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Transferticker: Mega-Tausch zwischen Real und Liverpool?

Transferticker: Mega-Tausch zwischen Real und Liverpool?

Wer kommt? Wer geht? Alles zu den heißesten Gerüchten und neuesten Entwicklungen auf dem Transfermarkt im SPORT1-Transferticker.
Thomas Tuchel verteidigt Neuzugang Romelu Lukaku, der gegen Manchester City einen schlechten Eindruck gemacht hat. Der Chelsea-Trainer erklärt, wie wichtig die Verbindung zu den Mitspielern ist.
. SPORT1
von SPORT1
vor 7 Std.

  • Top-Thema: Mega-Tausch zwischen Real und Liverpool? (10.08)
  • War‘s das schon mit Reinier und dem BVB? (15.42 Uhr)
  • United-Routinier zum FC Barcelona? (23.06 Uhr)

+++ TOP-THEMA: Mega-Tausch zwischen Real und Liverpool? (10.08) +++

Die Gerüchte um Eden Hazard ebben nicht ab. Von Woche zu Woche scheint klarer, die Zukunft des Belgiers liegt nicht bei Real Madrid.

Neueste Ausführungen in der britischen Presse: ein Mega-Tausch zwischen den Königlichen und dem FC Liverpool. Wie die Sun berichtet, plant Real dem Klub von Jürgen Klopp Hazard plus weitere Millionen für Mo Salah anzubieten.

Der Ägypter Salah sei eines der Haupt-Transferziele. Hazard war im Sommer 2019 für die vereinsinterne Rekordablöse von 115 Millionen Euro nach Madrid gekommen, konnte die hochgesteckten Erwartungen in der spanischen Hauptstadt bislang aber nicht erfüllen.

+++ 15.42 Uhr: War‘s das schon mit Reinier und dem BVB? +++

Macht Reinier im Winter den Abflug beim BVB?

Der 19 Jahre alte Brasilianer, der noch bis Saisonende von Real Madrid ausgeliehen ist, soll sich in konkreten Verhandlungen mit Benfica Lissabon befinden. Das berichtet die spanische AS.

Demnach geht das Umfeld des Offensivspielers davon aus, dass der Vertrag in Dortmund im Januar gekündigt wird. Bei Benfica würde Reinier auf seinen ehemaligen Trainer Jorge Jesus treffen, unter dem ihm bei Flamengo der Durchbruch gelang.

Beim BVB kam der Flügelspieler dagegen nie so richtig zum Zug. „Er muss es in jedem Training und auf hohem Niveau in der Bundesliga und der Champions League zeigen und sich nachhaltig im Training anbieten, jeden Tag wieder, über Wochen. Wir sehen alle, was für ein hervorragender Fußballer er ist“, sagte Trainer Marco Rose zuletzt.

Seine Qualitäten kann er nun womöglich bald bei Benfica unter Beweis stellen.

+++ 23.06 Uhr: United-Routinier zum FC Barcelona? +++

Der FC Barcelona hat offenbar ein Auge auf Nemanja Matic von Manchester United geworfen. Der 33-Jährige steht bei den Katalanen scheinbar hoch im Kurs und könnte dort die Mittelfeldstars Sergi Roberto und Sergio Busquets beerben, deren Verträge im Sommer 2022 bzw. 2023 auslaufen.

Wie die Sun berichtete, hoffen die Verantwortlichen von Barca, den Routinier für knapp elf Millionen Euro verpflichten zu können, nachdem sein Vertrag bei Manchester im Juni 2023 ausläuft. Sollte der Serbe diesen nicht verlängern, könnte der Verein auf diese Weise zumindest noch eine kleine Ablöse kassieren.

Bei Man United verdient Matic bislang etwa 166 Tausend Euro pro Woche – ein Schnäppchen im Vergleich zu den etwa 241 Tausend, die Sergio Busquets derzeit beim kriselnden Topklub aus Spanien kassiert.

Der Defensivallrounder ist nach drei erfolgreichen Jahren in dieser Saison nur noch Ergänzungsspieler und tut sich im hochkarätig besetzten Mittelfeld der Red Devils schwer, auf Einsatzzeiten zu kommen. Insgesamt kommt der Nemanja Matic auf wettbewerbsübergreifend 165 Partien für den englischen Rekordmeister.

Nachdem die Katalanen in der vergangenen Transferperiode an einer Verpflichtung von Georginio Wijnaldum scheiterten, könnten sie mit ihm im kommenden Sommer zumindest eine preiswerte und erfahrene Übergangslösung ins Camp Nou holen.

