Transferticker: Alonso-Schützling ein Thema beim FC Bayern?
Alonso schwärmt von Chelsea-Connection
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+++ Top-Thema: Alonso-Schützling ein Thema bei Bayern? +++
Erwägt der FC Bayern im Winter eine Verpflichtung eines französischen Topspielers? Wie Sky-Transferexperte Sacha Tavolieri berichtet, könnte sich für den deutschen Rekordmeister im Winter die Möglichkeit ergeben, den französischen Verteidiger Malo Gusto unter Vertrag zu nehmen.
Der 23-Jährige steht seit 2023 beim FC Chelsea unter Vertrag und zählt unter Cheftrainer Xabi Alonso nicht zu den unangefochtenen Stammspielern. Die Berater des Rechtsverteidigers sollen den FC Bayern bereits im vergangenen Sommer kontaktiert haben, um auf den Spieler aufmerksam zu machen.
Neben Bayern soll der Franzose auch anderen europäischen Top-Klubs wie PSG oder Juventus Turin angeboten worden sein. Ein Verkauf kam allerdings nicht zustande, auch weil die Blues offenbar eine Ablöse bis zu 90 Millionen Euro aufgerufen haben sollen. Tavolieri zufolge soll Chelsea im Winter bereit sein, Gusto für eine niedrigere Ablöse abzugeben.
Ob der FC Bayern einen Vorstoß beim Rechtsverteidiger wagt, bleibt abzuwarten. Bereits 2024 war der Franzose als möglicher Neuzugang für die rechte Abwehrseite gehandelt worden. Mit Konrad Laimer und Josip Stanisic verfügen die Münchner bereits über zwei gestandene Spieler auf dieser Position, Sacha Boey spielt keine Rolle mehr.
+++ Verliert Bayern ein Torwart-Talent? +++
Droht dem FC Bayern der Abgang eines Toptalents? Wie transfermarkt.de berichtet, steht der Nachwuchstorhüter Leonard Prescott bei Juventus Turin und dem FC Chelsea auf dem Zettel. Auch mehrere Bundesligisten sollen den 17-Jährigen im Blick haben.
Der aktuell verletzte Keeper kam in der vergangenen Saison meist in der U19-Mannschaft des Rekordmeisters zum Einsatz, gehörte aber auch schon zum Profikader von Vincent Kompany.
Die Bayern hatten in Person von Christoph Freund schon im April deutlich gemacht, dass sie den in New York geborenen Prescott gerne länger an sich binden würden. Sein aktueller Vertrag soll bis 2027 laufen.
„Es ist uns bewusst, dass Leo ein richtig großes Talent ist. […] Für ihn ist wichtig, dass er Minuten kriegt. Aktuell spielt er in der U19. Wir sind da in Gesprächen“, sagte Freund im Frühjahr.
Bei den Bayern-Profis dürften Chancen auf Spielminuten für den 1,98 m großen Teenager eher gering sein. Sollte Manuel Neuer seine Karriere im kommenden Sommer beenden, wird Jonas Urbig voraussichtlich zur neuen Nummer eins aufsteigen. Erwartet wird, dass die Münchner in diesem Fall noch eine erfahrene Nummer zwei verpflichten.
+++ Denkt Bayern wieder über Olmo nach? +++
Die Gerüchte um Dani Olmo und den FC Bayern reißen nicht ab. Nun berichtet auch die mit Blick auf den FC Barcelona häufig gut informierte Mundo Deportivo von einem Interesse des deutschen Rekordmeisters an dem spanischen Offensivspieler.
So werde Olmo in den Gedankenspielen der Bayern vor allem dann eine Rolle spielen, sollten sich Michael Olise oder Jamal Musiala zu einem Abschied aus München entscheiden. Ein offizielles Angebot gebe es nicht, man bereite sich aber auf eine Offerte vor.
Neu ist das Bayern-Interesse an Olmo derweil nicht. Schon im Sommer 2024 soll der Bundesliga-Primus ein Auge auf den 28 Jahre alten Weltmeister geworfen haben, heißt es in dem Bericht. Olmo wechselte damals für gut 60 Millionen Euro zu Barca, wo er bis 2030 unter Vertrag steht.
Für den Moment sei der offensive Mittelfeldspieler einzig auf seine Ziele mit den Katalanen fokussiert, wie Mundo Deportivo noch verriet. Olmo habe bisher keine Anzeichen für einen Wechselwunsch gegeben.
+++ Mischt Real bei Quansah mit? +++
Der Kreis der Interessenten für Jarell Quansah wird offenbar immer größer. Wie die Sport Bild berichtet, beschäftigt sich inzwischen auch Real Madrid intensiv mit dem Abwehrspieler von Bayer Leverkusen. Die Königlichen sollen den englischen Nationalspieler intensiv beobachten und ihn als mögliche Verstärkung für die Defensive auf dem Zettel haben.
Quansah, 23 Jahre alt, steht bei der Werkself noch bis 2030 unter Vertrag und kommt sowohl im Abwehrzentrum als auch auf der rechten Defensivseite zum Einsatz. Seine Vielseitigkeit und Entwicklung sollen das Interesse der Madrilenen zusätzlich befeuern.
Damit mischt Real in einem hochkarätigen Transferpoker mit. Bereits im Sommer soll der FC Arsenal großes Interesse am Engländer gezeigt und 65 Millionen Euro für den WM-Fahrer geboten haben. Auch Ex-Leverkusen-Trainer Xabi Alonso, mittlerweile beim FC Chelsea, hat sich wohl schon bei seinem alten Arbeitgeber nach Quansah erkundigt.
