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Wird Moukoko wieder abserviert?

Wird Moukoko wieder abserviert?

Youssoufa Moukoko steht beim FC Kopenhagen einem Bericht zufolge vor dem Aus. Es ist der nächste sportliche Rückschlag für den ehemaligen BVB-Stürmer.
Im Spiel der Dortmunder gegen den FC Kopenhagen kam es zu einem besonderen Wiedersehen, über das sich auch Sportdirektor Sebastian Kehl besonders gefreut hat.
Youssoufa Moukoko steht beim FC Kopenhagen einem Bericht zufolge vor dem Aus. Es ist der nächste sportliche Rückschlag für den ehemaligen BVB-Stürmer.

Youssoufa Moukoko steht erneut vor einer ungewissen Zukunft. Das einstige Wunderkind von Borussia Dortmund ist beim FC Kopenhagen außen vor – und könnte den Verein offenbar noch im Winter verlassen.

Das dänische Portal Bold berichtete soeben, dass der dänische Erstligist um Sportdirektor Sune Smith-Nielsen „die Möglichkeit prüft, Youssoufa Moukoko in diesem Winter zu verkaufen“.

Moukoko wurde „den hohen Erwartungen nicht gerecht“

In dem aus der Vorwoche stammenden Bericht heißt es, dass Moukoko in einer Saison, „in der er den zuvor hohen Erwartungen nicht gerecht wurde, ganz hinten in der Warteschlange gelandet ist“.

Moukoko kam in den vergangenen drei Pflichtspielen von Kopenhagen gar nicht zum Einsatz, versauerte auf der Bank. Seinen letzten Pflichtspieltreffer erzielte der 21-Jährige am 1. November beim 3:2 (1:0) in der Liga gegen den FC Fredericia.

Im Januar reihte sich Moukoko immerhin bei zwei Freundschaftsspielen in die Torschützenliste ein. In der Champions League war der ehemalige BVB-Stürmer jedoch wieder zum Zuschauen verdammt.

Der erst 17 Jahre alte Viktor Dadason hat aktuell die Nase vorne und stand beim 1:1 gegen die SSC Neapel in der Startelf. Auch an Andreas Cornelius und Viktor Claesson kommt Moukoko derzeit nicht vorbei. Die Konkurrenz im Sturm ist groß und Moukoko aktuell nicht die erste Wahl.

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BVB kassierte 5 Millionen Euro für Moukoko

Moukoko war im Sommer für rund fünf Millionen Euro von Dortmund nach Kopenhagen gewechselt. Bei den Schwarz-Gelben hatte das einstige Wunderkind keine Perspektive mehr.

Bei den Dänen ist Moukoko zwar noch mit einem Vertrag bis 2030 ausgestattet, das Kapitel könnte allerdings schneller vorbei sein als gedacht. Aus dem Bold-Bericht geht hervor, dass der Verein einen „passenden Abnehmer“ sucht und Moukoko von der Gehaltsliste streichen möchte. Das Transferfenster in Dänemark ist noch bis zum 2. Februar geöffnet.

Schon im Dezember sah sich Moukoko Expertenkritik ausgesetzt. Auch die Presse ging immer wieder hart mit dem Offensivspieler ins Gericht. „Jacob Neestrup (Trainer vom FC Kopenhagen, Anm. d. Red.) muss über den Deutschen zutiefst verwirrt sein“, schrieb etwa das dänische Medium Tipsbladet.

Zwei Monate später spielt Moukoko unter Neestrup keine entscheidende Rolle mehr. Seine Zukunft ist ungewiss.