+++ 21.01 Uhr: Publikumsliebling vor Verlängerung bei S04 +++

Gute Nachrichten für alle Fans von Schalke 04!

Simon Terodde wird den Königsblauen aller Voraussicht nach auch in der nächsten Saison erhalten bleiben. Rouven Schröder ist optimistisch, den Rekordtorschützen der 2.Bundesliga auch im kommenden Jahr in Gelsenkirchen halten zu können.

„Wir haben Vorkehrungen getroffen, dass uns Simon erhalten bleibt. Das sieht gut aus“, äußerte sich der Sportdirektor von S04 zur Zukunft des 33-Jährigen.

Simon Terodde hat besonders unter den Fans der 2. Bundesliga längst Kultstatus erreicht. In Deutschlands zweithöchster Spielklasse kam der Stürmer für insgesamt sieben Vereine, darunter Union Berlin, den VfB Stuttgart und den Hamburger SV auf 153 Tore in 263 Spielen.

Simon Terodde hat den Uraltrekord von Dieter Schatzschneider geknackt. S04-Sportdirektor und Ex-Mitspieler Aaron Hund loben den Torjäger in höchsten Tönen.
02:49
"Aushängeschild!" Schröder mit XXL-Lobeshymne auf Terodde

In den vergangenen fünf Jahren sicherte er sich drei Mal die Torjägerkanone in Liga zwei und auch in dieser Saison führt der Bocholter bislang die Torschützenliste im Unterhaus mit elf Treffern an.

Rouven Schröder jedenfalls weiß um die Qualitäten des Publikumslieblings und freut sich, weiter mit Terodde zusammen arbeiten zu können.

„Simon steht dafür, dass man ehrgeizig und auf dem Boden bleibt. Er ist für uns ein tolles Aushängeschild“, schwärmte der Sportvorstand.

+++ 20.50 Uhr: Traum ausgeträumt? Jovic vor dem Absprung +++

Hat sich sein Traum schon ausgeträumt?

Luka Jovic, vor zwei Jahren noch für 60 Millionen Euro von Eintracht Frankfurt zu Real Madrid gewechselt, könnte seine Zelte in Madrid schon bald endgültig abbauen und auf die Insel wechseln.

Der Serbe wird mit einem Transfer zum FC Arsenal in Verbindung gebracht, wo er den abwanderungswilligen Alexandre Lacazette im Sturm der Gunners ersetzen soll.

Seit seinem Transfer in die spanische Hauptstadt erzielte Luka Jovic in 38 Spielen für Real nur zwei Tore und konnte weder bei den Königlichen noch bei seiner Rückrunden-Leihe vergangene Saison zu Eintracht Frankfurt überzeugen.

Seine Zeit bei Real Madrid könnte schon bald vorbei sein: Luka Jovic
Seine Zeit bei Real Madrid könnte schon bald vorbei sein: Luka Jovic

Auch in dieser Spielzeit kam der 23-Jährige nur auf magere 84 Einsatzminuten und schloss eine erneute Leihe zuletzt nicht mehr aus.

Im nächsten Sommer könnte er also Alexandre Lacazette im Sturm der Gunners beerben, dessen Vertrag im kommenden Sommer ausläuft und der in dieser Saison unter Mikel Arteta meist außen vor ist.

Der erklärte jüngst auf der Pressekonferenz vor dem Spiel gegen Crystal Palace, das Beste aus dem 30-Jährigen rausholen zu wollen, äußerte sich aber nicht zur Zukunft des Franzosen bei den Nordlondonern.

+++ 19.15 Uhr: Tuchel lehnte offenbar EM-Held ab +++

Es wäre wohl der Überraschungstransfer der Blues in diesem Sommer gewesen: Der FC Chelsea hatte offenbar die Möglichkeit, Gianluigi Donnarumma vom AC Mailand zu verpflichten - und lehnte ab.

Das verriet nun der italienische Journalist und Transferexperte Fabrizio Romano.

Ihm zufolge waren vor allem die überragenden Leistungen des jetzigen Stammkeepers Edouard Mendy ausschlaggebend dafür, dass Chelseas Trainer Thomas Tuchel einen Transfer ablehnte.

Und das, obwohl der 22 Jahre alte Donnarumma, überragend bei Italiens EM-Titel und inzwischen bei Paris Saint-Germain gelandet, ablösefrei zu haben gewesen wäre.

