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Tuchel-Gerüchte angeblich bestätigt - Wirbel um Ex-Bayern-Trainer

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Tuchel-Gerüchte angeblich bestätigt - Wirbel um Ex-Bayern-Trainer

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Wirbel um Aussagen zu Tuchel

Erik ten Hag bestätigt seinen Verbleib bei Manchester United - ein angebliches Zitat sorgt dabei für großen Wirbel.
Erik ten Hag gewinnt mit Manchester United den FA Cup im Finale gegen den Stadtrivalen City. Nach der Partie zeigt sich der Niederländer dünnhäutig ob der anhaltenden Entlassungsgerüchte.
SPORT1
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von SPORT1
Erik ten Hag bestätigt seinen Verbleib bei Manchester United - ein angebliches Zitat sorgt dabei für großen Wirbel.

Großes Aufsehen um Erik ten Hag und Thomas Tuchel: Der Niederländer ten Hag hat seinen Verbleib bei Manchester United öffentlich bestätigt und soll dabei auch brisante Aussagen zu dem früheren Bayern-Coach getätigt haben.

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„Manchester United hat mir gesagt, dass sie mit Thomas Tuchel gesprochen haben, ja“, wurde ten Hag am Sonntagabend unter anderem von dem Transferexperten Fabrizio Romano zitiert, die Klubführung sei aber „schließlich zu dem Schluss gekommen, dass sie bereits den besten Trainer haben“.

Das Zitat mutete wie eine triumphale öffentliche Ohrfeige ten Hags für Tuchel an und verbreitete sich wegen seiner Brisanz rasend. Dann zeigte sich aber: Die Aussage ist so nicht gefallen.

Manchester United führte Gespräche mit Thomas Tuchel
Manchester United führte Gespräche mit Thomas Tuchel

In einem Interview beim TV-Sender NOS - das dort inzwischen im Original online gestellt worden ist - brachte vielmehr der Moderator eines Fußball-Talks (an dem auch Stürmer-Legende Marco van Basten teilnahm) den Namen Tuchel ins Gespräch. Ten Hag bestätigte daraufhin, dass der Verein ihm mitgeteilt habe, dass man mit „mehreren Kandidaten“ gesprochen habe, Tuchels Namen nahm er aber nicht in den Mund.

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Dass Tuchel mit ManUnited in Gesprächen war, gilt als offenes Geheimnis, offiziell bestätigt ist es aber nicht. Den Part mit „dass sie bereits den besten Trainer haben“ sagte ten Hag derweil tatsächlich - eine gewisse Genugtuung war ihm anzumerken.

Gespräche mit Kandidaten schrecken ten Hag nicht ab

Dass ausgerechnet der Mann, der beinahe seinen Job an den ehemaligen Bayern-Trainer verloren hätte, die Verhandlungen mit anderen Kandidaten publik macht, ist trotzdem ungewöhnlich. Obwohl dies wahrlich nicht als Vertrauensbeweis des Vereins gewertet werden kann, will ten Hag aber in Manchester bleiben.

Begeistert ist ten Hag aber nicht, wie er im Gespräch mit NOS auch noch durchblicken ließ: „In den Niederlanden wird das nicht gemacht“, sagte er über die Gespräche mit anderen Trainern: „Wir haben den CBV (Verbund der Professional Football Coaches, Anm. d. Red.). Es ist nicht einmal erlaubt, mit einem anderen Verein zu sprechen, wenn dort ein Trainer sitzt. Aber in England sind die Regeln und Gesetze anders.“

Trotzdem erklärte der Niederländer noch: „Ja, ich bin in Gesprächen mit ManUnited über einen neuen Vertrag.“

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In England wurde in den vergangenen Wochen immer wieder über eine mögliche Entlassung ten Hags spekuliert. Vor dem Gewinn des FA Cups sprachen manche Medien bereits von einem „dead man walking“, einem Mann, um den es geschehen ist. Aktuell ist er bis 2025 an den englischen Rekordmeister gebunden.