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Ein großer Wrestling-Moment wird Wirklichkeit

Ein großer Wrestling-Moment wird Wirklichkeit

WWE-Rivale AEW vollendet eine jahrelang aufgebaute Langzeitstory: Hangman Page löst World Champion Kenny Omega ab - und läutet eine Zeitenwende ein.
Hangman Page krönte sich bei AEW Full Gear zum World Champion
Hangman Page krönte sich bei AEW Full Gear zum World Champion
© AEW
Martin Hoffmann
Martin Hoffmann
von Martin Hoffmann

Auf diesen Moment hat WWE-Rivale All Elite Wrestling jahrelang hingearbeitet - und er markiert eine Zeitenwende.

Im Hauptkampf des Pay Per Views Full Gear 2021 hat AEW „Hangman“ Adam Page nach Chris Jericho, Jon Moxley und Kenny Omega zu ihrem vierten World Champion gekrönt - und zum ersten selbst herangezogenen Bannerträger, der vorher nicht Topstar einer anderen großen Liga war.

Der 30 Jahre alte Page, von AEW effektiv zum absoluten Publikumsliebling aufgebaut, vollendete mit dem großen Triumph über Ex-Partner Omega eine Langzeitstory, die bei Full Gear gekonnt zu Ende erzählt wurde.

Die Krönung des aufstrebenden Stars, der zu Beginn seiner Wrestling-Karriere noch parallel in Vollzeit als High-School-Lehrer im heimischen Virginia gearbeitet hatte, stellte auch die Matches der Star-Neuzugänge Bryan Danielson, CM Punk und Adam Cole in den Schatten.

Hangman Page vollendet Langzeit-Story mit Kenny Omega

Pages langer Marsch nach oben ist seit der Ligagründung vor drei Jahren ein Leitmotiv der Promotion: 2019 verpasste der Hangman gegen Chris Jericho die Chance, erster AEW-Champion zu werden, dann wurde er Tag-Team-Champion an der Seite seines langjährigen Weggefährten Omega, der „Anxious Millenial Cowboy“ zeigte sich dabei aber trotz starker Leistungen von Selbstzweifeln und einem Alkoholproblem geplagt.

Page und Omega verloren die Tag-Team-Titel an FTR - worauf Omega Page, der den Pinfall eingesteckt hatte, verärgert im Ring zurückgelassen hatte. Der Frust Omegas über Zögling Page - schon bei NJPW Kollege im von Omega angeführten „Bullet Club“ - war ein Katalysator von seinem „Heel Turn“ zum Bösewicht, der aus Omegas Gruppierung „The Elite“ rausgeworfene Page wurde zu seinem Jäger, der sich nach diversen Rückschlägen schließlich das Match bei Full Gear verdiente.

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Dort wurde die Fehde nun in einem epischen, im Stil der „Big Matches“ in Japan aufgezogenen Duell zu Ende erzählt, mit vielen Anspielungen auf vergangene Begegnungen, die Teil der Geschichte waren.

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Page überstand zahlreiche harte Aktionen Omegas und auch einen Eingriffsversuch von Omegas Manager Don Callis, ehe am Ende die gemeinsamen Weggefährten The Young Bucks zum Zünglein an der Waage wurden.

Young Bucks lassen Page gewähren

Die mit Omega verbündeten Bucks - von Page tags zuvor noch ermahnt, sich rauszuhalten - erschienen in der Endphase des Matches doch auf der Bildfläche, scheinbar um Omega mal wieder zu einem unfairen Sieg zu verhelfen.