Im Nachhinein aber ist Tuchels Einschätzung nachvollziehbar: Mendy ist seit seiner Verpflichtung im Sommer 2020 absoluter Leistungsträger und verdrängte seinen Konkurrenten Kepa Arrizabalaga dauerhaft auf die Bank.

In seinen bisherigen 54 Pflichtspielen für die Blues kassierte der 29-Jährige nur 34 Gegentore und blieb in 30 Partien sogar ganz ohne Gegentreffer. Zuletzt glänzte Mendy auch beim 1:0-Erfolg gegen den FC Brentford, was sein Teamkollege Antonio Rüdiger auf Twitter honorierte:

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+++ 11.30 Uhr: Adeyemi zu Bayern? „Gefährlich“ +++

Die Zukunft von Salzburg-Star Karim Adeyemi ist derzeit eines der heißesten Diskussionsthemen in der Bundesliga.

Am Samstag wurde laut Sky Adeyemis Berater Thomas Solomon und sein Vater Abbey Adeyemi zu Gesprächen an der Säbener Straße gesichtet. Solomon postete zudem eine Story auf Instagram, wo er am Gelände des FC Bayern zu sehen ist.

Manfred Schwabl, Präsident der SpVgg Unterhaching, hatte den 19-Jährigen lange Zeit unter seinen Fittichen und ist eine Art Ziehvater für Adeyemi.

„Ich war über den Besuch informiert und natürlich war ein möglicher Wechsel ein Thema“, sagte Schwabl bei Bild Live.

Allerdings ist Schwabl, der zu seiner aktiven Zeit selbst beim FC Bayern gespielt hatte, skeptisch, ob der Rekordmeister wirklich die richtige Wahl für den offensiven Mittelfeldspieler ist.

„Ob es ein richtiger Schritt für die Bayern oder auch für Karim ist, weiß ich nicht“, sagte Schwabl. „Es ist oft gefährlich, den dritten vor dem zweiten Schritt zu machen, weil die Fallhöhe zu groß ist.“

Statt Bayern sieht der 55-Jährige seinen früheren Schützling eher bei einem Bundesliga-Konkurrenten der Münchner. „Karim würde mit seiner Spielweise auch super nach Dortmund passen, zu Leipzig aufgrund des Konzerns.“

Schwabls Rat an Adeyemi: „In dem Alter darf es nicht ums Geld gehen, die sportliche Perspektive ist wichtiger. Er könnte sich mit seinem Tempo überall durchsetzen. Aber er muss regelmäßig zum Einsatz kommen“, sagte Schwabl bei Bild TV.

Samstag, 16. Oktober

+++ 10.31 Uhr: Ajax-Chef wollte Bellingham +++

Edwin van der Sar hat verraten, dass Ajax Amsterdam versucht hatte, Jude Bellingham zu verpflichten, als dieser noch bei Birmingham unter Vertrag stand.

„Ich habe schon immer viel von Bellingham gehalten“, sagte der Ajax-Geschäftsführer der italienischen Zeitung Tuttosport: „So viel, dass wir nach Birmingham geflogen sind, um mit seinen Eltern persönlich zu reden, damit er zu Ajax wechselt.“

Allerdings blieben diese Bemühungen ohne Erfolg. „Er und seine Eltern zogen es vor, in England zu bleiben und verschoben das Auslandsabenteuer.“

Bellingham wechselte ein Jahr später für 23 Millionen Euro zu Borussia Dortmund und ist in dieser Saison einer der Shootingstars der Bundesliga.

Van der Sar sitzt in der Jury für den „Golden Boy-Award“, den Tuttosport organisiert - und bei dem der beste Jugendspieler des Jahres gewählt wird. Neben Spielern von Ajax Amsterdam steht auch Bellingham zur Auswahl. Für den 50-Jährigen gehört der Engländer zu den Favoriten auf den Titel.

.+++ 17.56 Uhr: KSC verlängert mit Verteidiger Thiede +++

Fußball-Zweitligist Karlsruher SC hat den Vertrag mit Rechtsverteidiger Marco Thiede um zwei Jahre bis 30. Juni 2024 verlängert. Das gab der KSC am Samstag bekannt.

„Marco ist seit 2017 fester Bestandteil unserer Mannschaft, identifiziert sich zu 100 Prozent mit dem KSC und steht absolut für unsere Werte ein. Wir freuen uns auf zwei weitere Jahre mit ihm“, sagte KSC-Geschäftsführer Oliver Kreuzer.

