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Jürgen Klopp (l.) und Zeljko Buvac arbeiten bereits seit 17 Jahren zusammen
Jürgen Klopp (l.) und Zeljko Buvac arbeiten bereits seit 17 Jahren zusammen © Getty Images
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Der FC Liverpool und Jürgen Klopp kommen wegen des Abgangs von Co-Trainer Zeljko Buvac nicht zur Ruhe. Nun sorgt eine Meldung aus Bosnien für Aufsehen.

Die Geschichte um Zeljko Buvac' Abgang beim FC Liverpool nimmt immer kuriosere Züge an. Die Reds hatten bereits eine Auszeit des Co-Trainers aus persönlichen Gründen bis zum Saisonende bestätigt, betonten aber, dass Jürgen Klopps rechte Hand weiter angestellt bleibe.

Nun sorgt ein wildes Gerücht aus Buvac' Heimat Bosnien für Aufsehen. Das Portal Pravda BL will erfahren haben, dass der 56-Jährige im Sommer den FC Arsenal als Nachfolger von Arsene Wenger übernehme.

Dasselbe Portal beanspruchte bereits die Erstmeldung über das Engagement von Buvac und Klopp beim FC Liverpool im Oktober 2015 für sich.

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Klopp selbst wollte vor dem Champions-League-Halbfinale beim AS Rom (Mi., 20.45 Uhr im LIVETICKER) nicht zu den Umständen von Buvac' Auszeit Stellung nehmen.  "Es gab ein Klubstatement. Mehr wollen wir dazu nicht sagen", sagte Klopp auf der Pressekonferenz.

Buvac scheut das Rampenlicht

Sollte Buvac tatsächlich Wenger beerben, wäre dies ein Paukenschlag. Der Wechsel scheint jedoch mehr als fraglich. Nach SPORT1-Informationen fühlt sich der Bosnier eher in der zweiten Reihe wohl und scheut das Rampenlicht.

In London wäre ihm die volle mediale Aufmerksamkeit jedoch gewiss. Insbesondere als erster Gunners-Trainer nach der 22-jährigen Ära Wengers.

Buvac' Vertrag in Liverpool läuft noch bis 2022. Bereits seit 17 Jahren arbeitet er mit Klopp in Mainz, Dortmund und schließlich Liverpool zusammen. Der Assistent gilt als das Gehirn des Trainerteams.

Streit mit Klopp?

Zuletzt kam es nach SPORT1-Informationen jedoch immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen den beiden. Ein neuerlicher Streit nach dem 0:0 gegen Stoke City am Wochenende könnte nun auch zu Buvac' vorzeitigem Abgang geführt haben.

Liverpool will derweil wieder sportlich für Schlagzeilen sorgen. Der 18-malige englische Meister kämpft in der Champions League bei AS Rom um den Einzug ins Finale.

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