flüchtet Can in die Bundesliga? +++

Der neue Juve-Coach Maurizio Sarri strich Emre Can aus dem Champions-League-Kader, was den DFB-Star völlig unerwartet traf.

"Es ist extrem schockierend für mich. Letzte Woche hat der Verein mir noch etwas anderes versprochen", sagte Can Anfang September und kündigte "Konsequenzen" an.

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Dabei hätte der 25-Jährige im vergangenen Sommer zu Paris Saint-Germain wechseln können, wie der Defensiv-Allrounder verriet: "Ich habe aber den Entschluss gefasst, bei Juve zu bleiben. Bedingung war, dass ich in der Champions League dabei bin."

Das wurde aber nicht eingehalten, weshalb im Winter PSG vielleicht wieder auf den Plan gerufen wird, sofern der Tuchel-Klub keinen Ärger mit dem Financial Fair Play hat. Die Tuttosport berichtet aber auch von anderen Interessenten. So sollen wohl Vertreter aus der Bundesliga und der Premier League Cans näheres Umfeld kontaktiert haben.

Dem Bericht nach soll ManUnited die attraktivste Option sein. Erst recht, wenn sein Ex-Coach Massimiliano Allegri Ole Gunnar Solskjaer als Trainer der Red Devils ablösen sollte. Dieses Gerücht kocht gerade in und um Manchester hoch. Can kann mit drei Einsätzen für Juve nicht zufrieden sein und sucht wohl einen Ausweg.

Mittwoch, 16.10.19

+++ 23.26 Uhr: Ex-Wunderkind träumt von VfB-Rückkehr +++

Als 16-Jähriger verließ Alexander Merkel 2008 Stuttgart und schloss sich dem AC Mailand an.

Nach einem vielversprechenden Start in der Serie A, als man den Mittelfeldspieler gar als Wunderkind bezeichnete, kam genauso schnell wie der Aufstieg auch prompt der Abstieg.

Mittlerweile spielt der Deutsch-Kasache bei Heracles Almelo und ist unter Trainer Frank Wormuth Stammspieler. In neun Spielen kommt der 27-Jährige auf zwei Vorlagen.

Der Klub aus der Eredivisie ist bereits Merkels neunter Verein, doch in Almelo hat das VfB-Eigengewächs noch mal die Kurve gekriegt.

"Nach vielen Stationen, bei denen es nicht gut lief, ist Heracles Almelo ein echter Glücksgriff. Es ist das perfekte Umfeld für mich. Hier kann ich mich nochmal ganz neu formen und neu finden", erzählte der ehemalige deutsche Jugendnationalspieler in der Sport Bild.

Auf die Frage, ob er sich eine Rückkehr zum VfB Stuttgart vorstellen kann, sagte Merkel: "Stuttgart ist meine Heimat. Der VfB ist ein großer Verein in Deutschland, mit viel Tradition – natürlich wäre es toll, wieder in meiner Heimatstadt zu spielen."

+++ 19.17 Uhr: ManUnited lehnte João Félix ab +++

Im vergangenen Sommer wechselte das portugiesische Wunderkind von Benfica Lissabon zu Atlético Madrid– für 126 Millionen Euro.

Die Rojiblancos setzten sich gegen namhafte Konkurrenz durch und waren mehr als glücklich über den Transfer-Coup, doch ein englischer Top-Klub nahm von João Félix‘ Verpflichtung überraschenderweise Abstand.

Laut The Athletic soll Manchester United dem 19-Jährigen die harte Premier League nicht zugetraut haben. João Félix sei für zu leicht und zu schmächtig befunden worden und zudem waren sich die Verantwortlichen der Red Devils nicht sicher, ob das Sturm-Juwel an seine erfolgreiche erste Profi-Saison bei Benfica anknüpfen könne.

Atlético wird darüber müde lächeln, denn João Félix kommt in La Liga immer besser in Fahrt - drei Tore und ein Assist

+++ 15.02 Uhr: HSV schiebt Papadopoulos zur U21 ab +++

Kyriakos Papadopoulos steht vor dem Absprung beim Hamburger SV. Der griechische Abwehrspieler will den Zweitligisten im Winter verlassen.

Auf den Wechselwunsch reagierte der HSV mit Degradierung: Der 27-Jährige trainiert ab sofort nicht mehr mit der Profi-Mannschaft. Dies teilten die Hamburger am Mittwoch mit.

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Papadopoulos spielt seit Anfang 2017 für den HSV, absolvierte in der vergangenen Spielzeit aufgrund einer Knieverletzung aber nur zwei Pflichtspiele. Auch in dieser Saison kam er bislang nur zweimal zum Einsatz.