Thiede ergänzte: „Ich fühle mich hier pudelwohl. Der KSC und Karlsruhe sind meine zweite Heimat geworden. Deshalb ist die Vertragsverlängerung für mich der logische Schritt.“

+++ 11.41 Uhr: Premier-League-Klubs jagen Monaco-Shootingstar +++

Aurelien Tchouameni ist der Shootingstar der Ligue 1 und das Versprechen für die Zukunft im französischen Mittelfeld. Beim Finalturnier der Nations League hat der 21-Jährige gezeigt, dass er auch schon jetzt auf absolutem Top-Niveau spielen kann. Der Mittelfeldspieler von der AS Monaco stand im Finale über 90 Minuten auf dem Feld und hatte einen großen Anteil am Triumph der Franzosen.

Kein Wunder, dass zahlreiche Topklubs auf Tchouameni aufmerksam geworden sind. Wie der Mirror berichtet, beschäftigte sich Manchester United schon in diesem Sommer mit dem 21-Jährigen und möchte ihn im kommenden Sommer verpflichten.

Konkurrenz bei einer Verpflichtung von Tchouameni, der zwischen 50 und 60 Millionen Euro kosten soll, bekommt United nach Berichten von ESPN von den Rivalen Manchester City und dem FC Liverpool. Beide Vereine wollen ihr Mittelfeld im kommenden Sommer verstärken und sollen den französischen Shootingstar dafür auf der Liste haben.

Überzeugt Tchouameni, der sich besonders durch sein starkes Zweikampfverhalten und seine gute Übersicht auszeichnet, weiter so wie aktuell, ist ein Wechsel zu einem Top-Klub wohl nur eine Frage der Zeit.

+++ 7.02 Uhr: City-Star schiebt Frust und will weg +++

Die Zeichen stehen auf Abschied - geht es nun gar Richtung La Liga oder Ligue 1?

Englands Nationalspieler Raheem Sterling möchte Manchester City verlassen und am liebsten für einen Verein außerhalb der Premier League spielen.

„Wenn es die Möglichkeit gäbe, woanders hinzugehen, wäre ich zu diesem Zeitpunkt offen dafür“, sagte der Stürmer beim Business of Sport US Summit.

„Als englischer Spieler kenne ich nur die Premier League“, so der 26-Jährige. Er habe „immer gedacht, dass ich eines Tages gern im Ausland spielen und mich dieser Herausforderung stellen würde. Ich sollte eigentlich ein paar andere Sprachen lernen. Ich mag den französischen Akzent und das Spanische sehr.“

Hintergrund für Sterlings Abwanderungsgedanken dürfte der Frust über die gegenwärtige Situation bei City sein. Der Offensivmann, im Sommer 2015 vom FC Liverpool nach Manchester gewechselt, kommt unter Ex-Bayern-Coach Pep Guardiola kaum noch zum Zug, durfte in dieser Saison gerade mal bei zwei Liga-Spielen von Beginn an ran.

Freitag, 15. Oktober

+++ 10.48 Uhr: Liverpool an Raphinha dran +++

Der FC Liverpool bastelt weiter an dem Sturm seiner Zukunft.

Wie der ehemalige Barcelona- und Chelsea-Profi Deco verriet, sind die Reds an einer Verpflichtung von Leeds-Angreifer Raphinha interessiert. Dort soll er in die Fußstapfen des alternden Sturm-Trios um Mo Salah, Roberto Firmino und Sadio Mané treten, die in der nächsten Saison alle über 30 Jahre alt sein werden.

Deco berät den 24-Jährigen und bestätigte nun entsprechende Gerüchte, nach denen der Verein bereits im vergangenen Sommer am brasilianischen Shootingstar interessiert war. Obwohl die Verhandlungen ohne Ergebnis zu Ende gingen, sei ein künftiger Transfer nicht ausgeschlossen.

Der Brasilianer wurde innerhalb kurzer Zeit zum Leistungsträger unter Trainer Marcelo Bielsa und wolle „auf einem höheren Niveau spielen“ als derzeit an der Elland Road. „Raphinha hat sich in der Premier League zu einem wichtigen Spieler entwickelt. Der Verein weiß, dass er sich weiterentwickelt hat und die Dinge auf natürliche Weise geschehen werden. Er ist jung, hat viele Herausforderungen vor sich“, erklärte sein Berater.

