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Kevin Trapp zu Eintracht Frankfurt: Marc Ziegler begrüßt Wechsel
Kevin Trapp zu Eintracht Frankfurt: Marc Ziegler begrüßt Wechsel © Getty Images
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München - Kevin Trapp will Paris Saint-Germain verlassen. Sein Ex-Klub Eintracht Frankfurt würde ihn gerne zurückholen, weiß aber um die wirtschaftliche Problematik.

Eine Rückkehr von Nationaltorhüter Kevin Trapp zu Bundesligist Eintracht Frankfurt bleibt wohl Wunschdenken.

"Wir sind mit Kevin immer in Kontakt, aber das wird relativ schwer", hatte Sportdirektor Bruno Hübner den Fans im Hessischen Rundfunk Hoffnung gemacht.

Allerdings ruderte er im Gespräch mit SPORT1 zurück."Die Vorstellung, ihn zu holen, würde uns sehr gut gefallen. Aber das ist wirtschaftlich nicht machbar", stellte Hübner klar.

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Auch Newcastle kein Thema

Trapp hatte zwischen 2012 und 2015 zwischen den Pfosten der Eintracht gestanden, ehe er für zehn Millionen Euro Ablöse zu Paris Saint-Germain gewechselt war.

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Zwar stand er beim 6:1-Pokalsieg der Pariser in Rennes zwischen den Pfosten. Beim französischen Topklub ist er hinter dem Franzosen Alphonse Areola seit dieser Saison aber eigentlich nur noch die Nummer zwei. Aus diesem Grund beschäftigt er sich mit einem zeitnahen Wechsel.

"Wenn sich im Winter eine Chance ergibt, will Kevin Paris verlassen", erklärte Trapps Berater Jörg Neubauer Ende Dezember bei SPORT1. Entgegen anders lautenden Medienberichten aus England ist ein Wechsel zum Premier-League-Klub Newcastle United nach SPORT1-Informationen aber kein Thema.

Frankfurt sucht nach Hradecky-Ersatz

In Frankfurt wäre Trapp ohnehin frühestens im Sommer ein Thema, weil bis dahin noch Lukas Hradecky im Eintracht-Tor gesetzt ist. Der Vertag des Finnen läuft zum Saisonende aus. Die Hessen machen sich keine großen Hoffnungen auf eine Verlängerung.

"Wir wünschen, dass er bei uns bleibt. Aber es wird schwierig, ich will nicht sagen aussichtslos", sagte Hübner. Daher habe die Eintracht bereits "drei Namen im Kopf", um Hradeckys nahenden Abgang aufzufangen.

Sven Ulreich (FC Bayern), Marwin Hitz (FC Augsburg) und Alexander Schwolow (SC Freiburg) wurden zuletzt mit dem Tabellenachten der Bundesliga in Verbindung gebracht.

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