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Das FIFA-Wunderkind F2 Tekkz ist wieder zurück und gewinnt den FUT Champions Cup in Bukarest. © EA SPORTS
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Beim FUT Champions Cup in Bukarest traten 15 FIFA-Profis aus Deutschland an, die bereits früh aus dem Turnier ausschieden. Am Ende jubelte ein junger Brite.

Vergangenes Wochenende kamen die derzeit weltweit besten 64 FIFA-Spieler in Bukarest zusammen, um den Sieger des FUT Champions Cup zu küren. 

Darunter waren 15 Deutsche im Teilnehmerfeld. Doch diese Athleten schieden schon früh aus dem Wettbewerb aus.

Gespielt wurde auf der Xbox und PlayStation 4 um insgesamt 200.000 US-Dollar sowie wichtige Global Series-Punkte für die Qualifikation für den FIFA eWorld Cup 2019, der FIFA-Weltmeisterschaft.

Mo scheitert in K.o.-Runde 

Am ersten Spieltag sah es für den Werder-Profi MoAuba noch sehr gut aus, denn er konnte sich bei allen fünf Spielern gegen seine Rivalen durchsetzen. Auch Rogue GoalMachine überstand die ersten Runden ohne eine Niederlage.

Einige bekannte Namen wie Gorilla, Dragon oder CodyDerFinisher mussten bereits nach der Gruppenphase das Turnier verlassen.

Die Deutschen taten sich insgesamt schwer. Nicht nur MoAuba, auch Teamkamerad Michael "MegaBit" Bittner musste früh in der K.o.-Runde seine Sachen packen. Der ehemalige deutsche Meister Kevin Assiah kam auf der Xbox One zumindest bis ins Viertelfinale, unterlag aber da gegen den Kanadier GoalMachine.

Im letzten Spiel um den verbliebenen Platz im X1-Halbfinale verlor Danny "proownez" Liepolt im Elfmeterschießen gegen den Australier Marcus Gomes.

Hier alle Ergebnisse der K.o.-Phase in der Übersicht

Wunderkind F2 Tekkz ist zurück

Der Amerikaner Joksan wurde nach dem Continental Cup in Paris erneut bester PlayStation Spieler. Im großen Finale traf er auf das britische Wunderkind F2 Tekkz, der das Xbox-Finale für sich entscheiden konnte.

Der 17-jährige eSportler holte zum zweiten Mal mit einem überzeugenden 7-1 nach Hin- und Rückspiel (auf PS4 und Xbox) den FUT-Champions-Cup-Titel, nachdem er in der letzten Saison in Barcelona gewonnen hatte. Der Brite gilt als der derzeit beste FIFA-Spieler und feierte ein erfolgreiches Comeback in Bukarest. 

Er verlor im gesamten Wettkampf nur ein Spiel und zwar gegen den Deutschen Danny "proownez" Liepolt.

1.500 Global Series Punkte und 50.000 US-Dollar konnte sich der Sieger sichern.

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