Eine besondere Rolle spielt zudem Ex-Klub FC Liverpool. Die Reds sicherten sich beim Verkauf des Innenverteidigers nach Leverkusen 2025 eine Rückkaufklausel. Nach Informationen der Sport Bild kann Liverpool diese 2027 für 70 Millionen Euro aktivieren. Leverkusen zahlte damals 35 Millionen Euro.
Der gelernte Innenverteidiger stand in dieser Saison in allen Spielen für die Werkself auf dem Feld. Wie schon bei der WM unter Thomas Tuchel setzt auch Carles Martínez den hochgeschossenen 1,90-Meter-Recken mittlerweile auf der Rechtsverteidigerposition ein.
+++ Klopft ein Schwergewicht beim VfB an? +++
Noch vor seinem möglichen Debüt für die deutsche Nationalmannschaft hat Finn Jeltsch offenbar das Interesse eines europäischen Schwergewichts geweckt. Wie die spanische Zeitung As berichtet, beobachtet Real Madrid die Entwicklung des Innenverteidigers des VfB Stuttgart.
Der 20-Jährige, dessen Vertrag beim VfB noch bis 2030 läuft, soll bei den Königlichen als Perspektivlösung für das Abwehrzentrum gelten. Hintergrund sei unter anderem die mittelfristig offene Zukunft von Antonio Rüdiger. Zudem beschäftigen die Madrilenen die Verletzungsprobleme von Éder Militao.
Konkrete Gespräche zwischen den Vereinen oder ein offizielles Angebot werden bislang nicht vermeldet. Angesichts seiner sportlichen Bedeutung für den VfB dürfte ein möglicher Transfer allerdings mit einer hohen Ablöse verbunden sein.
Der deutsche U17-Weltmeister von 2023 wurde von Jürgen Klopp zuletzt in den DFB-Kader für die A-Länderspiele gegen Serbien (1. Oktober) und Griechenland (4. Oktober) berufen und könnte dort sein Debüt feiern.
Jeltsch war Anfang 2025 für 9,5 Millionen Euro vom 1. FC Nürnberg nach Stuttgart gewechselt und entwickelte sich dort rasch zum Stammspieler und Leistungsträger. In der laufenden Saison stand er in allen sechs Pflichtspielen in der Startelf. Lediglich in der Champions League nahm ihn Trainer Sebastian Hoeneß beim ungefährdeten Sieg gegen Viking Stavanger nach 71 Minuten vom Feld, ansonsten bestritt er stets die vollen 90 Minuten.
+++ FC Bayern an Marcos Llorente dran? +++
Der FC Bayern beschäftigt sich angeblich mit einer möglichen Verpflichtung von Weltmeister Marcos Llorente. Wie die AS berichtet, haben die Münchner den Mittelfeldspieler von Atlético Madrid für die kommenden Transferperioden ins Visier genommen. (NEWS: Alles zum Transfermarkt im SPORT1-Transferticker)
Der 31 Jahre alte Spanier zählt bei den Rojiblancos zu den erfahrensten Führungsspielern und kann neben seiner angestammten Rolle im zentralen Mittelfeld auch auf der rechten Seite eingesetzt werden, auch als Rechtsverteidiger. Mit Spanien holte er im Sommer noch den WM-Titel und beendete danach seine Karriere in der Nationalmannschaft.
Sein Vertrag bei Atlético läuft im Sommer 2027 aus. Er wäre damit ablösefrei und könnte ab Januar mit neuen Klubs verhandeln. Nach Informationen von AS sieht Bayern in Llorentes Vielseitigkeit einen großen Pluspunkt. Neben den Münchnern soll auch der FC Barcelona die Situation aufmerksam verfolgen.
Llorente steht seit 2019 bei Atlético unter Vertrag und absolvierte seitdem mehr als 300 Pflichtspiele für die Madrilenen. Ob die Bayern ihre Beobachtung in konkrete Schritte umwandeln, sei laut AS derzeit allerdings noch offen. Die Verantwortlichen würden die Entwicklung des Routiniers zunächst weiter verfolgen.
+++ Barca hofft wohl auf Coup bei ter Stegen +++
Beim FC Barcelona wächst offenbar die Hoffnung auf einen lukrativen Verkauf von Marc-André ter Stegen im kommenden Sommer. Wie die spanische Zeitung Sport berichtet, beobachten mehrere Klubs aus der Premier League die Entwicklung des deutschen Nationaltorhüters genau.
Der 34 Jahre alte Keeper steht derzeit leihweise bei Ajax Amsterdam zwischen den Pfosten und hat sich dort wieder als Stammkraft etabliert. In Barcelona läuft sein Vertrag noch bis zum 30. Juni 2028, in den Planungen der Katalanen spielt der Schlussmann allerdings keine zentrale Rolle mehr.
Vor allem die jüngste Rückkehr des deutschen Nationalspielers in die Auswahl des DFB dürfte den Verantwortlichen Mut machen. Dem Bericht zufolge rechnet Barca damit, dass sich der Marktwert des ehemaligen Gladbachers weiter steigern könnte, sollte er sich auch dauerhaft als Nummer eins Deutschlands festsetzen.
Eine Kaufoption wurde bei der Leihe nach Amsterdam nicht vereinbart. Ajax könnte die finanziellen Rahmenbedingungen eines festen Transfers ohnehin kaum stemmen.
In Barcelona geht man laut Sport davon aus, dass sich im Sommer 2027 mehrere andere attraktive Optionen ergeben könnten. So hofft man bei den Katalanen nicht nur, das hohe Gehalt des Torhüters einsparen zu können, sondern sogar eine ordentliche Ablöse zu kassieren.
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