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Nach WWE-Aus: Flair bei AEW-Partner

Nach WWE-Aus: Flair bei AEW-Partner

Kurz nach seinem WWE-Aus macht Ric Flair deutlich, dass er auch mit 72 nicht an Rückzug denkt. Er taucht bei AAA in Mexiko auf - bald auch bei AEW?
Ric Flair begleitete Andrade El Idolo bei AAA TripleMania zum Ring
Ric Flair begleitete Andrade El Idolo bei AAA TripleMania zum Ring
© AAA
Martin Hoffmann
Martin Hoffmann
von Martin Hoffmann

Sein scheinbar auf Lebenszeit angelegter Vertrag mit WWE ist aufgelöst - aber auch mit 72 Jahren denkt Ikone Ric Flair nicht daran, sich aus dem Wrestling zurückzuziehen.

Keine zwei Wochen nach der Trennung von seinem langjährigen Arbeitgeber hat der “Nature Boy” seinen ersten Auftritt bei einer anderen Promotion absolviert. Ein Auftritt, der nahelegt, dass er früher oder später auch bei Rivale AEW auftauchen wird (Ikone Ric Flair: Sein Ruhm im Wrestling-Ring, seine private Tragödie).

Riesige Umwälzungen und umstrittene Personalentscheidungen: Verspielt WWE-Boss Vince McMahon seine Machtposition? Heelturn - der SPORT1 Wrestling Podcast - die aktuelle Folge auf SPORT1, Spotify, Apple Podcasts, Deezer und überall wo es Podcasts gibt

Ric Flair begleitet Andrade El Idolo bei AAA TripleMania

In der Nacht zum Sonntag überraschte Flair bei TripleMania XXIX, dem Jahreshöhepunkt der mexikanischen AEW-Partnerliga AAA. Er begleitete dort Andrade El Idolo zum Ring, den nun auch bei AEW aktiven Verlobten seiner Tochter Charlotte.

Andrade traf bei TripleMania auf den bei AEW und AAA als World Champion amtierenden Kenny Omega, einen Tag, nachdem dieser bei der neuen Show Rampage seinen Impact-Titel an Christian Cage verloren hatte.

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Nach Andrades Einzug folgte ihm der Schwiegervater in spe unter dem Jubel der Fans zu seinem bekannten Theme in den Ring, der Einleitung von Richard Strauss’ “Also sprach Zarathustra”. Flair legte schließlich auch selbst Hand an, es gab einen Moment im Match, in dem Andrade und er sich darin abwechselten, Omega die von Flair patentierten Flachhand-Chops zu verpassen.

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Nach WWE-Aus auch schon frei für AEW?

Letztlich besiegte Omega Andrade mit dem One-Winged-Angel und verteidigte seinen Titel, dennoch wirkt es nach diesem Auftritt nur wie eine Frage der Zeit, bis Flair auch bei AEW auftaucht, wo unter anderem auch schon seine alten Weggefährten Arn Anderson und Tully Blanchard aktive Rollen haben.

Schon kurz zuvor hatte der Wrestling Observer berichtet, dass als sicher gilt, dass Flair bei AEW unterschreiben wird, sobald es ihm möglich ist. Es ist unklar, ob Flairs - angeblich hoch dotierter - Vertrag mit WWE oder die Auflösungsvereinbarung eine “no compete clause” enthielt. Der Auftritt bei AAA heißt nicht zwingend, dass er schon für AEW frei ist, wegen der unmittelbaren Konkurrenzlage könnten für AEW andere Bedingungen gelten.

WWE und Flair hatten sich Anfang August getrennt, angeblich, nachdem Flair und WWE-Boss Vince McMahon sich über die kreative Darstellung von Rics Tochter Charlotte bei WWE zerstritten hatten. Ric Flair selbst sprach nur von unterschiedlichen “Visionen” über die eigene Zukunft.

Auch Hiroshi Tanahashi bald bei AEW?

Eine weitere Andeutung einer großen Premiere bei AEW gab es derweil bei NJPW Resurgence in Los Angeles, dem ersten großen USA-Event der ebenfalls mit AEW kooperierenden Japan-Liga seit Beginn der Corona-Pandemie.

Ausnahmewrestler Hiroshi Tanahashi gewann im Hauptkampf gegen Lance Archer den US Title der Liga, den dieser zuletzt bei AEW von Jon Moxley gewonnen hatte. Für den AEW-Pay-Per-View All Out am 5. September deutet sich nun ein Titelmatch zwischen Tanahashi und Moxley an - der ehemalige Dean Ambrose hatte sich zuletzt schon bei AEW mit kritischen Worten an Tanahashi gewandt.

Archer machte nach dem Match eine weitere Andeutung und meinte zu Tanahashi, dass es Zeit sei, dass er zu AEW komme - wenn es so weit sei, wolle er dort auch sein Rückmatch.

Eine weitere Nachricht bei Resurgence: Der ehemalige IWGP World Champion Will Ospreay verkündete sein Comeback nach viermonatiger Verletzungspause und meinte, dass er immer noch rechtmäßiger Champ sei. Er werde seinen Titel - in Japan neu vergeben an Shingo Takagi - von nun an nur noch beim US-Ableger NJPW Strong verteidigen, aus Protest gegen die Aberkennung der Verantwortlichen in Japan.

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