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München - Barca will drei Starspieler loswerden. Sadio Mané soll bei Liverpool verlängern. Shkodran Mustafi erklärt seine Zukunftspläne. Der SPORT1-Transferticker.

  • Liverpool: Mané soll verlängern (14:22 Uhr)
  • BVB mit Interesse an Celtic-Juwel (11.20 Uhr)
  • Barca will wohl Star-Trio loswerden (10.15 Uhr)

+++ 14.22 Uhr: Liverpool: Mané soll verlängern +++

Der FC Liverpool will den bis 2023 laufenden Vertrag von Flügelstürmer Sadio Mané vorzeitig bis 2025 verlängern. Wie die Marca berichtet, wollen die Reds den Senegalesen zum bestbezahlten Spieler machen.

Aktuell soll Mané etwa 170.000 Euro pro Woche und neun Millionen Euro im Jahr verdienen. Liverpool will den Vertrag um zwei Jahre verlängern und das Gehalt auf 250.00 Euro pro Woche erhöhen - das wären 13 Millionen Euro im Jahr.

Damit würde der 27-Jährige bei den Reds zum bestbezahlten Spieler vor Mohamed Salah aufsteigen.

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+++ 11.32 Uhr: Preetz lässt Tür für Boateng-Rückkehr offen +++

Hertha-BSC-Geschäftsführer Michael Preetz kann sich eine Rückkehr der Boateng-Brüder Jerome und Kevin-Prince zum Hauptstadtklub vorstellen.

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"Ausschließen will ich es nicht", sagte der 52-Jährige im Interview mit t-online.de: "Ich weiß auch nicht, worauf sie nach ihrer Karriere Lust haben. Aber unser Verein steht wie kein zweiter dafür, ehemalige Spieler zu integrieren. Das ist ein Weg, den wir auch in Zukunft weiter gehen werden. Ob uns das irgendwann mit Jérôme oder Kevin zusammenführt, kann ich nicht sagen."

Die Brüder wurden beide in Berlin geboren, im Nachwuchsbereich der Hertha ausgebildet und absolvierten ihre ersten Profispiele für die Alte Dame. 

+++ 11.20 Uhr: BVB mit Interesse an Celtic-Juwel +++

Borussia Dortmund soll an Odsonne Édouard von Celtic Glasgow interessiert sein. Wie die britische Tageszeitung The Guardian berichtet, wirbt der BVB neben dem SSC Neapel, der AS Rom und Sampdoria Genua um den 21-Jährigen Stürmer.

Édouard war vor zwei Jahren von Paris Saint-Germain zu den Schotten gewechselt und traf seitdem 39 Mal in 94 Pflichtspielen. Dieses Jahr wurde der Franzose in die U21-Nationalmannschaft berufen und traf in den ersten beiden Spielen zwei Mal.

Celtic würde sein Sturm-Juwel allerdings frühestens im nächsten Sommer ziehen lassen. Der Vertrag des 1,87 Meter großen Goalgetters endet 2022, entsprechend hoch fällt die Ablöseforderung der Schotten aus. Napoli soll bereits mit einem Angebot über knapp 35 Millionen Euro abgeblitzt sein.

+++ 10.15 Uhr: Barca will wohl Star-Trio loswerden +++

Das Sommer-Transferfenster ist kaum geschlossen, schon schmiedet der FC Barcelona die ersten Pläne für den Winter. Die Katalanen haben auch in diesem Jahr wieder viel investiert und müssen dementsprechend ihr Festgeldkonto auffüllen. 

Ernesto Valverde hat vor allem im Mittelfeld zu viele Spieler. Dort kämpfen sieben Spieler um drei Plätze in der Startelf. Laut Marca solen insgesamt sollen fünf Spieler, darunter drei Stars, für einen Abgang in den Fokus geraten sein.

Ivan Rakitic, Samuel Umtiti and Arturo Vidal sollen den Verein wenn möglich verlassen. Ebenfalls auf der Liste befinden sich Carles Alena and Moussa Wague.

+++ 9.58 Uhr: Silva auf Liste von Beckham-Klub +++

David Silva hat vor Saisonbeginn seinen Abschied von Manchester City angekündigt. „Zehn Jahre sind für mich genug. Das ist die perfekte Zeit für mich", so der Spanier. 