Geht es nach ihm, sei sein gültiger Dreijahresvertrag dabei „nicht der Vertrag, der die Dauer seines Aufenthalts bestimmt oder einen Transfer verhindert.“

Raphinha kam erst vergangene Saison für rund 20 Millionen vom französischen Erstligisten Stade Rennes zu Leeds United und brachte es in seiner Premierensaison auf sechs Tore und neun Vorlagen in 30 Spielen.

Seit Oktober ist der ehemalige Sporting-Profi Nationalspieler und glänzte jüngst beim 4:1-Heimsieg der Brasilianer gegen Uruguay mit zwei Toren.

Donnerstag, 14. Oktober

+++ 21.40 Uhr: Klopp will offenbar Bankdrücker loswerden +++

Alex Oxlade-Chamberlain könnte den FC Liverpool offenbar für ein passendes Angebot verlassen.

2017 wechselte der Mittelfeldspieler vom FC Arsenal an die Anfield Road. Doch aufgrund der hohen Konkurrenzsituation kommt der Engländer im Team von Jürgen Klopp nicht mehr zum Zug. Zudem warfen den 28-Jährigen in der Vergangenheit Verletzungen immer wieder zurück.

Jetzt ist laut dem englischen Mirror sein Ex-Klub FC Arsenal an dem Engländer interessiert.

Arsenal-Coach Mikel Arteta und Chamberlain kennen sich noch gut aus gemeinsamen Tagen als Spieler für die Gunners.

Liverpool ist dem Bericht zufolge bereit, seinen Bankdrücker abzugeben, aber nur wenn der Preis stimmt. 2017 überwiesen die Liverpooler 38 Millionen Euro nach London. Diese Summe werden sie wahrscheinlich nicht zurückbekommen können.

Chamberlains Marktwert liegt laut transfermarkt.de bei 18 Millionen Euro.

+++ 12.44 Uhr: Zirkzee spricht über Bayern-Rückkehr +++

In dieser Saison darf sich Bayern-Stürmer Joshua Zirkzee leihweise beim RSC Anderlecht versuchen - und überzeugt durchaus.

Der 20 Jahre alte Stürmer kommt bislang auf vier Tore und eine Vorlage in acht Partien. Auch in der niederländischen U21 glänzte er zuletzt als Torschütze.

Doch wo liegt seine Zukunft? Zirkzee hat nun deutlich gemacht, dass er nach wie vor auf den Durchbruch in München. „Das wäre das Beste. Das Kapitel Bayern München ist noch nicht abgeschlossen“, sagte der Angreifer zu Voetbal International.

Aktuell fokussiere er sich aber „auf die Nationalmannschaft und Anderlecht.“

+++ 11.26 Uhr: Kehrt Ramsey in die Premier League zurück? +++

Erst gute zwei Jahre ist es her, dass Aaron Ramsey der Premier League nach elf Jahren beim FC Arsenal den Rücken kehrte und sein Glück bei Juventus Turin suchte. Nach erfolgreichem Beginn könnte das Abenteuer Italien für den walisischen Nationalspieler nun schneller enden als gedacht.

Der 30-Jährige soll bei Trainer Massimiliano Allegri in Ungnade gefallen sein und über einen Wechsel nachdenken. Seit Beginn der Saison hat Ramsey immer wieder mit muskulären Problemen zu kämpfen und kam für die alte Dame wettbewerbsübergreifend bisher nur auf 106 Spielminuten für die alte Dame.

„Ich kann nicht für den Trainer von Juventus sprechen, aber ich weiß, dass ich mit Aaron einen großartigen Spieler zur Verfügung habe, mit dem ich arbeiten kann. Es ist eine Schande, dass er nicht Woche für Woche für seinen Verein spielt“, schimpfte jüngst der walisische Nationaltrainer Rob Page, der seinen Schützling gerne wieder in Englands höchster Spielklasse sehen würde.

Mögliche Interessenten für eine Premier League Rückkehr finden sich jedenfalls reichlich: Aston Villa, der FC Everton und der kürzlich von einem saudischen Konsortium übernommene Newcastle United werden mit dem Mittelfeldspieler in Verbindung gebracht.

Und auch eine Rückkehr zu seiner alten Liebe FC Arsenal soll nicht ausgeschlossen sein, wo er unter seinem alten Teamkameraden Mikel Arteta zu alter Stärke zurückfinden könnte.

