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Die Spieler mit den meisten ATP-Titeln - Novak Djokovic siegt zum 75. Mal

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Novak Djokovic hat beim Masters in Paris sein insgesamt 77. Turnier auf der ATP-Tour gewonnen und ist mit einer US-Legende gleichgezogen. Die Spitze der ewigen Rangliste ist jedoch noch weit entfernt. SPORT1 zeigt die Top 12 der erfolgreichsten Tennis-Asse und die besten Deutschen der Open Era
Michael Stich ist einer der besten deutschen Tennisspieler aller Zeiten. Seinen größten Erfolg feierte er mit dem Wimbledon-Sieg 1992 - ausgerechnet gegen seinen Erzrivalen Boris Becker. Insgesamt kommt der Pinneberger auf 18 Turniersiege und liegt damit noch vor Alexander Zverev, der bislang elf Titel feiern konnte. Dicht dahinter: Philipp Kohlschreiber mit acht Einzelerfolgen
PLATZ 12 - BORIS BECKER - 49: Für ihn war Wimbledon sein Wohnzimmer. Dreimal gewann er das prestigeträchtige Grand-Slam-Turnier. In seiner Karrierebilanz stehen 49 Siege. Dazu war Becker zwölf Wochen die Nummer eins der Welt. Mit Rang 13 verpasst er die Top 10 knapp. Der Sand war nie sein Freund - hier gelang ihm nie ein Einzeltitel
PLATZ 11 - Ilie Nastase - 58: Der Rumäne führte insgesamt 40 Wochen die Weltrangliste an und feierte insgesamt 58 ATP-Siege, darunter auch die US Open sowie die French Open. Er ist damit der erfolgreichste rumänische Tenisspieler
PLATZ 10 - ANDRE AGASSI - 60: Der Ehemann von Steffi Graf konnte sich sechzig Mal in die Siegerliste eintragen. Darunter sind auch alle vier Grand-Slam-Turniere. 101 Wochen residierte Agassi auf dem Tennisthron
PLATZ 9 - GUILLERMO VILAS - 62: Der Argentinier gewann 62 Turniere, darunter vier Gand-Slam-Titel. Lediglich Wimbledon fehlt ihm in seiner Sammlung. Im Davis Cup trat er in 81 Partien für sein Land an und konnte 57 Matches für sich entscheiden. Seine höchste Platzierung in der Weltrangliste war Rang zwei
PLATZ 7 - BJÖRN BORG - 64: Der Schwede feierte 2018 mit Team Europe einen Erfolg im Laver Cup. Aber auch als aktiver Spieler war er Erfolg gewohnt. 109 Wochen lang grüßte er von der Spitze der ATP-Weltrangliste. Mit seinen 64 Titeln landet er auf Rang acht und hat damit genauso viele Erfolge vorzuweisen wie eine andere Größe der Tennisgeschichte
PLATZ 7 - PETE SAMPRAS - 64: Der US-Amerikaner verzeichnete ebenfalls 64 Turniererfolge, hat aber mit 14 Grand-Slam-Titeln drei Erfolge mehr auf dem Konto als Borg. In der Weltrangliste lässt "Pistol Pete" den Schweden sogar weit hinter sich. Ganze 286 Wochen stand Sampras auf der Eins
PLATZ 5 - JOHN MCENROE - 77: Der US-Amerikaner führte die ATP-Weltrangliste 170 Wochen lang an und gewann 77 Turniere. Bei den Grand Slams war er dreimal in Wimbledon und viermal bei den US-Open erfolgreich. Doch fortan muss sich McEnroe den fünften Platz mit Djokovic teilen
PLATZ 5 - NOVAK DJOKOVIC - 77: Mit seinem 77. Turniersieg beim Masters in Paris zieht Djokovic mit der US-Legende John McEnroe gleich. Der Serbe feierte mittlerweile 16 Grand Slam-Titel und war 259 Wochen die Nummer eins der Welt. Djokovic ist der erste noch aktive Spieler in den Top Ten und er kann sich nach seinem Masters-Triumph in Paris noch weiter nach oben arbeiten
PLATZ 4 - RAFAEL NADAL - 84: Der nächste noch aktive Spieler. 84 Turniersiege hat Rafa bisher auf seinem Konto. Zwölf Siege allein feierte er bei den French Open. Kein anderer Spieler war jemals erfolgreicher auf dem Sand von Paris. Dazu war der Mann aus Mallorca 196 Wochen die Nummer eins der Welt
PLATZ 3 - IVAN LENDL - 94: Einen Platz auf dem Podest sichert sich Ivan Lendl. 94 Karrieretitel konnte der gebürtige Tschechoslowake und heutige US-Amerikaner erkämpfen und stand insgesamt 270 Wochen auf dem Tennisthron. Acht Grand-Slam-Titel krönen seine Karriere, lediglich in Wimbledon war ihm kein Sieg vergönnt
PLATZ 2 - ROGER FEDERER - 103: In Dubai knackte Federer 2019 die magische Marke von 100 Turniersiegen, konnte seitdem weitere drei Erfolge feiern und steht damit bei insgesamt 103 Titeln. Dazu ist er mit 310 Wochen der Spieler, der am längsten die Nummer eins der Tenniswelt war. Und auch bei Grand-Slam-Erfolgen war keiner besser als er - ganze 20 Titel stehen in seiner beeindruckenden Vita. Aber dennoch reicht es noch nicht für den Titel des erfolgreichsten Tennisspielers auf der ATP-Tour
PLATZ 1 - JIMMY CONNORS - 109: Unfassbare 109 Turniersiege konnte der US-Amerikaner in seiner Karriere in der Open Era sammeln. Achtmal triumphierte er bei den Australian Open, Wimbledon und US-Open. 268 Wochen lang war er die Nummer eins der Welt. Noch hat Connors gut lachen. Aber Federer ist ihm auf den Fersen. Zumindest ist er nicht mehr allein im Klub der Hunderter
Die Spieler mit den meisten ATP-Titeln - Novak Djokovic siegt zum 75. Mal
Novak Djokovic hat beim Masters in Paris sein insgesamt 77. Turnier auf der ATP-Tour gewonnen und ist mit einer US-Legende gleichgezogen. Die Spitze der ewigen Rangliste ist jedoch noch weit entfernt. SPORT1 zeigt die Top 12 der erfolgreichsten Tennis-Asse und die besten Deutschen der Open Era
@Getty Images