Laut dem Independent deutet vieles auf einen Wechsel in die Major League Soccer hin. Genauer gesagt soll David Beckham Silva zum Starspieler für sein 2020 startendes Franchise Inter Miami CF machen wollen.

Der frühere Kapitän der englischen Nationalmannschaft sucht einen namhaften spanisch-sprechenden Spieler, um die große hispanische Gemeinde in Südflorida hinter seinen Klub zu bringen.

Drei spanisch sprechende Spieler hat Beckham bereits verpflichtet. Die Argentinier Julián Carranza und Matías Pellegrini sowie den Venezolaner Christian Makoun.

+++ 8.53 Uhr: Fan-Liebling Alex Meier nach Australien +++

Der Wechsel des früheren Bundesliga-Torschützenkönigs Alexander Meier zum australischen Erstligisten Western Sydney Wanderers ist fix. Der 36-Jährige wird am Sonntag in Sydney erwartet und soll in dieser Saison für das Team des deutschen Trainers Markus Babbel auf Torejagd gehen. Das teilten die Wanderers am Freitag mit.

„Ich freue mich sehr darauf, in Australien zu spielen und kann gar nicht erwarten, ins Flugzeug zu steigen“, wurde Meier in einer Mitteilung der Wanderers zitiert.

„Ich bin froh, dass er zu uns kommt“, sagte Babbel der Bild. Meier hatte den Zweitligisten FC St. Pauli am Ende der vergangenen Saison nach nur einem halben Jahr wieder verlassen.

Zuletzt war auch über einen Wechsel in die Major League Soccer in den USA spekuliert worden, nachdem er zeitweise bei Philadelphia Union mittrainiert hatte.

+++ 7.53 Uhr: Griezmann verhandelte mit Barcelona bereits im März +++

Antoine Griezmann soll im vergangenen März, noch während sein damaliges Team Atletico Madrid in der Champions League und im Titelrennen der LaLiga stand, seine Ausstiegsklausel mit dem FC Barcelona ausgehandelt haben. 

Atlético hatte Barcelona vorgeworfen, schon vor der Reduzierung von Griezmanns Ausstiegsklausel von 200 auf 120 Mio. Euro zum 1. Juli, eine Vereinbarung mit dem Spieler getroffen zu haben. Aus Sicht der „Colchoneros“ wurde der Klub also um 80 Mio. Euro betrogen. 

Jetzt soll die Zeitung El Mundo Zugang zu den E-Mails erhalten haben, die belegen, dass Griezmann, seine Schwester Maud, sein Vater, sein Anwalt Sevan Karian und ein französischer Agent insgesamt 14 Millionen Euro als Anmeldegebühr für Griezmann erhalten haben.

Für Barcelona könnte dies drastische Folgen haben. Den Katalanen drohen Strafen von Stadionschließungen von bis zu drei Spielen, Geldstrafen bis hin zur Disqualifikation von einem Wettbewerb.

+++ 6.43 Uhr: Mustafi spricht über Zukunft +++

Nach dem Sieg mit dem FC Arsenal bei Eintracht Frankfurt hat sich Weltmeister Shkodran Mustafi zu seiner Zukunft geäußert.

"Ich habe mit dem Verein besprochen, dass ich dafür bin, den nächsten Schritt zu machen, falls sich etwas ergibt. Aber auch, dass ich es nicht erzwingen werde und meinen Fußball weiter spiele", sagte er in der Mixed Zone. 

Auf die Frage, ob auch ein Wechsel in die Bundesliga ein Thema sei, erklärte Mustafi: "Ich werde jetzt nicht sagen, dass sie keins ist. Ich schaue, was Sinn macht und wo ich mich wohlfühlen würde."

Im vergangenen Sommer habe sein Vater als Berater "mit Vereinen gesprochen, aber ich bin Spieler von Arsenal und habe noch zwei Jahre Vertrag", meinte der Verteidiger über die Entwicklungen im vergangenen Sommer. Arsenal-Coach Unai Emery soll Mustafi in der Vergangenheit mehrfach einen Wechsel nahegelegt haben.