Nick und Matt Jackson deuteten dann auch an, Pages Buckshot Lariat mit einem Griff an sein Bein zu durchkreuzen - auf dieselbe Weise, wie Page sie im Vorjahr in einem Schlüsselmoment der Story eine Tag-Team-Titelchance gekostet und damit auf Omegas Seite getrieben hatte. (Warum WWE ohne die Young Bucks noch das Monopol hätte)

Stattdessen jedoch ließen die sichtbar mit sich ringenden Bucks den verlorenen Sohn gewähren, so dass er seine Aktion vollenden und Omega besiegen konnte. Ein von den Emotionen überwältigter Page - kürzlich auch Vater eines kleinen Sohns geworden - feierte danach seinen großen Sieg zusammen mit der Dark Order, die sich Page in diesem Jahr nach dem tragischen Tod ihres Anführers Brodie Lee zugewandt hatte.

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Es war das Ende der Show: Spekulationen um ein weiteres Überraschungsdebüt, etwa des inzwischen für AEW verfügbaren Windham alias „The Fiend“ Bray Wyatt, bewahrheiteten sich (noch) nicht.

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Wissenswertes zum Thema Wrestling:

Die weiteren Highlights:

- Gleich im Eröffnungskampf sorgten die beiden Jungstars MJF und Darby Allin für Standing Ovations mit einem hochklassigen und gekonnt erzähltem Match: Bösewicht MJF reduzierte Erzfeind Allin vorab auf dessen waghalsigen Ringstunts und kündigte an, ihn wegen seiner technischen Überlegenheit mit einem schlichten Headlock Takedown zu besiegen. Allin bewies mit zahllosen ringerischen Finessen allerdings, dass er sehr wohl über technische Klasse verfügt und konnte am Ende nur auf schmutzige Weise bezwungen werden: MJF provozierte Allin, sein Skateboard einzusetzen und sich die Disqualifikation einzuhandeln. Der widerstand, aber MJF nutzte die Verwirrung, um Allin mit seinem „Dynamite Diamond Ring“ niederzustrecken und zwang ihn auf die Matte - mit einem Headlock Takedown.

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- Die Tag Team Champions Rey Fenix und Penta El Zero Miedo besiegten FTR - und verhinderten, dass nach den Gürteln der mexikanischen Partnerliga AAA auch die AEW-Titel an Dax Harwood und Cash Wheeler gingen. Die beiden versuchten die Lucha Bros. auszutricksen, indem sie mit Hilfe der grünen „Super-Ranas“-Masken, die sie im ersten Titelmatch getragen hatten, unbemerkt die Plätze tauschen wollten. Es ging nach hinten los und gab Penta die Gelegenheit, Wheeler nach einem Double Team Move zu pinnen, obwohl er nicht der offizielle Mann im Ring war.

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- Zum nächsten Herausforderer auf den World Title schwang sich wie erwartet Bryan Danielson auf. Der frühere Daniel Bryan von WWE, bei AEW noch ungeschlagen, gewann im Finale des Championship Eliminator Tournaments das David-Goliath-Duell mit Schwergewicht Miro.

Danielson zwang den früheren Rusev nach einem Tornado DDT mit dem Guillotine Choke zur Aufgabe. Miro war der Ersatzmann für den aufgrund einer Alkoholtherapie pausierenden Jon Moxley - der frühere Dean Ambrose von WWE war eigentlich als Finalgegner vorgesehen. (Darum wechselte Bryan Danielson von WWE zu AEW)

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- In einem teils unfassbar wilden Falls Count Anywhere Match lieferten die Superkliq (die Young Bucks und Neuzugang Adam Cole in seinem Pay-Per-View-Debüt für AEW) und das Trio Christian Cage, Jungle Boy und Luchasaurus eine atemberaubende Actionshow. Sogar der maskierte Big Man Luchasaurus brachte den eigenen Jurassic-Express-Partner Jungle Boy mit einer irren Flugeinlage zum Staunen ...

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... am Ende war es aber Supertalent Jungle Boy, dem das letzte Wort gehörte: Der Sohn des verstorbenen Hollywood-Schauspielers Luke Perry besiegte Matt Jackson mit dem Con-Chair-To - Mentor Cage reichte ihm den Stuhl für die einst mit Partner Edge patentierte Spezialaktion.