Ramseys Vertrag bei Juventus Turin läuft noch bis Sommer 2023, dort gehört er mit einem angeblichen Wochengehalt von rund 400.000 Euro wöchentlich zu den Topverdienern. Gut möglich also, dass auch die Alte Dame ein Interesse daran hat, sich das Gehalt des Edelreservisten zu sparen.

+++ 9.45 Uhr: Lingard vor Absprung bei United +++

Die mehr als 20 Jahre währende Zusammenarbeit zwischen Jesse Lingard und Manchester United könnte schon bald ein Ende finden. Das Eigengewächs der Red Devils hat eine Verlängerung seines auslaufenden Vertrags im vergangenen Monat abgelehnt und möchte abwarten, wie sich seine Einsatzzeiten entwickeln.

Sollte er eine Verlängerung ausschlagen, könnte er ab Januar mit anderen Vereinen verhandeln. Ganz oben auf der Liste der Interessenten stehen wohl niemand geringeres als der FC Barcelona und der AC Mailand.

Lingard hat im Starensemble von Manchester einen schweren Stand und kommt derzeit nicht über eine Reservistenrolle unter Trainer Ole Gunnar Solskjaer hinaus. Der englische Nationalspieler bangt um seinen Kaderplatz bei den Three Lions und braucht Spielpraxis, um sich für die Weltmeisterschaft im kommenden Jahr zu empfehlen.

Bereits in der Rückrunde der vergangenen Saison war der 28-Jährige an Ligakonkurrent West Ham United ausgeliehen und glänzte dort mit 14 Scorerpunkten in 17 Spielen.

Auch nach seiner Rückkehr zu den Red Devils konnte der Brite in seinen Kurzinsätzen Akzente setzen, legte den 2:1-Siegtreffer im Champions League Spiel gegen Villarreal vor und erzielte im Ligaspiel gegen West Ham sogar selbst den Siegtreffer in der 90. Minute.

Wenig verwunderlich also, dass sich Jesse Lingard nach diesen Leistungen nicht mehr mit einem Stammplatz begnügen möchte. Doch bis zur nächsten Transferperiode wird sich der Teamkollege von Ronaldo, Sancho und Co. noch gedulden und auf seine Chance hoffen müssen.

+++ 6.19 Uhr: England-Gerüchte um Süle: Das ist dran +++

Wird sein neuer Boss ein Scheich?

Newcastle United soll Interesse an Niklas Süle haben. Nach SPORT1-Informationen ist an den Gerüchten etwas dran. Der neureiche Klub aus der Premier League (derzeit auf Abstiegsplatz 19) hat tatsächlich Interesse am 26 Jahre alten Innenverteidiger des FC Bayern. Darüber berichtete zuerst die Bild.

Vor allem, weil der Abwehr-Hüne Stand jetzt im kommenden Sommer ablösefrei zu haben wäre, weil sein Vertrag ausläuft und Gespräche über ein neues Arbeitspapier derzeit nicht intensiv geführt werden, wie SPORT1 berichtete.

Antonio Rüdiger ist vom angeblichen Interesse des FC Bayern geehrt und äußert sich zu den Transfer-Gerüchten um ihn und Niklas Süle.
01:30
Als Süle-Nachfolger? Rüdiger äußert sich zu Bayern-Gerüchten

Hat Newcastle Chancen? Eher nicht! Zwar wird Geld beim englischen Traditionsverein zukünftig keine Rolle mehr spielen, sportlich wäre der Wechsel für Süle jedoch ein Abstieg.

Ob Süle in München bleibt, wird sich erst noch entscheiden. Süle will im Falle seiner Vertragsverlängerung in neue Gehaltssphären vorstoßen und nach SPORT1-Informationen mehr als zehn Millionen Euro brutto pro Jahr verdienen.

Mittwoch, 13. Oktober

+++ 23.24 Uhr: Wechselt Werner zu Scheich-Klub? +++

Newcastle United ist nach der saudischen Übernahme weiter auf der Suche nach der ersten Top-Verpflichtung.

Ganz oben auf der Wunschliste der Magpies steht angeblich der deutsche Nationalspieler Timo Werner. Wie die Bild erfahren haben will, stehen die Verantwortlichen von United in regelmäßigem Kontakt mit den Beratern des Deutschen.