"Der Trainer hat gesagt, dass er mich genauso sieht wie jeden einzelnen Spieler in der Mannschaft, deswegen habe ich auch in Frankfurt gespielt und damit ist das Thema jetzt erledigt", äußerte sich Mustafi dazu und scheint damit momentan keinen Wechsel anzustreben.

Sein Vertrag bei den Gunners läuft noch bis  2021. Das Spiel in Frankfurt war sein erster Einsatz in der laufenden Saison.

Donnerstag, 19. September

+++ 23.12 Uhr: Barca-CEO: "Der Klub tat alles Mögliche, um Neymar zurückzuholen" +++

Der FC Barcelona versuchte im Sommer alles, um Neymar zurück ins Camp Nou zu holen.

Geschäftsführer Oscar Grau äußerte sich nach der Präsentation des Geschäftsjahr 2018/2019 zu den gescheiterten Transferverhandlungen um den 27-Jährigen. 

Laut Gray gab der spanische Klub zwei Angebote für den Brasilianer ab, "einmal mit und einmal ohne Spieler".

Barcelona "tat dabei alles Mögliche, um Neymar zurückzuholen. "Allerdings hatte man bei den Katalanen das Gefühl, dass "PSG ihn nie verkaufen wollte".

Wie Grey im Anschluss noch verriet, war "Neymar der Wunsch unseres Trainers und unseres Sportdirektors".

Am Ende des Tages scheiterte Barca mit allen Angeboten und Neymar bleibt zumindest vorläufig in der französischen Hauptstadt.

Gut möglich, dass man in Barcelona im kommenden Jahr einen neuen Versuch starten wird, um den Superstar zurück nach Spanien zu holen.

Auch bei einem anderen Topstar kassierte der FC Barcelona in diesem Sommer eine Absage. Der spanische Meister versuchte vergeblich Shootingstar Matthijs de Ligt von Ajax Amsterdam nach Barcelona zu lotsen.

Wie Grau bestätigte, habe man ein Angebot für den Niederländer abgegeben - ohne Erfolg. Der 20-Jährige entschied sich letztendlich für einen Wechsel zu Italiens Rekordmeister Juventus Turin - aus gutem Grund.

Laut Barcas Geschäftsführer "wurde es bevorzugt, zu Juventus zu gehen, wo die italienische Besteuerung ein höheres Nettogehalt ermöglicht."

+++ 19.52 Uhr: Offiziell! Hudson-Odoi verlängert beim FC Chelsea +++

Das im vergangenen Winter von Bayern München umworbene Offensivtalent Callum Hudson-Odoi hat seinen Vertrag beim FC Chelsea bis 2024 verlängert. Das teilte der Londoner Klub am Donnerstag mit.

Sein ursprünglicher Vertrag lief im Sommer des kommenden Jahres aus. 

Bayerns-Sportdirektor Hasan Salihamidzic hatte im vergangenen Winter offensiv um die Dienste des Jung-Nationalspielers geworben, der derzeit noch die Folgen eines Achillessehnenrisses auskuriert.

Chelseas neuer Teammanager Frank Lampard hatte zuletzt allerdings erklärt, Hudson-Odoi nicht abgeben zu wollen.

+++ 18.26 Uhr: FC Bayern bindet Top-Talent +++

Joshua Zirkzee bleibt dem FC Bayern erhalten. Der 18-Jährige, der in der aktuellen Saison den Sprung von der U19 zu den Profis in die 2. Mannschaft schaffte, verlängert seinen Vertrag an der Säbener Straße bis 2023. 

Der Niederländer, der 2017 von Feyenoord Rotterdam den Weg zu den Bayern fand, absolvierte in dieser Spielzeit bislang acht Partien in der 3. Liga. 

"Joshua ist ein sehr großes Talent. Er bringt schon jetzt konstant gute Leistungen bei den Amateuren. Wir werden versuchen, ihn bestmöglich weiterzuentwickeln, um ihn hoffentlich irgendwann auch in unserer Profimannschaft zu sehen", wird FCB-Sportdirektor Hasan Salihamidzic auf der Homepage des FC Bayern zitiert. 

