Eine Woche ist es her, dass Florian Wirtz für Rätselraten sorgte: Bayer Leverkusens Superstar stand beim 3:2-Erfolg gegen Borussia Dortmund überraschenderweise nicht in der Startelf. Später klärte Trainer Xabi Alonso auf, dass der Superstar auf einer Kölner Brücke im Stau gesteckt habe. Doch wie hat Wirtz die Situation selbst erlebt?
Wirtz: „Ich war schon sauer“
Wegen eines Staus fehlte Leverkusens Florian Wirtz in der Startaufstellung in Dortmund. Der Superstar klärt nun erstmals auf, wie er die Situation erlebte.
Wegen eines Staus fehlte Leverkusens Florian Wirtz in der Startaufstellung in Dortmund. Der Superstar klärt nun erstmals auf, wie er die Situation erlebte.
„Ich war schon sauer. Ich steckte einfach fest, ich konnte nichts machen - in keine Richtung“, sagte der 21-Jährige nach dem 3:1-Erfolg gegen Gladbach bei Sky. Es sei „auf jeden Fall bitter, ich glaube, ich hätte sonst gespielt“, meinte Wirtz.

Florian Wirtz wurde von Xabi Alonso gegen Borussia Dortmund aufgrund einer Verspätung nicht für die Startelf berücksichtigt
Auch Teamkollege Exequiel Palacios hatte auf der A1-Brücke zwischen Köln und Leverkusen im Stau gestanden, fehlte deshalb in der Startelf.
Wirtz-Gala gegen Gladbach
Am Samstag war besagte Brücke wieder gesperrt gewesen. Aber Wirtz kam pünktlich, stand in der Startelf und lieferte ab: Drei Scorerpunkte steuerte er im Topspiel bei und wurde anschließend zum „Man of the Match“ gekürt.
„Ich hoffe, dass die Brücke nicht mehr allzu oft gesperrt ist“, sagte der 21-Jährige und sorgte damit für Gelächter.
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