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FC Augsburg: Gerhard Struber als Trainer-Nachfolger von Markus Weinzierl?

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FC Augsburg: Gerhard Struber als Trainer-Nachfolger von Markus Weinzierl?

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Wird er der neue FCA-Trainer?

Wird er der neue FCA-Trainer?

Der FC Augsburg ist bei der Suche nach einem neuen Cheftrainer noch nicht fündig geworden. Der Geschäftsführer hatte einen Kandidat konkret im Auge. Was ist dran? SPORT1 kennt den aktuellen Stand.
Paukenschlag beim FC Augsburg! Markus Weinzierl wird seinen auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Er deutet Ungereimtheiten mit Stefan Reuter an.
Reinhard Franke
Reinhard Franke

Das Trainer-Karussell dreht sich ähnlich schnell wie im Sommer 2021.

Borussia Dortmund hat mit Edin Terzic einen neuen Chefcoach, Niko Kovac wird ab dem 1. Juli der neue Trainer beim VfL Wolfsburg und Sandro Schwarz soll in der nächsten Saison Hertha BSC auf Vordermann bringen.

Struber aus New York zum FC Augsburg?

Wie SPORT1 weiß, hatte man sich bei den Augsburgern nach dem überraschenden Entschluss von Markus Weinzierl, seinen Vertrag nicht verlängern zu wollen, intensiv mit Gerhard Struber beschäftigt und sich über den 45-Jährigen erkundigt. Struber trainiert aktuell sehr erfolgreich Red Bull New York, hat dort noch einen gültigen Vertrag bis Ende 2023. (ÜBERSICHT: Die fixen Transfers aller Bundesliga-Klubs)

Markus Weinzierl und Stefan Reuter haben ein zerrüttetes Verhältnis
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Nach SPORT1-Informationen hat Struber allerdings aktuell kein Interesse an einem Engagement in Augsburg, er möchte in New York bleiben. Einen Wechsel in die Bundesliga hält er aber generell weiter für reizvoll.

„Es ist definitiv mein Ziel in der Zukunft, Cheftrainer in einer großen Liga zu sein. Und die Bundesliga gehört natürlich dazu. Ich beobachte den deutschen Fußball sehr genau, und in der Vergangenheit hat es auch immer wieder Anfragen und Gespräche gegeben“, hatte Struber bereits im Januar im SPORT1-Interview gesagt.

Werder Bremen wollte Struber holen

„Aber es muss alles zusammenpassen. Ich fühle mich sehr commited mit dem Verein und meiner Mannschaft. Und auch vertragliche Aspekte spielen da ja immer mit rein, schließlich hatte mich Red Bull New York damals aus dem Vertrag in Barnsley rausgekauft und mir damit auch viel Vertrauen geschenkt.“ (NEWS: Alle aktuellen Infos zur Bundesliga)

Mit Werder Bremen gab es im Frühjahr 2021 konkrete Gespräche. „Damals hat es einfach nicht gepasst - auch, weil ich gerade bei Red Bull New York angefangen und vieles auf den Weg gebracht habe“, meinte Struber. „Die Mannschaft kurzfristig weder zu verlassen, wäre nicht okay gewesen. Aber es stimmt, Frank Baumann (Werders sportlicher Geschäftsführer, Anm. d. Red.) hatte mit meinem Berater gesprochen.“ (NEWS: Alle News und Gerüchte vom Transfermarkt

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