+++ 13.52 Uhr: Lewis Holtby findet neuen Verein +++

Der ehemalige HSV-Spieler Lewis Holtby hat einen neuen Verein gefunden. Der 29-Jährige hat einen Zweijahresvertrag beim englischen Zweitligisten Blackburn Rovers unterschrieben, das teilte der Klub am Donnerstag mit.

Nach seiner letzten Profi-Station beim Hamburger SV war der Linksfuß zuletzt vereinslos. Im Juli hatte sich der Mittelfeldspieler beim Regionalligisten Rot-Weiss Essen unter seinem früheren HSV-Trainer Christian Titz fitgehalten.

Für Holtby ist Blackburn die dritte Station auf der Insel. Zwischen 2013 und 2014 spielte der dreifache deutsche Nationalspieler mit englischen Wurzeln für die Londoner Klubs Tottenham Hotspur und FC Fulham.

Für die Spurs lief der 29-Jährige 42 Mal auf, für den FC Fulham 13 Mal. In der Bundesliga absolvierte Holtby insgesamt 200 Spiele für den Hamburger SV, Schalke 04, Mainz 05 und den VFL Bochum.

+++ 10.22 Uhr: Tuchel: "Neymar tat alles, was in seiner Macht stand" +++

Zum Auftakt der Champions-League-Gruppenphase gab es für Thomas Tuchel und Paris Saint-Germain ein 3:0 über Real Madrid. Trotz des klaren Erfolgs wollte ein Thema nicht abreißen - Neymar.

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Der Brasilianer stand wegen einer Sperre nicht zur Verfügung, fieberte mit seinen Teamkollegen aber im Stadion mit. Dabei versuchte der Superstar alles, um den Verein im Sommer zu verlassen.

„Er wollte nicht hier sein. Er hat alles versucht, was in seiner Macht stand. Das hat nicht dazu beigetragen, dass er sich beliebt gemacht hat. Das konnte man spüren und ich kann es nachvollziehen, wenn die Zuschauer nachhaltig sauer sind“, so Tuchel nach dem Spiel bei DAZN.

Neymar selbst machte zuletzt keinen Hehl aus seinen Wechselabsichten in diesem Sommer und stellte aufgrund der Abneigung der Fans fest, „dass ich ab sofort nur noch Auswärtsspiele habe.“

+++ 7.22 Uhr: Sancho: "Weiß nicht, was die Zukunft bringen wird" +++

Immer wieder wird BVB-Youngster Jadon Sancho mit einem Wechsel in Verbindung gebracht.

Zuletzt wurde er bei Manchester United gehandelt. "Ich weiß nicht, was die Zukunft bringen wird und spiele einfach nur Spiel für Spiel", sagte der Engländer beim TV-Sender Viasport.

Sancho ergänzte: "Ich möchte es mit Dortmund gut machen. Ich möchte alles geben und Titel gewinnen." Sein Vertrag beim BVB läuft noch bis 2022.

2017 kam Sancho für den Schnäppchenpreis von knapp acht Millionen Euro von Manchester City nach Dortmund.

+++ 6.05 Uhr: Van Dijk spricht über neuen Mega-Deal +++

Zuletzt berichteten mehrere englische Medien, dass Liverpool-Star Virgil van Dijk vor einer Unterschrift unter einen neuen Mega-Deal bei den Reds steht.

Der Vertrag des Innenverteidigers läuft noch bis 2023, trotzdem spekulierten die englischen Medien, dass van Dijk vor einer hochdotierten Verlängerung seines Kontraktes steht. Angeblich soll er 225.000 Euro in der Woche kassieren.

"Es ist nichts los, das ist es. Das liegt nicht an mir. Ich hab einige Berichte in den Medien gesehen, dass ich einem neuen Deal zugestimmt habe", dementierte van Dijk nun bei Sky UK diese Berichte. Der Niederländer ergänzte: "Ich bin momentan überhaupt nicht in Gesprächen. Das Einzige, was ich jetzt tun möchte, ist, mich auf die Spiele zu konzentrieren. Und wir werden in Zukunft sehen, was passieren kann."

Van Dijk kam im Januar 2018 für 85 Millionen Euro nach Liverpool.

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