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Nagelsmanns kurioser Plan auf der Sechs

Nagelsmanns kurioser Plan auf der Sechs

Julian Nagelsmann kann gegen Arminia Bielefeld wieder auf ein Trio zurückgreifen. Im zentralen defensiven Mittelfeld könnte es dabei eine Überraschung geben.
Joshua Kimmich fehlt weiter aufgrund seiner Corona-Infektion. Wäre Jamal Musiala ein passender Ersatz? Julian Nagelsmann klärt auf.
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von SPORT1

Jamal Musiala steht dem FC Bayern im Heimspiel gegen Arminia Bielefeld wieder zur Verfügung. (Bundesliga: FC Bayern - Arminia Bielefeld ab 18.30 Uhr im LIVETICKER)

Der Nationalspieler konnte einen negativen Test vorweisen und die Quarantäne, die er zuletzt als ungeimpfte Kontaktperson eines Infizierten antreten musste, um Mitternacht verlassen. In der Zwischenzeit soll Musiala übrigens genau wie Serge Gnabry geimpft worden sein. (DATEN: Die Tabelle der Bundesliga)

Von Beginn an ist Musiala gegen die Westfalen aber noch keine Option. Allerdings könnte der 18-Jährige für das Topspiel bei Borussia Dortmund am 4. Dezember wieder von Anfang an auflaufen - und zwar auf einer für ihn ungewohnten Position im zentralen defensiven Mittelfeld. (DATEN: Ergebnisse und Spielplan der Bundesliga)

Nagelsmann lobt Musiala

„Ich traue ihm das grundsätzlich zu. Er hatte auch gegen Augsburg zwei, drei herausragende Defensivaktionen. Es ist nicht seine beste Position, ich traue es ihm aber auf jeden Fall zu. Eventuell ergibt sich morgen die Option, sich das anzuschauen“, erklärte Julian Nagelsmann auf der Pressekonferenz, der gleichzeitig bedauerte das nicht schon früher getestet zu haben. „Darüber ärgere ich mich auch.“ (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

„Das belastet ihn schon alles“

Normalerweise ist auf der Sechs Joshua Kimmich gesetzt. Doch der Nationalspieler hat sich mit dem Coronavirus infiziert und befindet sich in Quarantäne.

Der 26-Jährige muss auch am kommenden Wochenende in Dortmund passen. „Ich habe viel Kontakt mit ihm, das belastet ihn schon alles“, so Nagelsmann, der im Mittelfeld auch auf Marcel Sabitzer verzichten muss.

Deswegen könnte es im defensiven Mittelfeld nun zu einem ungewohnten Anblick kommen.

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