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- In einem weiteren Tag-Team-Duell verknüpfte AEW die Fehden von Cody Rhodes und Malakai Black sowie Pac und Andrade El Idolo, Pac pinnte Andrade mit dem Black Arrow - der von Andrade als Söldner angeheuerte Cash Wheeler attackierte danach zusammen mit Black Pac und Rhodes.

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- Ihr bislang größtes Match bei AEW hatte die nach ihrer Entlassung aus dem WWE-Talentsystem bei AEW erfolgreich durchgestartete Tay Conti.

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Der Ex-Judoka aus Brasilien war mehrfach drauf und dran, Damenchampion Britt Baker zu entthronen, Baker - Lebensgefährtin von Adam Cole - siegte am Ende allerdings haarscharf mit einem unfair verstärkten Einroller - der der Türöffner für ein Rückmatch sein könnte.

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- In seinem bislang am intensivsten aufgeladenen AEW-Match musste sich CM Punk mit Eddie Kingston auseinandersetzen. Auf das auf vielbeachtete Weise intensive Rededuell der beiden im Vorfeld folgte ein ebenso intensiver Fight.

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Ein blutiger Punk - der seine psychologische Kriegsführung mit Kingston und dessen Fans zwischenzeitlich mit der Andeutung des so gar nicht ins Match passenden Five Knuckle Shuffle seines alten WWE-Rivalen John Cena fortführte - behielt am Ende nur knapp mit seinem Go-To-Sleep-Finisher die Oberhand. Im Anschluss bot Punk Kingston einen Handschlag an - aber der ließ ihn stehen.

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- In einem eher launigen Co-Main-Event traf der Inner Circle um Chris Jericho auf die Wrestling-MMA-Crossover-Gruppierung American Top Team, in der neben den Men of the Year Ethan Page und Scorpio Sky auch die früheren UFC-Stars Junior Dos Santos und Andrei Orlovski antraten. Im Zentrum stand der von Jericho unfreilwillig für das Match nominierte Top-Team-Chef Dan Lambert - der 51 Jahre alte Ex-NHL-Profi und Wrestling-Superfan tritt bei AEW als großmäuliger Fiesling auf. Nachdem er Jericho und Co. über Wochen geärgert hatte, konnten ihm seine Vollstrecker diesmal nicht helfen - unter anderem auch dank der in der ersten Reihe sitzenden regionalen Legende Baron von Raschke (81), die Page mit seiner berühmten Iron Claw ausschaltete.

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Jericho pinnte ihn am Ende mit dem Frog Splash - einem von mehreren Tributen für den früh verstorbenen Freund Eddie Guerrero an dessen 16. Todestag.

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Nach dem Match gab es einen Überraschungsauftritt: Der durch die Massenentlassung bei Ex-Arbeitgeber ROH zum Free Agent gewordene Jay Lethal stellte sich als AEW-Neuzugang vor - und forderte Circle-Mitglied Sammy Guevara um dessen TNT-Titel heraus.

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AEW Full Gear 2021 - die Ergebnisse:

MJF besiegt Darby Allin

AEW World Tag Team Title Match: The Lucha Bros. (c) besiegen FTR

World Title Eliminator Tournament Final: Bryan Danielson besiegt Miro

Falls Count Anywhere Match: Christian Cage & The Jurassic Express (Jungle Boy & Luchasaurus) besiegen The SuperKliq (Adam Cole & The Young Bucks)

Cody Rhodes & Pac besiegen Andrade El Idolo & Malakai Black

AEW Women‘s Title Match: Britt Baker (c) besiegt Tay Conti

CM Punk besiegt Eddie Kingston

Minneapolis Street Fight: The Inner Circle besiegen American Top Team

AEW World Title Match: Hangman Page besiegt Kenny Omega (c) - TITELWECHSEL!

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