"Aufgrund der für ihn sportlich unbefriedigenden Situation ist Papa mit dem Wunsch an uns herangetreten, den Verein im Winter verlassen zu können. Da wir die Spannung im aktuellen Wettbewerb hochhalten wollen, sind wir gemeinsam zu dem Entschluss gekommen, dass er sich so lange bei der Regionalliga-Mannschaft fit halten wird", sagte Hamburgs Sportvorstand Jonas Boldt.

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Papadopoulos selbst sagte: "Wer mich kennt, der weiß, dass ich immer spielen und dabei alles geben möchte. Die Verantwortlichen haben mir deutlich aufgezeigt, dass dies derzeit nicht möglich ist. Diese Entscheidung habe ich zu akzeptieren."

+++ 11.30 Uhr Papadopoulos will den HSV verlassen +++ 

Kyriakos Papadopoulos steht vor dem Absprung beim Zweitligisten Hamburger SV. Der griechische Abwehrspieler will den Klub im Winter verlassen und trainiert ab sofort nicht mehr mit der Profi-Mannschaft des HSV. Dies teilten die Hamburger am Mittwoch mit.

Papadopoulos spielt seit Anfang 2017 für den HSV, absolvierte in der vergangenen Spielzeit aufgrund einer Knieverletzung aber nur zwei Pflichtspiele. Auch in dieser Saison kam er bislang nur zweimal zum Einsatz.

+++ 10.49 Uhr: Burgstaller will nach Australien +++

Noch steht Guido Burgstaller bis 2022 bei Schalke 04 unter Vertrag. Dennoch macht sich der Österreicher bereits Gedanken über die Zeit nach Gelsenkirchen.

Wie der Stürmer jetzt verraten hat, würde er seine Karriere gerne Down Under ausklingen lassen. "Ich würde gerne noch mal im Ausland spielen, in Australien. Mein Bruder hat zwei Monate in Sydney gelebt und von Australien geschwärmt. Meine Frau und ich wollen dorthin", sagte der 30-jährige der Sport Bild.

Ein Wechsel innerhalb Deutschlands ist kein Thema für ihn. "Meine Karriere in Europa möchte ich schon gerne auf Schalke beenden. Für einen anderen Bundesligisten würde ich nicht mehr spielen wollen", betonte Burgstaller.

+++ 10:14 Uhr: Darum entschied sich Gnabry 2016 gegen Bayern +++

Seit Sommer 2018 spielt Serge Gnabry fest beim FC Bayern und wurde schnell zum Leistungsträger.

Bereits zwei Jahre zuvor hatte der Nationalspieler die Möglichkeit nach München zu wechseln. Schon damals beobachtete der Rekordmeister den gebürtigen Stuttgarter, der in Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge einen großen Fürsprecher hatte.

Letztendlich hatte sich der 24-Jährige jedoch gegen einen Wechsel zum FC Bayern entschieden. 

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Warum er diese Entscheidung damals getroffen hat, verrät Gnabry in der aktuellen Ausgabe der Sport Bild. "Ich wusste, dass Bayern auch Interesse hatte. Aber der Schritt nach München wäre zu groß gewesen. Mein Ziel war es dennoch immer das einmal zu schaffen."

Nach Informationen der Sport Bild entstand bei den Bayern der Plan, Gnabry über eine Zwischenstation zu holen.

In der Folge wechselte Gnabry für sechs Millionen zu Werder Bremen. Zu diesem Zeitpunkt soll es zwischen Bremen und Bayern bereits eine Vereinbarung gegeben haben, die es den Münchnern ermöglicht, Gnabry ein Jahr später für sieben Millionen Euro an die Isar zu holen.

2017 kam er schließlich zum FC Bayern, die ihn direkt für eine Saison nach Hoffenheim verliehen haben.

+++ 08:11 Uhr: Bundesliga-Star zieht es nach Australien +++

Nicolai Müller verlässt die Bundesliga. Den 32-Jährigen zieht es mit sofortiger Wirkung nach Australien zu den Western Sydney Wanderers.

Über die Vertragslaufzeit hat der Verein bislang keine Angaben gemacht.

In Sydney trifft Müller auf seine ehemaligen Mannschaftskollegen Alex Meier und Pirmin Schwegler. 

Bei der Eintracht spielte der Offensivspieler unter Trainer Adi Hütter keine Rolle mehr. In dieser Saison hatte Müller noch kein Pflichtspiel für die Frankfurter bestritten.

In der vergangenen Spielzeit war der ehemalige Nationalspieler an Absteiger Hannover 96 ausgeliehen.

Zuvor spielte Müller in der Bundesliga bereits für Mainz 05 und den Hamburger SV.

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