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Fjörtofts irre Ballon-d‘Or-Prognose

Fjörtofts irre Ballon-d‘Or-Prognose

Jan Aage Fjörtoft ist bekannt dafür, sich auf Twitter das eine oder Mal ironisch über das Geschehen im Fußball zu äußern. Nun nimmt er sich den Ballon d‘Or vor und guckt auf sarkastische Weise in die Glaskugel.
Jan Aage Fjörtoft plaudert aus dem Nähkästchen und verrät, wie er einer Geldstrafe entkommen ist, weil sein Trainer gefeuert wurde.
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von SPORT1

Robert Lewandowski geht also leer aus und Lionel Messi gewinnt den Ballon d‘Or. Für viele Fußball-Fans und -Experten war das eine überraschende Wahl.

Es hätten wohl beide Superstars die Auszeichnung verdient gehabt, doch letztlich behielt der Argentinier die Oberhand. Umstritten, auf jeden Fall.

Lothar Matthäus zeigte sich fassungslos, Oliver Kahn enttäuscht. Und mit Jan Aage Fjörtoft reagierte ein weiterer ehemaliger Bundesliga-Spieler mit einer gewissen Portion Sarkasmus.

Die Ikone von Eintracht Frankfurt, inzwischen als Insider bezüglich Erling Haaland ein gefragter Gesprächspartner, setzte einen Tweet ab, in welchem er in die Glaskugel schaute.

Fjörtoft macht sich über Ballon d‘Or lustig

„Saison 26/27. Lewandowski schoss gerade 63 Tore in einem Jahr. Er entwickelte die effektivste Heilung für Covid. Er gewann die Champions League. Er wurde gerade zum zweiten polnischen Papst nach Johannes Paul II. Er gewann sensationell mit Polen die Weltmeisterschaft. Messi gewann den Ballon d‘Or“, schrieb Fjörtoft in seinem Tweet.

Der Norweger hatte sich schon vor der Bekanntgabe der Auszeichnung auf Twitter zu Wort gemeldet: „Wenn Lewandowski nicht den Ballon d‘Or gewinnt... dann ist es offiziell... Der Preis ist nur Politik.“

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Fjörtoft meldet sich auf Twitter immer wieder zum Geschehen im Fußball zu Wort, nicht selten auf ironische Art und Weise.

Der 54-Jährige war von 1998 bis 2001 für die Eintracht auf Torejagd gegangen. Sein später Treffer zum 5:1 gegen den 1.FC Kaiserslautern im Mai 1999 rettete die Hessen vor dem Bundesliga-Abstieg.

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