Im Stahlwerk Doppelpass diskutieren die Experten die Qualität von Timo Werner. Kann die Nationalmannschaft mit ihm als Mittelstürmer Weltmeister werden?
04:58
Hitzige Stürmer-Debatte: "Mit Werner werden wir nicht Weltmeister"

Amanda Staveley, die als Strippenzieherin des Verkaufs des Klubs gilt, will demnach ihre guten Kontakte nutzen, um Werner nach Newcastle zu locken. Der Stürmer hat dieselben Berater wie Fabian Schär, der bereits in Newcastle spielt.


+++ 21.15 Uhr: Wird Rüdiger ein Königlicher? (21.15 Uhr) +++

Antonio Rüdiger ist einer der begehrtesten Spieler auf dem Transfermarkt. Denn der Nationalspieler kann im kommenden Sommer ablösefrei wechseln.

Neben seinem aktuellen Verein FC Chelsea, der gerne mit Rüdiger verlängern möchte, und Bayern München soll nun auch Real Madrid seine Fühler nach ihm ausgestreckt haben.

Wie die spanische Sportzeitung Marca berichtet, ist das Interesse der Königlichen am deutschen Nationalspieler, der ihre Defensive stärken soll, schon sehr konkret.

Gerade dass Rüdiger im Sommer ablösefrei wechseln könne, mache ihn laut dem Bericht für Real attraktiv. Sie erhoffen sich, wie in diesem Sommer beim Wechsel von David Alaba, einen gestandenen Verteidiger für die Defensive zu einem günstigen Preis zu bekommen.

Rüdiger solle gemeinsam mit Alaba das Loch schließen, welches die Abgänge von Sergio Ramos und Raphael Varane in der Hintermannschaft der Königlichen hinterlassen hätten.

+++ 14.29 Uhr: Milliarden-Klausel bei Pedri? (14.29 Uhr) +++

Der FC Barcelona steht offenbar unmittelbar vor der Verlängerung mit Supertalent Pedri. Der 18-Jährige soll schon bald einen neuen Vertrag bis zum 30.06.2026 unterschreiben.

Spieler, Verein seien sich einig, berichtet der Transfermarkt-Experte Fabrizio Romano. Interessant: Die festgelegte Ausstiegsklausel für den jungen Offensivspieler soll bei einer Milliarde Euro liegen!

Hintergrund: Im spanischen Arbeitsrecht ist verankert, dass Arbeitnehmer - also auch Profifußballer - jederzeit aus einem Arbeitsverhältnis austreten können. Diese Regelung wird durch eine Ausstiegsklausel gewahrt, die im spanischen Fußball Pflicht ist.

+++ 10.27 Uhr: Bayern bei US-Youngster ausgestochen? +++

Der FC Bayern zieht im Rennen um ein amerikanisches Top-Talent wohl den Kürzeren: Konkurrent VfL Wolfsburg steht angeblich unmittelbar vor der Verpflichtung von Ricardo Pepi vom FC Dallas. Beide Vereine sollen zuvor an einem Transfer des US-Boys interessiert gewesen sein.

Wie der Journalist Chris Smith von 90.min berichtet, sollen sich die Wölfe mit dem Stürmer über einen Wechsel geeinigt haben, nun stehen dem Bundesligisten noch die Verhandlungen mit seinem Verein bevor, an den Pepi noch bis 2026 gebunden ist.

Der 18-Jährige wurde jüngst in „22 Under 22″ zum Top-Talent der Major League Soccer gewählt und ist damit der jüngste Spieler seit Alphonso Davies, dem diese Ehre zu Teil wurde.

Ricardo Pepi erzielte in dieser Saison 13 Tore in 27 Spielen für den FC Dallas
Ricardo Pepi erzielte in dieser Saison 13 Tore in 27 Spielen für den FC Dallas

Diese Auszeichnung kommt nicht von ungefähr: In der laufenden Saison kommt der Texaner auf 13 Tore und zwei Vorlagen in 27 Spielen, avancierte zuletzt beim 4:0 seiner Mannschaft gegen LA Galaxy sogar zum jüngsten Hattrick-Torschützen der MLS-Historie.

Und auch in der Nationalmannschaft ist Ricardo Pepi nach seinem Debüt Anfang September voll eingeschlagen und kam in seinen drei Einsätzen gegen Honduras, Jamaika und Panama auf fünf Scorerpunkte.

Dienstag, 12. Oktober

+++ 22.22 Uhr Venedig mit spektakulärem Neuzugang +++

Der FC Venedig hat sich einen prominenten Neuzugang geschnappt.

