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Wilder Transfer-Poker: Blitzte Bayern gleich mit zwei Mega-Angeboten ab?

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Wilder Transfer-Poker: Blitzte Bayern gleich mit zwei Mega-Angeboten ab?

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Neue Details zu Bayerns Araújo-Poker

Einem spanischen Bericht zufolge beißt der FC Bayern im Transfer-Bemühen um Ronald Araújo offenbar gleich doppelt auf Granit.
Ronald Araújo steht beim FC Bayern München offenbar auf der Wunschliste. Der Verteidiger aus Uruguay wird mit dem Gerücht konfrontiert und erklärte, beim FC Barcelona glücklich zu sein.
SPORT1
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von SPORT1

Dass Ronald Araújo vom FC Barcelona im Winter auf dem Transfer-Radar des FC Bayern stand, ist ein mehr oder weniger offenes Geheimnis.

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Nun berichtet die spanische Sportzeitung Mundo Deportivo, dass sich der deutsche Rekordmeister im Buhlen um den Innenverteidiger sogar gleich zweimal eine Abfuhr einhandelte - und das trotz offenbar jeweils Mega-Offerten.

Danach sollen die Bayern für Araújo zunächst vergebens ein Angebot im Gesamtvolumen in Höhe von 90 Millionen Euro abgegeben haben (70 Millionen fix plus 20 Millionen Euro Bonuszahlungen).

Tuchel wollte Araújo offenbar unbedingt

Auch bei dem danach leicht modifizierten Vorstoß (Gesamtsumme gleich, Sockelbetrag auf 80 Millionen Euro erhöht, Boni dagegen auf zehn Millionen Euro gekürzt) bissen die Münchner angeblich auf Granit bei den nach wie vor finanziell klammen Katalanen.

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Thomas Tuchel, der der Meldung zufolge im Thema „voll involviert“ und von Araújo regelrecht „besessen“ gewesen, soll seinen Wunschspieler sogar persönlich angerufen haben, um ihn zu einem Wechsel zu bewegen.

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Am Ende kommt Dier als Alternative

Doch auch der am Saisonende scheidende FCB-Coach blitzte ab. Am Ende blieb Araújo bei Barca, dessen Sportdirektor Deco mit dem 24-Jährigen aktuell sogar eine Vertragsverlängerung anstrebt.

Die Bayern verpflichteten anstatt des Uruguayer dagegen Abwehrspieler Eric Dier von Tottenham Hotspur (Vertrag bis 2025).