Der Serie-A-Aufsteiger gab am Dienstag die Verpflichtung des argentinischen Torhüters Sergio Romero bekannt. Weil der 34-Jährige zuletzt vereinslos war, konnten die Venezianer den Deal außerhalb des Transferfensters abschließen.

In der vergangenen Spielzeit stand Romero noch bei Manchester United unter Vertrag, wo er in der Premier League allerdings nicht mehr zum Einsatz kam Dafür stand der Keeper in allen drei Pokal-Wettbewerben im United-Kasten.

Auf internationaler Ebene stehen für Romero zwischen September 2009 und seinem letzten Auftritt im Oktober 2018 96 Länderspiele für Argentinien auf dem Zettel. Er gehörte zu den Teams der Albiceleste, die bei der WM 2014, der Copa América 2015 und der Copa América 2016 jeweils den zweiten Platz belegten.

Romero war bereits in früheren Jahren in Italien unterwegs, als er 2011 zu Sampdoria Genua wechselte. Nun also die Rückkehr in die Serie A, wo er mit Venedig (derzeit Platz 17) gegen den Abstieg spielen wird.

+++ 12.32 Uhr: Opfert Real Hazard für Haaland? +++

Die Gerüchteküche im spanischen Fußball brodelt heftig, im Mittelpunkt steht einmal mehr Ausnahmespieler Erling Haaland (21) von Borussia Dortmund.

Laut der spanischen Digitalzeitung Ok Diario soll der norwegische Torjäger im kommenden Sommer unbedingt zu den Königlichen von Real Madrid wechseln.

Dafür will sich Real vom belgischen Starstürmer Eden Hazard (30) trennen, der im Sommer 2019 für die vereinsinterne Rekordablöse von 115 Millionen Euro gekommen war, die hochgesteckten Erwartungen in der spanischen Hauptstadt bislang aber nicht erfüllen konnte.

Es wird über eine Rückkehr von Hazard, dessen Bruder Thorgan beim BVB spielt, zu Champions-League-Sieger FC Chelsea mit Teammanager Thomas Tuchel spekuliert. Angeblich soll das Jahressalär von Eden Hazard bei den Madrilenen 30 Millionen Euro betragen.

Borussia Dortmunds Geschäftsführer geht beim Thema Erling Haaland und seiner potenziellen Ausstiegsklausel im STAHLWERK Doppelpass aus dem Sattel.
02:48
"Das ist alles Bullshit!" Watzke empört sich wegen Haaland

Haalands Vertrag bei den Schwarz-Gelben läuft noch bis 30. Juni 2024. BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hatte allerdings zuletzt im Stahlwerk Doppelpass auf SPORT1 offen gelassen, ob Haaland überhaupt eine Ausstiegsklausel besitzt.

Nach SPORT1-Informationen gibt es diese Klausel allerdings sehr wohl. Für einen Betrag zwischen 75 und 90 Millionen Euro (erfolgsabhängig) darf Haaland den Klub verlassen.

+++ 7.33 Uhr: Real kämpft nicht nur um Mbappé +++

Real Madrid ist bereit, in den kommenden Transferfenstern viel Geld in die Hand zu nehmen. Neben Kylian Mbappé soll nun auch dessen französischer Nationalmannschaftkollege Aurélien Tchouameni im Visier der Königlichen stehen.

Der 21-jährige Mittelfeldspieler vom AS Monaco soll nach einem Bericht der Marca bei den Real-Verantwortlichen hoch im Kurs stehen. Einen Vertrag bei den Monegassen besitzt Tchouameni noch bis 2024.

Monaco bezahlte im letzten Jahr 18 Millionen Euro Ablöse an Girondins Bordeaux für den Mittelfeldspieler. Laut Transfermarkt hat Tchuaméni einen Marktwert von 35 Millionen Euro.

 Aurelien Tchouameni steht auf dem Zettel von Real Madrid
Aurelien Tchouameni steht auf dem Zettel von Real Madrid

Von seinem Spiel her erinnert der französische Nationalspieler stark an seinen Landsmann Paul Pogba von Manchester United.

Durch den Ausfall von Ngolo Kanté geriet Aurélien Tchouameni auch in der Nationalmannschaft immer mehr in den Vordergrund und spielte zuletzt beim Triumph im Nations League Finale gegen Spanien über die vollen 90 Minuten.

Das Hauptziel für die Königlichen bleibt allerdings Mbappé, mit dem sie ab dem kommenden Winter über einen Vertrag verhandeln dürfen.